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Geändert von i_make_it (04.02.2015 um 19:18 Uhr)
Aber das ist ja genau der Punkt, den wir versuchen dem TO nahe zu legen! Und es ist genau der Punkt mit dem man wirklich vorankommt. Zwei, drei Meilensteine bis zur Idealvorstellung und dazwischen diese ganz kleinen Schritte/Brötchen!... heute ... habe ich mich auf ganz kleine Brötchen verlegt. Einzelne Sensor Projekte und ... von Zeit zu Zeit etwas experimentieren ...
Nochmal Kompliment für die fachmännisch gebaute Holzhand; mein Archie hat ja genau so ein Vorbild - vom Nummer 5 ("Short Circuit"). Mal sehen wie ich das fabriziere und zum Bewegen bekomme.
Ciao sagt der JoeamBerg
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Geändert von i_make_it (04.02.2015 um 19:26 Uhr)
14 Freiheitsgrad sind ja etwas viel. Ich hoffe, dass ich für meinen (bei Archie sowieso minimalistisch ausgerichteten) Ansatz mit weniger auskomme.
Bowdenzüge gibts heute ziemlich feingliedrig - z.B. als Schaltzüge für Fahrräder. Aber ich Suche noch ein bisschen am Markt rum. Steifigkeit und Leichtgängigkeit sollten gehen.
Wie hattest Du die Verbindung (Lagerung) der Finger realisiert? Derzeit ist meine Planung in einem Dummy stecken geblieben, den ich für die MakerFaire2014-Hannover gemacht hatte. Original und Kopie im Bild. Im Oberarm habe ich neben der 10-Servo-Platine noch Platz für 5, 6 kleine Servos . . . ohne Vorstellung, wie dann die Kraftübertragung weiter geht. Aber ähnliche Funktionen sind ja schon im Kopf (von Archie) verbaut -- Video 0:20 .. 0:30.
Und mal ein Vergleich: Original und kleine Kopie
......![]()
Ciao sagt der JoeamBerg
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Geändert von i_make_it (04.02.2015 um 19:27 Uhr)
Joe: im Modellbaubedarf gibts Nylon-Bowdenzüge (z.B. bei Graupner, Krick....) die bestehen aus nem dickeren Aussenrohr und nem dünneren Innenrohr. Gibt zwei oder drei verschiedene Stärken.
Die haben, im Gegensatz zu Fahrradzügen, u.U. Vorteile: ins Innenrohr _kann_ man noch nen dünnen Stahldraht einschieben, was sie steifer macht. So gehts auch mal nen Stück ohne Aussenrohr. Ausserdem übertragen sie Schub evtl besser als Fahrradseile. Und: sind ohne die Stahldraht-Verstärkung recht biegsam, auch mit Aussenhülle.
Dünner als Fahrradseile sind sie, trotz Aussenhülle, auch.
Auch kann man diese Kunstoffhüllen mit Seilzügen kombinieren, (innen normalen Fahrradzug rein). Da muss man halt bisschen rumsuchen, welches Seil in welche Hülle passt.
Geh mal in nen gut sortiertes Modellbaugeschäft (ich sags ungern, aber Conrad z.B. hat da so einiges), und schau dir die Dinger mal an.
Aber grad bei Conrad pass auf: die haben die auch in "Chinaqualität"-die taugen deutlich weniger als die guten.
Grüssle, Sly
..dem Inschenör ist nix zu schwör..
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Geändert von i_make_it (04.02.2015 um 19:34 Uhr)
... im Modellbaubedarf ... Nylon-Bowdenzüge (z.B. bei Graupner, Krick....) ...Danke für Eure Ratschläge. Sly - ich würd gleich zum C laufen - aber das sind schlappe 180 km (Luftlinie). Egal, ich bin noch nicht wirklich in Eile.Bei einer taktil greifenden Hand würde ich nicht einen Bowdenzug für Zug und Druck nehmen um Umkehrspiel auszuschließen ...
An taktile Elemente denke ich noch nicht, aber danke i_make_it für Deine Erinnerung zum Umkehrspiel. Vorerst werde ich froh sein, Form und Bewegungsablauf einigermassen in Griff zu bekommen - ohne viel Sensorik. Wie es dann weiter wird erst später geplant - ich weiß ja auch noch nicht wie ich zeitlich vorankommen werde. Aber ich schau mich um z.B. hier:
......Externes Bild anzeigen
Abkupfern ist bei meinem Hobbyprojekt keine Sünde ;.-.)
Bowdenzüge werde ich - zumindest die unverspannte Version - eher wenig einsetzten. Bowdenzüge ohne Verspannung werden vermutlich noch mehr wackeln als z.B. mein aktueller Kopf-Dreh, der mit einer Stoßstange zwischen Servohorn und Antriebshebel arbeitet. Das geht nur bei mäßigem Tempo gut; der Umbau steht deswegen und wegen eines größeren Schwenkwinkels bei mir recht weit oben auf der Vorhabenliste.
Ciao sagt der JoeamBerg
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