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MfG (Mit feinem Grübeln) Wir unterstützen dich bei deinen Projekten, aber wir entwickeln sie nicht für dich. (radbruch) "Irgendwas" geht "irgendwie" immer...(Rabenauge) Machs - und berichte.(oberallgeier) Man weißt wie, aber nie warum. Gut zu wissen, was man nicht weiß. Zuerst messen, danach fragen. Was heute geht, wurde gestern gebastelt. http://www.youtube.com/watch?v=qOAnVO3y2u8 Danke!
Danke für die schnelle Antwort.
Ich bin grade auf http://joey89924.wordpress.com/2013/...omment-page-1/ gestoßen, wo beschrieben wird, dass das CR-Glied am Ausgang gegen Schwingungen wirken soll und die oberen Frequenzen verbessert.
Außerdem wird da erwähnt, dass der 10K-Widerstand am Eingang ein Poti sein kann, um die Verstärkung zu regulieren.
Somit bräuchte man nicht wie bei der herkömmlichen OP-Amp-Schaltung für non-invertierte OP-Amps R1 und R2 zu berechnen etc. sondern einfach ein 10K-Poti rein klemmen.
Ich glaube, der Baustein fängt an mir zu gefallen![]()
Okay, dann hatte ich das "shematic diagram" halbwegs richtig gedeutet, indem ich angenommen hatte, dass R1 und R2 die virtuelle Masse bilden, bzw. R5 und R6 für den zweiten Verstärker![]()
Falls dir höherer Lastwiderstand ausreicht, wegen nachfolgendem Einganswiderstand, kannst du den Stromverbrauch und Ausgangselko entsprechend sinken und höhere Werte für das CR-Glied am Ausgang nehmen.![]()
Übrigens, für mich war fast immer ein Messgerät (meistens Oszi + Generator/Wobbler) der erste Gefragte.![]()
Geändert von PICture (05.07.2013 um 13:45 Uhr)
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