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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Technologien zur Erkennung von Deepfakes, Cyberangriffen und Drohnenbedrohungen



Roboternetz-News
05.05.2026, 10:00
https://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2026/mai-2026/fraunhofer-auf-der-gpec-2026/jcr:content/fixedContent/teaserimage.img.3col.jpg/1777906214202/pi13-zv-Fraunhofer-auf-der-GPEC-2026-Bild2.jpgKünstliche Intelligenz, fortschrittliche Sensorik und immersive Simulation eröffnen neue Möglichkeiten für Polizei und Sicherheitsbehörden. Vom 20. bis 22. Mai 2026 präsentiert die Fraunhofer-Gesellschaft auf der GPEC General Police Equipment Exhibitions & Conference in Leipzig neue Lösungen für die innere Sicherheit: Technologien zur Analyse digitaler Beweise, zur frühzeitigen Erkennung von Bedrohungen und für realitätsnahe Trainings von Einsatzkräften. Unter dem Motto »Innere Sicherheit made by Fraunhofer – Forensik · Überwachung · Training« zeigen vier Fraunhofer-Institute in Halle 2, Stand J32, wie ihre Entwicklungen in der Praxis eingesetzt werden können.



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News Quelle: Fraunhofer Forschungsorganisation
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spodek
08.05.2026, 23:30
Es kann natürlich auch sein dass ich mich aber imho erkennt man bei solchen Systemen merkt man ziemlich gut, wohin die Reise geht. Und zwar erkennt die KI nicht mehr nur irgendwas sondern gleich ganze Ketten aus Erfassen, Bewerten, Archivieren und Trainieren. Aus meiner Sicht ist das gerade bei Deepfakes und Audiomanipulationen auch nötig, weil man mit normalem Bauchgefühl bald komplett verloren ist. Ein sauber gefälschtes Bild oder eine künstliche Stimme ist für Menschen halt irgendwann kaum noch zuverlässig zu greifen.

Spannend finde ich vor allem die Event-Kamera für Drohnen. Liefern doch klassische Kameras Bilder, während Event-Kameras auf Veränderungen reagieren. Für schnelle kleine Objekte klingt das deutlich sinnvoller, also zumindest ist das denk ich in der Theorie der Fall. In der Praxis wird dann interessant, wie robust das bei Regen, Gegenlicht, Vögeln, Bäumen im Wind und dem üblichen Chaos draußen läuft.

Ich wäre aber auf jeden Fall bei der Textforensik vorsichtig denn einen KI-Text sicher von Menschentext zu trennen klingt nett, aber da sehe ich schnell Grauzonen. Es wird doch auch gemäß meinen Erfahrungen schwierig wenn jemand nur glättet, übersetzt oder mit Stichpunkten arbeitet.