Ich muss mich korrigieren, nicht der LM2577 hat sich per Rauchzeichen gemeldet sondern eine 100µH Spuhle die wohl aus unerfindlichen Gründen heute den Dienst quittiert hat.
Lässt sich natürlich leicht beheben und jetzt tut alles wieder!!
Druckbare Version
Ich muss mich korrigieren, nicht der LM2577 hat sich per Rauchzeichen gemeldet sondern eine 100µH Spuhle die wohl aus unerfindlichen Gründen heute den Dienst quittiert hat.
Lässt sich natürlich leicht beheben und jetzt tut alles wieder!!
tja und heute bin ich wieder dran: Hab gestern meinen 7,4V Akku leer gesaugt...und dachte mir "naja nimmst halt nen anderen, der hat zwar 11,1V aber der Baby-O kann das ab, der Spannungswandler für die Kamera auch...nur hab ich verdrängt das der 2,4Ghz Empfänger direkt an dem Akku hängt.
Ein mehrfaches "freakoides zucken" der Servos kündigte dann den Verlust eine FS-R6A Empfängers an.
Nun ist er still geworden-nix LED leuchtet, alle Servos die man anschliesst laufen permanent auf Endposition. Keine Reaktion auf Kanäle, noch aufs binden. Sehen kann man nicht ob etwas in der Schaltung nun wirklich defekt ist - ca 50 € sind damit in funktionslosen Rauch übergegangen - auch wenn ich keinen gesehen hab ](*,)
Die angeschlossen Servos muss ich gleich noch prüfen.
Hi,
nach 9 1/2 Jahren trennen sich nun die Wege meines Passats und mir - er hat mich (wahrscheinlich) wegen der Zylinderkopfdichtung einfach auf der Autobahn stehen lassen - der Kostenvoranschlag in den nächsten Tagen wird die Trennung wohl besiegeln. :-( :-( :-(
Beim Geld :-) Wärmetauscher, Zahriemen WaPu auch defekt - 1500€ und das bei Restwert <3000€ :-(
Ne, anders rum. Erst war's nur die WaPu und der komplette Kühlwasserverlust, dann kamen die Folgen. "Öl" war dann mal reichlich vorhanden, aber auch verdammt flüssig mit "Benzingeschmack". Zahnriemen wär eh' dran gewesen. Hab jetzt aber nen guten Festpreis bekommen und der Wagen bekommt ne letzte Chance. Dann ist fast alles neu, außer dem Kat. Jede Wette, der kommt bald hinterher.
Mein Raspberry Pi-Fehlschlag.
Raspberry Pi - klein, fein, zwei UARTs - eigentlich wollte ich das mal als Hauptrechner für ein Projekt benutzen. Als Linuxanfänger vermutlich keine gute Idee, daher lag mein Typ B seit letztem Sommer nur rum. Aber
2 UARTs - da bietet sich die kleine Karte mit SD-Slot als Datensammler an. Fazit: ich nehme das Raspberry mal in Betrieb. Aber bitte nicht mit der Standardverbindung HDMI-Monitor, Tastatur und Maus am RaspPi sondern per PuTTY am Notebook.
Also habe ich mal . . . 3 (DREI) mal ne neue SD-Karte erstellt (weil keine Bildschirmanzeige kam). Zuerst mit 8 GB, als die nicht lief dann die kleinere mit 2 GB, dann nochmal ne andere mit 2GB - keine Aktion am Bildschirm. Egal wie viele Resets/Kaltstarts. Aber die ACT-LED am Raspi blinzelte.
Leichte Verzweiflung. Gestern kurz vor Mitternacht die 8GB eingeschoben und den Flachfernseher angeschlossen. Entgegen dem gestrigen und aktuellen Testergebnis, dass die HDMI-Kabel-DVI_Monitor-Kombination am Notebook prächtig läuft. Nun kamen die bekannten endlosen Buchstabenschlangen . . . also läufts - und keiner weiß warum.
Kampis RN-Wiki-Tutorial "Embedded Linux Einstieg"-Empfehlungen durchgegangen. Bis zum reboot und dann über "$ sudo mv /boot/boot_enable_ssh.rc /boot/boot.rc" zum "$ ip addr" - damit ich das PuTTY ingang bekomme. Aber das RaspPi-Teilchen zeigte
"1: lo: <LOOPBACK,UP,LOWER_UP> mtu 16436 qdisc noqueue state UNKNOWN
link/loopback 00:00:00:00:00:00 brd 00:00:00:00:00:00
inet 127.0.0.1/8 scope host lo
2: eth0: <BROADCAST,MULTICAST,UP,LOWER_UP> mtu 1500 qdisc pfifo_fast state UP qlen 1000
link/ether b8:27:eb:ac:5e:2a brd ff:ff:ff:ff:ff:ff"
und nix sonst - keine IP-Adresse. Dem entsprechend ist auch der Fernzugriff mit PuTTY nix geworden. Ausser einem fast völlig schwarzen Fenster.
Na ja, heute ist auch noch ein Tag. Mal sehen ob ich das hinbekomme.
Dran bleiben. Numquam Retro. Es gibt einen Weg- Du findest ihn. Hör auf es zu versuchen - Tu' es !!! <--- auch wenn ich sonst kein Fachwissen hier beisteuern kann, ich hoffe es baut ein wenig auf, und zeigt Dir Du bist nicht allein.
Danke, das tut gut! Und dass manichwir im Forum nicht allein sind - das ist ja für mich (sozusagen hinter allen Wäldern) einer der ganz tollen Punkte fürsvomim Forum.
PS: Aristoteles ist für mich aber etwas sehr hoch gegriffen, auch wenn ich mal gehört hatte, dass manche Armeegruppen sich seinen (??) Spruch angeeignet hatten. Im Prinzip kämpfe ich ja nicht. Ok, ok, das Grübeln ist schon eher aristotelisch *ggg*
Mein Fehlschlag der Woche (offtopic) - Der Vermieter der Scheune, bei dem ich die letzten 7 Jahre zum absoluten Schnäppchenpreis meinen VW-Bus (seitedem abgemeldet) untergestellt habe, hat angerufen und mir erklärt, dass die Scheune im Juni abgerissen wird und dort gebaut wird. Jetzt heisst es, innerhalb der nächsten 30 Tage eine neue Location suchen und mit Sicherheit erheblich mehr Geld bezahlen (und einen Riesenaufwand haben)...oder...was ich gar nicht will....den Bulli schlussendlich verkaufen......Alles blöd... :-(
http://www.pixelklecks.de/weiterehobbys/vwbus/index.php
Hi,
da sitze ich doch heute eine Ewigkeit daran, um einen Parkour auf 20 DIN A4 Blätter zu zeichnen, um meinen Linienfolger (5 CNY70 ) zu Testen. Da reagiert das Teil garnicht auf die schwarze Linie (17mm). Ich hatte einen schönen dicken schwarzen CD Maker genommen. Irgendwie scheint es da Probleme mit der Reflektion zu geben und die sahen so gut aus. Also nehm ich doch wieder Schulmalfarben, nur das Papier wellt immer so.
Gruß TrainMen
ohje ohje...nimm einen anderen Stift ---> Der Strippenstrolch hat's für Dich getestet: CNY70
Viel Erfolg
Mir ist gestern eine Hifi-Box runtergefallen, die war quasi ein Erbstück aus meiner Familie, original aus den 70ern. Und nun pfutsch :(
Es ist nie gut wenn der "Geruchssensor" in der Nase anschlägt und einen darauf hinweist, dass irgendwo was heiß wird.
Einer meiner Servos ist wohl gestern ein wenig zu heiß geworden und hat den Dienst quittiert. Leider kann ich noch nicht sagen obs am Servo oder an etwas anderem liegt, ich vermute aber mal stark am Servo. Friede seine Asche
Basteln an einem Freitag den 13ten wird halt doch bestraft:
Anhang 26371
Ich hab ca zwei Tage lang nach einem Kurzschluss in einer Microcontrollerschaltung gesucht,
und gerade herrausgefunden das es in der Buchsenleiste am Flachbandkabel einen Kurzschluss gab. Mir ist allerdings unklar wie ich den da
eingebaut habe, da es welche mit Schneid-Klemmtechnik waren.
Ich hab mir gestern einen Arduino Uno geholt und mit grbl bespielt. Natürlich wollte ich dann auch gleich mal testen, also kleines Shield zusammengelötet, Schrittmotorsteuerung (selbstgebastelt mit L297/L298) und Schrittmotoren angeschlossen und mal ein wenig laufen lassen. Machte einen sehr guten Eindruck, doch als ich an einer der Stufen mal den Strom etwas aufdrehen wollte, gabs nurnoch einen Knall und viel Rauch. Da war glatt ein L298 gestorben, mit Loch in der Brust :(
Zum Glück hab ich noch ein paar in Reserve, also "schnell" mal ausgelötet und einen neuen eingesetzt. Beim Ausprobieren fiel mir auf, dass ohne Ansteuerung der zugehörige L297 auch schon verdächtig heiß wurde, also auch mal ausgewechselt, geht ja dank IC-Sockel gut.
Dann nochmal getestet und seltsamerweise ließ sich der Motor, der an dieser Stufe angeschlossen war, nicht voll hochfahren, ist bei relativ geringer Geschwindigkeit (~180 steps/s) schon stehengeblieben. An den anderen Stufen gabs keine Probleme, auch mit anderen Motoren nicht. Mittlerweile hab ich an dieser Stufe sämtliche andere Komponenten ausgewechselt und alle Leitungen nochmal überprüft, dennoch funktioniert sie jetzt sogar überhaupt nicht mehr. Wird wohl Zeit, sich mal was Ordentliches zu holen...
Meine Antwort darauf: https://www.roboternetz.de/community...standssensoren
So, nachdem ich jetzt meinen letzten L298 eingelötet hab geht es endlich wieder. Anscheinend hatte der andere auch schon einen Knack weg. Allerdings ist mir etwas seltsames aufgefallen: wenn ich den Strom hochstelle, kann ich nicht so hohe Geschwindigkeiten erreichen wie wenn ich den Strom geringer mach... das erscheint mir irgendwie nicht sehr logisch. Müssten nicht bei höherem Strom genau dieselben Geschwindigkeiten möglich sein? Bei geringem Strom komm ich auf über 6500 Schritte pro Sekunde hoch, bei höherem Strom machen die Motoren schon bei der Hälfte etwa schlapp...
Zweistunden Fehlersuche im Roboter um dann festzustellen, dass mein Labornetzteil nicht mehr tut was es soll!
Der Strom der aus dem PS2403 Pro rauskommt ist nicht wie er sein sollte konstant. Hoffentlich finde ich jemanden der das wieder reparieren kann. Das war damals vom Conrad, aber schon über 10 Jahre her.
Richtig. Nur sollte der Kanal 1 sich nicht willkührlich ändern, wenn an Kanal 2 eine Last anliegt. Außerdem glaube ich nicht, dass mein µC zwischen 0,25 und 1,5A zieht und mein Multimeter sagt das auch. Nehme ich nämlich eine andere Spannungsquelle funktioniert mein Roboter wieder ganz prima. Ich muss das Ding heute mal aufschrauben und kucken ob ich selbst schon etwas erkennen kann. Im mikrocontroller.net gab es wohl eines mit einem ähnlichen Problem, da war es nur eine kalte Lötstelle.
Nach 17 Jahren hat heute mein gebraucht erworbener KNIPEX Super-Knips aufgrund gebrochener Schneide seine Daseinsberechtigung verloren - habe sofort dasselbe Modell bei R******t in den Warenkorb gelegt. Den heutigen Preis zugrunde legend hat mich das gute Stück etwas mehr als 1€/Jahr gekostet - und reichlich Ärger mit "Billigwerkzeug" erspart.
Danke dafür!
Habe vorhin ein PC Netzteil eliminiert.
Wollte ein altes CD Laufwerk (kein DVD und auch kein Brenner), das ich für einen CD Player benötige, testen.
Dafür habe ich es an das PC Netzteil angeschlossen, die Grüne Ader mit Masse verbunden (PS ON). Hat auch kurz funktioniert bis es einen Knall gab (kein Gestank o.Ä.). Es hat sich ein Kondensator im Niederspannungskreis (welche Spannung muss ich noch schauen) des Netzteiles verabschiedet. Das Netzteil war noch nie in Betrieb. Hoffe das es nur der Kondensator ist. Ist ein Leistungsfähiges Netzteil (770W)
MfG Hannes
Hatte die Tage mit dem Gehäuse für meinen KameraController begonnen. Die Aussparrung für das Display war schnell rein gedremelt und das Display passte wie eingegossen. Dann durfte ich feststellen, dass ich ein defektes Display als Muster genommen hatte welches andere Abmessungen hat, als die doch Funktionierenden....in der Breite ist es größer, in der Höhe schmaler
Juhu,
mein Desktop-PC hat endlich das zeitliche gesegnet \\:D/... ach so, das ist nicht schön?? Ach was, die paar Progrämmchen der letzten drei Wochen an die ich jetzt nicht mehr ran komme... vermutlich ist die Festplatte weggeraucht - verdammter :MistPC
Hast du denn keine Sicherung gemacht ?????
:oops:
Aber natürlich habe ich damals (vor drei Wochen) eine Sicherung gemacht. ...nur, habe ich meine (Bascom)Programme immer extra auf eine USB Platte gespeichert. Vermutlich gehe ich mal dazu über direkt auf USB-Festplatte abzulegen.
Aber was wenn die auch wieder kurz vorm nächsten sichern abkackt... ich kann ja auch nicht überall eine Sicherungen verteilen.
Wie macht man es besser?
Ich habe alles in der Cloud, selbst die Lesezeichen von Firefox.Zitat:
Wie macht man es besser?
Diese Cloud wird dann noch mit einem anderen Rechner synchronisiert. So ist selbst ein Schaden der Cloud abgesichert.
Mir es es völlig egal ob ein Rechner abschmiert, abgesehen von der Arbeit ihn wieder aufzusetzen.
Einen Datenverlust gibt es quasi nicht.
Hallo!
@ HeXPloreR
Aus eigener x-Erfahrung in Computerfirmen sichere ich laufend alles als "hard copy" auf CDs. ;)
...meine nicht-nsa-relevanten Daten werden bei mir auch permanent mit Dropbox synchronisiert (muss ich gar nix machen). Bilder werden zudem immer redundant auf mind. zwei Laufwerken gespeichert (intern/extern). Ausserdem erstelle ich regelmässige Sicherungen/Snapshots (Drivesnapshot) vom System.
Hatte im Sommer einen Totalausfall vom PC, der einen Neukauf zur Folge hatte - hatte meinen neuen Rechner innerhalb von etwa 20 Minuten wieder in einem normalen Arbeitszustand.
Kurzform: Wöchentliches Backup auf ein RAID 1, einmal im Monat wird ausgelagert auf zwei externe Festplatten. Die Archivierungsdauer ist nach dem Generationenprinzip gestaffelt und beträgt bis zu zwei Jahre. Das System ist weitestgehend automatisiert, manuelle Interaktion ist nur erforderlich wenn der Backup-Zeitpunkt verschoben werden soll, sowie wenn externe Festplatten anzuschließen sind.
Blogpost mit der Langform
mfG
Markus
Vorschlag zu diesem Thema: NAS-System!
Ja aber was nimmt man da habe bis jetzt eine maß ohne raid laufen. Nur sind da Daten gelagert die nirgendwo sonst mehr sind also bräuchte man Do h eigentlich ein raid System