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Thema: LoRa mitm ESP

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein Avatar von Rabenauge
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    Neue Erkenntnis: es gibt offenbar keine wirkliche Akku-Überwachung bei den Heltec-Boards: vorhin ist mir das Ding in nen Brownout gelaufen...kurz danach hat es sich dann doch noch selber abgeschalten.
    Das war bei ungefähr 2.6V- für eine LiPo-Zelle zu wenig!

    Da ich das aber nun weiss, ist es nicht schwer, das Ding beim Unterschreiten einer Mindest-Spannung wenigstens in den Tiefschlaf zu schicken.
    Aus dem werd ich ihn dann jede Minute mal aufwachen lassen, die Spannung überprüfen, und falls die wieder ausreichend hoch ist, kann er weiter arbeiten. Ne andere Methode, ihn z.B. beim Nachladen wieder wach zu kriegen, fällt mir gerade nich ein..
    Grüssle, Sly
    ..dem Inschenör ist nix zu schwör..

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein Avatar von Rabenauge
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    Macht echt Spass, mit den Dingern zu spielen, wirklich...
    In den letzten Tagen (ausnahmsweise hatte ich mal frei) hab ich an meinem Walkie-Talkie weiter herumprogrammiert.
    Inzwischen versucht es, bekannte, offene Wlans zu finden (oder benutzt zu Hause meines, für das weiss es das PW auch), später will ich das so weit aufbohren, dass es selbständig offene Wlan entdecken und nutzen kann (momentan wird da einfach ne hinterlegte Liste abgearbeitet). Dazu fehlen mir noch ein paar Erkenntnisse, aber grundsätzlich geht das mit den ESP.
    Wenn es ne Wlan-Verbindung hat, wird von nem Zeitserver die Uhrzeit geholt (das ist nur ne Spielerei im Moment, um auszugeben, dass wir Internet haben, kann man aber auch gut für Daten-Logging z.B. gebrauchen), wenn nicht, wird die Uhrzeit intern berechnet aus der Laufzeit seit dem Start.
    Das, welches Wlan gerade genutzt wird (falls eines...), die Spannung des eingebauten Akkus und die Anzahl, seit Start empfangener Lora-Pakete werden auf ner eigenen Bildschirmseite angezeigt.
    Trifft ein LoRa-Paket ein, wird die Anzeige umgeschalten, und ausgegeben, was eben empfangen wurde.

    Damit das alles vernünftig funkioniert (es gibt keine ernsthaften delay() mehr im Code) läuft im Hintergrund ein Timer, der die interne Uhrzeit berechnet, und von Zeit zu Zeit weitere Aufgaben auslöst.
    Beispielsweise wird alle 15 s auf den Info-Bildschirm umgeschalten, oder jede Minute der Akku überprüft.

    Demnächst gibt es zwei neue, hoffentlich deutlich bessere Antennen (samt Kabel, da sind wieder mal Weibchen an den Anschlüssen verbaut, zum heulen ist das), dann kann ich mal wieder in den Stollen mit einem der Dinger.

    Das Handgerät hat inzwischen noch mal ein neues, etwas ordentlicher gedrucktes Gehäuse bekommen, und nun auch nen Ausschalter.
    Das Teil werd ich nämlich so behalten, wie es ist, und nur bei Bedarf einfach andere Software aufspielen. Als Testpilot ist das Ding super, da es in jede Hosentasche passt und dank dem eingebauten Akku kein weiteres Zubehör braucht.
    Vielleicht bau ich da noch nen kleinen Buzzer ein, dann kann man auch, während das Ding in der Tasche steckt, mitbekommen, wenn Daten eintreffen oder so...

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    Geändert von Rabenauge (17.10.2023 um 12:09 Uhr)
    Grüssle, Sly
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  3. #3
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    Sodele.
    Heute konnte ich die zwei Dinger mal wieder im Stollen testen: zumindest von etwa 100m unter Tage nach draussen funktioniert es nun, mit den längeren Antennen.
    Es kommt nicht jedes Paket an, aber mehr als 50%. Da die Temperatur im Stollen keiner soo genau braucht, reicht das!
    Schön ist vor allem, dass ich jetzt auch _ins_ Museums-Gebäude komme. Da kann ich die Daten aus dem Stollen nämlich prima via Wlan ins Internet weiter reichen...

    Die nächste Aufgabe hierzu wird es nun sein, ein Gehäuse zu bauen, was uneingeschränkt wetterfest ist, im Stollen ausreichend robust montiert werden kann und dem Sensor einwandfreie Bedingungen bietet.
    Letzteres war beim Test heute nicht der Fall, da ich alles in nem Mini-Gehäuse hatte, wo der Sensor viel zu nahe an der Hauptplatine war (das macht gleich mal 2 Grad Unterschied aus).
    Aber: der Plan sollte funktionieren...
    Grüssle, Sly
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  4. #4
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    Also kommst Du ohne Relaisstation aus?

    Crypi

  5. #5
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    Ja, wenn ich davon ausgehe, dass die Wetterbedingungen in der Mitte des Stollens annähernd dieselben, wie ganz hinten sind.
    Die 200m, die der _wirklich_ lang ist, schaff ich so nicht, wegen der Kurve.
    Aber letzten Endes ist das ja auch keine Doktorarbeit, sondern soll lediglich ne Info für die Besucher sein, da kommts auf ein halbes Grad auch nicht an.
    Grüssle, Sly
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  6. #6
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    Denkst Du denn, dass es möglich wäre die Strecke mit einer Relaisstation zu überbrücken?

    Crypi

  7. #7
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    Definitiv.
    Hatte ich ja ausprobiert: wenn ich eins der Teile in die Kurve hänge, kann ich es sowohl von hinten (also Ende des Stollens) als auch von vorne, vom Mundloch aus erreichen.
    Wenn man das jetzt als Repeater konfigurieren würde (was nicht schwer ist, das muss ja nur empfangene Daten kurz speichern und dann wieder aussenden), ginge das.
    Ich will das nur nicht, weil ich dann zweimal Stromversorgung im Stollen bräuchte.

    Wär der Stollen gerade, würde es wahrscheinlich auch deutlich weiter funktionieren...im Freien war ich ja schon bei ungefähr 1.7km.

    Spasseshalber werd ich die Tage mal meine PMR-Geräte mitnehmen, und mal schauen, wie _das_ eigentlich unter diesen Bedingungen geht...
    Grüssle, Sly
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