Der entscheidende Punkt ist für mich weniger die Frage, ob KI Kreativität ersetzt, sondern wie Herkunft und Nutzung der Ergebnisse dokumentiert werden. In Spieleproduktionen kann sie besonders bei Storyboards, Varianten einer Szene und der Previsualisierung Zeit sparen, während Art Direction, Auswahl und Feinschliff weiterhin menschliche Entscheidungen bleiben. Dafür braucht es nachvollziehbare Trainingsdaten, eine Kennzeichnung generierter Assets und klare Lizenzregeln.
Bei Video-Prototypen sieht man einen ähnlichen Ansatz: kleine Szenen erzeugen, vergleichen und erst dann in eine längere Produktion übernehmen. Einen Überblick über solche Text-to-Video-Workflows sammelt SoraAI Pro. Entscheidend ist aus meiner Sicht, KI als Werkzeug im kreativen Prozess zu behandeln und nicht als Ersatz für Urheberschaft.





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