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Thema: Animatronic

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein Avatar von Rabenauge
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    Also ich finde, die sieht von den Proportinen recht stimmig aus, so weit man das erkennen kann.
    Klar: Technik einbauen ist dann so ne Sache- das Handicap sind halt die Klamotten.
    Aber mal ehrlich: im Notfall kann man Körperteile, die eh durch Kleidung verdeckt sind, auch weg lassen, um später innen ran zu kommen.

    Wegen dem InMoov und dem Filamentbedarf: kleiner Trick...leg dir einfach mal in deinem Slicer nen schönen, grossen Drucker an, und pack da die ganzen Teile, die dich interessieren, aufs Druckbett.
    Schon bekommst du den Verbrauch angezeigt...
    Grüssle, Sly
    ..dem Inschenör ist nix zu schwör..

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein
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    Letzter Text gelöscht ... war wohl zu lange dran .. ausgeloggt ...

    Egal, das wichtigste daraus nochmal in Kürze:

    1. Ich habe zurzeit 21 Gelenke ohne Hals.
    2. Ich habe nicht alle Teile des Inmoov gefunden. Inkl. Beine. Ich meine, die waren auch unvollständig.

    Der Rest meines Textes betraf die Konstruktion und Gedanken dazu, ist aber leider weg.

  3. #3
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein Avatar von Rabenauge
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    Mit beinen sieht man den InMoov auch eher selten.
    Macht auch wenig Sinn-da der sowieso nicht laufen kann.

    Die Anzahl Gelenke ist es, was mich von sowas immer noch abhält. Ich hab eben den B1 mal durchgezählt: im Minimum würde ich bei 16-18 Gelenken bzw. Motoren landen, das ist mir ne Nummer zu aufwendig, einfach vom finanziellen her.
    Grüssle, Sly
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  4. #4
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    Hast Du Hände/Finger und Füße/Zehen mitgezählt? Die habe ich noch nicht mit eingerechnet. Ist bei so einer kleinen Puppe auch nicht dran zu denken. Die Anzahl ist immer eine Fleißaufgabe.

    Schonmal 90°-Zahnräder (Kegelrad) mit einem 3D-Drucker gedruckt? Ob das funktioniert? Mit der merkwürdigen PLA-Mischung, die ich hier habe, könnte das sogar funktionieren. Die Druckteile sind an der Oberfläche ziemlich hart und glatt. Weil für die Knöchel bräuchte ich einmal eine 90°-Übertragung. Motor dann senkrecht in den Unterschenkel.

  5. #5
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    Nö, bei dem Droiden hab ich die Finger nich einzeln gezählt.
    Würde ich bei dem aus verschiedenen Gründen auch nicht machen, wenn er die Hand im Ganzen öffnen und schliessen könnte, würde mir das reichen.
    Die haben auch nur zwei Finger plus Daumen....
    Die Füsse schon, Zehen aber nicht. Hier mach ich mir nix vor: den zum Laufen zu bekommen, ist im halbwegs noch bezahlbaren Bereich ne Illusion, daher kann man bewegliche Zehen weg lassen (die im Film haben, glaub ich, auch nur einteilige Füsse).

    Um den Fleiss gehts dabei weniger, sondern um die Kosten. Mit irgendwelchen Billigservos wird es schlichtweg nicht funktionieren. Entweder Dynamixel, oder eine Lösung mit Brushless-Motoren. Und da landest du bei nem 100er pro Gelenk.

    Mein openRC Formel 1-Auto hat ein Kegelraddifferential. Das ist gedruckt, funktioniert ganz gut, wenn auch leicht hakelig.
    Das könnte man verbessern, indem man es mal mit Schleifpaste einlaufen lässt, seh ich aber keine Notwendigkeit, da das Auto eh nicht mehr gefahren wird.
    Die kleinen Kegelräder in dem Ding sind in etwa so gross wie bei nem Tamiya-Differential (so 10mm Durchmesser, ungefähr).

    Bild  
    Geändert von Rabenauge (02.01.2022 um 09:23 Uhr)
    Grüssle, Sly
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  6. #6
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein
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    Habe ein Zahnradmodell geladen und verkleinert. Das wird nichts von der Größe her. Dafür ist das Charaktermodell zu klein. Wäre eine Alternative gewesen.

    --

    Habe noch eine Rotation gefunden / vergessen. Beim Oberarm und- schenkel. Also normal müsste es in den Schultern (für die Arme) und dem Becken (für die Beine) jeweils drei Richtungen geben. Wobei eine Drehung in den Oberarm und den Oberschenkel verlagert werden könnten. Aber möglichst nahe am Gelenk.
    Geändert von Moppi (03.01.2022 um 15:24 Uhr)

  7. #7
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    Bei Gelegenheit letztens vor 2 Tagen habe ich aus TPU 82A gedruckte Räder inspiziert. Die Außenseite ist aus zwei, drei Lagen gedruckt., lässt sich gut verformen und scheint dennoch durchgängig stabil zu sein, habe da keine Risse gefunden. Gar nicht so schlecht, als Außenhaut. Mal sehen, was ich damit anstellen kann.

    Statt echten Kugellagern versuche ich, Ersatz aus anderem TPU zu drucken. Habe da noch einen Rest und eine neue Rolle Schwarzes. Vielleicht ist das beständig genug, dass es sich nicht ohne weiteres lockert. Könnte für ein Kleinformat der Gelenke ausreichend sein. Einen Weg, der mich hier zufriedenstellt, muss ich noch finden. Anschließend alle Gelenke in die Hülle einbauen und alles als Einzelteile druckbar machen. Wird eine Weile dauern, bis es Neuigkeiten gibt. Paar Rollen PLA habe ich schon nachbestellt.
    Geändert von Moppi (04.01.2022 um 15:01 Uhr)

  8. #8
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein Avatar von inka
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    zu den antrieben: wäre der "28BYJ-48 ULN2003" nicht eine möglichkeit? Mit getriebe, klein, einfach, relativ stark...
    gruß inka

  9. #9
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    Das kommt auf die Modellgröße an. Bei 50 bis 60cm Höhe habe ich etwa auf die Maße 10x23x12 mm gesetzt. Das lässt sich ganz gut unterbringen. Auch in Armen und Beinen. Viel größere Dinge passen da aber auch nicht hinein.

    Zuletzt habe ich bemerkt, dass mein Drucker in der Z-Achse klemmt. Ich habe immer gedacht, der Schrittmotor schafft das, da habe ich mich aber geirrt. Jetzt läuft die Z-Achse offenbar gut und leicht und die Drucke haben Originalhöhe. Bild   Die Höhe spielt meist nur eine untergeordnete Rolle, und bei niedrigen Teilen ist die Abweichung nicht ganz so groß. Aber jetzt war das irgendwie auffällig, dass ich danach geschaut habe. Nun habe ich im CAD-Programm dieselbe Höhe, wie nach dem Druck. Schön, dass das auch mal übereinstimmt. Gerade bei so Sachen, wo dann ein Motor gerade hineinpasst ist das nicht ganz unwichtig. Proportionen sollen ja auch stimmen.

    Mit den Motoren bin ich noch nicht so weit. Ich war noch bei den Gelenken. Und da noch mehr Rotationsrichtungen noch mehr Komplikationen bedeuten, habe ich mir erst einmal eine Denkpause eingeräumt. Ich muss zunächst Gelenke anordnen und noch den Körper zurecht schneiden. Gelenke und Außenhülle kann ich aber schlecht zusammen drucken, wegen Überhängen. Also drucke ich die Gelenke wohl extra und setze sie nachher in den Körper ein. Und bei Anordnung der Gelenke muss ich immer drauf achten, dass irgendwie die Möglichkeit besteht, auch einen Motor einer entsprechenden Größe anzubauen. Im Becken habe ich pro Bein 3 Gelenke, die dicht beieinander sitzen. Folgend ein Bild dazu.

    Bild  

    Der Würfel (gelb) links hat eine Kantenlänge von 10 mm. Die Gelenke für die einzelnen Richtungen muss ich wohl weiter auseinander setzen. Die neuen einrastenden Gelenke sind schon größer (Durchmesser 15 bis 18 mm), aber eben auch viel besser. Wenn die dann gut untergebracht sind, sollten später auch Motoren o.ä. an den Stellen passen. Zuerst hatte ich nur Gelenke für zwei Richtungen, das war ziemlich einfach und der Platz in der Außenhülle war genügend dafür. Nun müssen dort irgendwie drei Gelenke rein.

  10. #10
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein Avatar von inka
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    weiss nicht wie sich das entwickelt hat, ist schon recht lange her. Beim chinesen, 6V, 100RPM, 2,61 + 1,11€
    gruß inka

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