-         
Seite 10 von 10 ErsteErste ... 8910
Ergebnis 91 bis 99 von 99

Thema: 3D-Druck Schichten halten nicht

  1. #91
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein Avatar von Moppi
    Registriert seit
    18.03.2018
    Beiträge
    1.876
    Blog-Einträge
    12
    Anzeige

    Hallo,

    noch mal eine Rückmeldung hier, zum ursprünglichen Problem.

    Ich hatte nun das Hotend auf Full Metall umgestellt.
    Die Tage hat es sich ereignet, dass es wieder mal zur Verstopfung kam. Diesmal aber richtig. Was genau passiert ist, dass es so kam, kann ich nicht sagen. Vielleicht ist der Z-Stepper ausgefallen, sah so aus, wissen tu ich es aber nicht.
    Habe das Hotend ausbauen müssen und es nicht frei bekommen. So habe ich wieder auf das alte Hotend umgestellt. Diesmal aber 10mm Capricorn-Bowden eingelegt, bevor ich den zuleitenden PTFE-Schlauch oben drauf setzte. Das funktioniert einwandfrei. Ich dachte erst, das könnte Probleme geben, tut es aber nicht (Filament lässt sich problemlos, ohne zu hängen, einfädeln). Nun musste ich den Drucker neu einrichten, also das Druckbett. Ich bin nicht fertig geworden, weil das Bett schief ist. Warum das so sein sollte, konnte ich mir nicht erklären, aber der Drucker druckte immer an einer Seite zu nah am Bett. Dann blockiert das Filament und verstopft irgendwann das Hotend. Das Spiel mit dem Drucken auf den Schiefstand habe ich mir eine Weile angesehen. Heute nun habe ich das umgebaut, indem ich zwei Federn statt Metallhülsen eingesetzt habe. Denn zum Einstellen ist da original nichts dran, außer dem BL Touch, der bringt es in dem Fall aber nicht. Also das Druckbett abgeschraubt und Federn eingebaut. Dann das Bett so gut wie möglich gerade ausgerichtet. Leider hatte ich nur 2 Federn (vom Anet A8 noch), die reichen aber aus. Nach dem Umbau bin ich nun mehr zufrieden. Jetzt druckt er, nachdem das automatische Leveln stattgefunden hat, überall sehr gleichmäßig am Bett (also bei mir Glasplatte). Ich hoffe, dass die Verstopfungen damit zunächst ein Ende haben. Was den BL Touch Sensor angeht, so funktioniert der. Ich kann sehen, dass der während des Druckens die Z-Position gleichmäßig anpasst. Nur den Schiefstand - ich habe da so ca. 0.5mm ausgemacht - konnte der irgendwie nicht ausgleichen.

    MfG

  2. #92
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein Avatar von Rabenauge
    Registriert seit
    13.10.2007
    Ort
    Osterzgebirge
    Alter
    51
    Beiträge
    1.650
    Die full metal _müssen_ perfekt gekühlt werden, sonst verstopfen die vor allem bei PLA.
    Das ist die einzige Wartungsmassnahme, die ich hab: alle paar Wochen Lüfter und Kühlkörper reinigen.

    Beim Zusammenbau _unbedingt_ drauf achten, dass zwischen Throat und Kühlkörper Wärmeleitpaste muss.
    Falls es mal verstopft (ist mir mit dem MAPA-Hotend noch nie passiert, mit dem Chinesen aber auch): Filament raus, dann aufheizen, so hoch es halt geht (260°)- ggf, den Lüfter vom Hotend deaktivieren (beim V6 kann man den auch einfach nur abnehmen), dann läuft das Zeug irgendwann einfach unten aus der Düse...
    Wichtig ist auch, möglichst polierte Komonenten einzusetzen, also Düse und Hotend.

    Das mit der Schieflage kann nur ausgeglichen werden, wenn deine Firmware das kann. Die Funktion ist in Marlin schon lange drin, aber nicht jeder Drucker verfügt über ausreichend Speicher dafür- alle die das kleine Sanguino-Board haben, stemmen das nicht.
    Die mit nem 2560er schon.
    Grüssle, Sly
    ..dem Inschenör ist nix zu schwör..

  3. #93
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein Avatar von Moppi
    Registriert seit
    18.03.2018
    Beiträge
    1.876
    Blog-Einträge
    12
    An der Kühlung lag es nicht. Der Kühlkörper ist zweimal so groß, wie die Originalen und der Lüfter bläst dort auch ordentlich drauf. Der Kühlkörper wurde nie heiß, eher nur handwarm.
    Es kam ja zusammengebaut an und Paste schien drin zu sein.

    Filament raus, dann aufheizen, so hoch es halt geht (260°)- ggf, den Lüfter vom Hotend deaktivieren
    Ich habe alles Mögliche versucht, was in meinen Möglichkeiten stand, das heiß zu bekommen, um das Filament raus zu schieben. Da die Teile alle innen beschichtet sind, denke ich aber, dass es sich damit erledigt hat. Wenn Du das anfängst auszuglühen, wird die Beschichtung hinüber sein. Ein Werkzeug, um das gesamte Teil auf 300°C aufzuheizen, habe ich nicht.

    dann läuft das Zeug irgendwann einfach unten aus der Düse...
    gelaufen ist was, und rausbekommen, beim Zurückziehen des Filaments, habe ich auch etwas. War trotzdem noch verstopft. Das untere Ende vor der Düse.
    Dann war das alles sehr verkohlt. Die Düse habe ich raus geschraubt, das sah für mich nicht vertrauenserweckend genug aus. Die andern Hotends bekomme ich irgendwie wieder frei, auch wenn die noch so verstopft waren.

    Beim PETG konnte ich nach vielen Versuchen in der Temperatur runter gehen, da drucke ich nur noch mit ca. 220°C. Das ist dann i.O. Bei dem komplizierten PLA bin ich mit der Temperatur, im Laufe der ganzen Einstellungsänderungen, auch wieder runter gegangen, bis ca. 200°C. Ich habe dort dann einige Retracts rausgenommen, die beim Schichtwechsel vor allem (was oft auch zu sehen ist) und die Geschwindigkeiten geändert. Eventuell kann ich aber hier, bei niedriger Temperatur mit dem alten Hotend wieder mehr Retracts einsetzen, das muss ich noch versuchen.


    MfG
    Geändert von Moppi (21.05.2020 um 09:19 Uhr)

  4. #94
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein Avatar von Rabenauge
    Registriert seit
    13.10.2007
    Ort
    Osterzgebirge
    Alter
    51
    Beiträge
    1.650
    Also an den billigen China-Hotends ist _nix_ beschichtet.
    Die MAPA schon- und diese Beschichtung soll auch so hitzefest sein, dass es geht, die mal auszubrennen (sagt MAPA, da hatte ich mal gefragt, weil ich das vorher auch ab und zu gemacht hatte).
    Aber ich habs nie tun müssen bisher.

    Ausbrennen (bzw. -glühen) hab ich damals so gemacht: Düse oder Thorat mit ner Zange festhalten, und dann mit nem kleinen Lötbrenner...da reicht schon so ein Turbo-Feuerzeug.
    Da bleibt nichts als etwas weisse Asche übrig, die kann man raus pusten.
    Die Messing-Düsen waren danach wieder wie neu.

    Um ne Düse ohne Ausbau frei zu kriegen, versuch das mal: aufheizen auf rund 200° (bei PLA), dann Filament von oben rein drücken bis Anschlag. Heizung aus und bei ca. 120-170° dann mal kräftig zurück ziehen.
    Dadurch klebt das frische Filament fest genug an dem Stopfen, um den mit raus zu holen (klappt nich immer, aber ziemlich oft).
    Grüssle, Sly
    ..dem Inschenör ist nix zu schwör..

  5. #95
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein Avatar von Moppi
    Registriert seit
    18.03.2018
    Beiträge
    1.876
    Blog-Einträge
    12
    Zitat Zitat von Rabenauge Beitrag anzeigen
    Also an den billigen China-Hotends ist _nix_ beschichtet.
    Davon war ja nicht die Rede, ich hatte doch ein innenbeschichtetes All-Metal-Hotend gekauft, nix China.


    Habe jetzt mal TPU am drucken. Ich wollte eigentlich TPE, habe ich aber nicht bekommen. Aber das ist vermtl. noch etwas schwieriger zu drucken, als TPU. Jedenfalls habe ich Probleme, die Wände zu verbinden. Bin ja aber wohl damit nicht der Einzige. Währenddessen ich bei PLA eher eine Überextrusion habe (seitdem das Druckbett nun gerade ist) und ich dort auf 85% Fluss runter muss, bin ich bei TPU nun bei 125% und 235°C, und Speed 25 mm/s. Na ja egal, Hauptsache funktioniert irgendwie. Ich weiß bloß nicht, wenn man Teile aus TPU druckt, wie man die mit anderen Materialen (ABS, PETG, PLA) verbinden kann, um daraus ein ganzes Teil zusammenzusetzen. Normalerweise sollte es ausreichen, Oberflächen aus TPU zu drucken und darunter ein anderes Material zu nehmen. Angesichts der Preise. Doppelextruder habe ich noch nicht, um zwei Materialien in einem Durchlauf zu drucken. Mit Doppelextruder zu drucken ist sicher noch mal so eine kleine Kunst für sich, oder?



    MfG

  6. #96
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein Avatar von Rabenauge
    Registriert seit
    13.10.2007
    Ort
    Osterzgebirge
    Alter
    51
    Beiträge
    1.650
    Ich hab seit Monaten nen Chimera-Klon rumliegen.
    Das Board hat auch noch nen freien Treiber-Steckplatz, der Treiber liegt auch da...ich bin aber noch nicht sicher, ob ich das mal wirklich umbauen will.
    Weniger, weils kompliziert ist, damit dann zu drucken, vielmehr, weil ich am Drucker-Aufbau einiges ändern müsste (Display versetzen, zweiten Extruder anbauen, neuen Carrier konstruieren usw.).
    Ich hab mir das im Prusa Slicer mal angeschaut: offenbar hat der zwei Möglichkeiten: entweder du machst es höhenabhängig, das bringt nur bei gestreiftem was- oder aber polygonbasiert.
    Das heisst: das Modell muss dann bereits auch so modelliert werden (es besteht praktisch aus mehreren Teilen, die einfach nur aneinander liegen.
    Die Option, z.B. nur Stützen mit nem anderen Material zu ducken, gibts natürlich auch.
    Nötig ist dafür eigentlich gar nicht viel:
    Du musst halt das Offset der beiden Düsen hinterlegen, _und_ die müssen haargenau die selbe Höhe haben. Alles andere funktioniert nicht, weil ja beide Düsen ständig über das Bauteil fahren, beim Dual.

    Unangenehm dürfte es werden, die Retracts wirklich so gut hinzukriegen, dass da weder was tropft, noch der Nachschub fehlt, wenn mittendrin die Düse gewechselt wird.
    Das Problem ist allerdings bei den Y-Systemen noch viel schlimmer...deswegen drucken die ja immer den Abstreif-Tower mit (der u.U. mehr Material verbraucht als das eigentliche Bauteil).

    Ältere Systeme arbeiten noch etwas anders: dort liegen die beiden Bauteile eigentlich getrennt auf der Unterlage, und es wird kein Offset eingegeben. Dadurch, dass aber das Offset da ist, ergibt sich dann doch ein zusammenhängendes Bauteil.
    Das allerdings muss perfekt abgestimmt auf den Drucker angeordnet sein.
    Sollte aber mit eigentlich jedem Drucker und Slicer funktionieren, da der Slicer nur wissen muss, welches Teil er mit welcher Düse drucken soll.

    Und Materialien im Druck mischen funktioniert-manchmal. Beispielsweise verbindet dich PETG mit PLA _gar nicht_.
    Man kann das zwar so drucken, aber nachher die Teile einfach auseinander nehmen.
    Bei TPU hab ich es zwar nie versucht, glaub aber auch nicht, das sich das mit _irgendwas_ verbinden wird.
    Aber man kann es ganz gut kleben, indem man die Klebestelle leicht aufrauht und dann dünnflüssigen Sekundenkleber benutzt, das hält, wenn der mal ausgehärtet ist, bombig.
    So hatte ich z.B. die Weisswand-Reifen von unserem Dackelwagen gemacht- jeweils die Reifen aus zwei Hälften zusammengesetzt, mit Farbwechsel (weisses TPU auf schwarzes TPU, das ist kein Problem).
    Die beiden Hälften hab ich dann einfach verklebt, das hat völlig problemlos ca. 15 km Fahrstrecke auf allen möglichen Untergründen mitgemacht.

    Bei TPU ist das A und O: langsam drucken!
    Das Zeug verträgt es einfach nicht, relativ schnell durch die Düse gedrückt zu werden, das wird ungenau.
    Lüfter nur ganz wenig laufen lassen- am besten nur da, wo kleinere Layer kommen (Schornstein des Benchy, z.B.- der war mir im ersten Versuch regelrecht zerlaufen, sah dann aus wie ne runtergerutschte Socke).
    Läuft der Lüfter immer, hat man ne schlechte Layerverbindung.
    Retracts vermeiden, wo immer das geht.
    Wenn es nicht zu vermeiden ist: langsam und wenig Retract.
    Stützstrukturen klappen meistens, da muss man im Slicer etwas mit der Stärke experimentieren, und lassen sich auch relativ gut entfernen, wenn man rankommt (abreissen, oder besser schneiden).
    Besser: so konstruieren, dass man keine Stützen braucht.

    Allerdings: so optisch hochwertige Teile, wie ich mit ABS, PLA oder PETG hinkrieg, schaffe ich mit TPU nicht- was aber auch an der Sorte liegen kann (ich hab nur das Zeug von OWL, und die sind ja nich gerade für Top-Filamente berühmt).
    Grüssle, Sly
    ..dem Inschenör ist nix zu schwör..

  7. #97
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein Avatar von Moppi
    Registriert seit
    18.03.2018
    Beiträge
    1.876
    Blog-Einträge
    12
    die müssen haargenau die selbe Höhe haben
    Ahhhh, ja! Siehste, habe ich jetzt gar nicht dran gedacht! Stimmt aber, zumindest einleuchtend.

    Unangenehm dürfte es werden, die Retracts wirklich so gut hinzukriegen, dass da weder was tropft, noch der Nachschub fehlt
    Ja, das meinte ich, das das dann ein Ding für sich ist.

    Ob sich Materialien verbinden lassen, da würde ich auch nicht drauf spekulieren. Ich würde eher dran denken, das Objekt so zu gestalten, dass die Teile ineinander halten.

    so optisch hochwertige Teile, wie ich mit ABS, PLA oder PETG hinkrieg, schaffe ich mit TPU nicht
    Filaflex ist mein erstes TPU und das hat ein genau so gutes Endergebnis.

    MfG

  8. #98
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein Avatar von Rabenauge
    Registriert seit
    13.10.2007
    Ort
    Osterzgebirge
    Alter
    51
    Beiträge
    1.650
    Filaflex ist auch preislich ne andere Liga, hehe.
    Das Zeug von OWL kam..hm, maximal 25€/Kilo.

    Anderes hab ich noch nicht gekauft, weil ich es bisher nicht brauchte.
    Aber beim nächsten Mal besorg ich mir auch besseres, das steht fest.

    Was Dual-Hotends angeht: wenn man öfter wirklich teure Materialien druckt, macht es Sinn, wenn man z.B. Stützen oder Infill mit billigerem drucken kann, da geh ich mit. Oder dieses auflösbare Zeug benutzen kann.
    Darum gehts mir aber weniger.
    Und mehrfarbig ist mit nem dualen auch eingeschränkt (man hat halt zwei Farben).
    Deswegen bin ich nicht sicher, ob der Aufwand überhaupt lohnt...es ist ja definitiv auch ne zusätzliche Fehlerquelle.

    Teile, wie du sagst, quasi ineinander zu drucken, kann man, meiner Meinung nach, eigentlich vermeiden.
    Auch gibts ja die Möglichkeit (manchmal), ein bereits vorher gedrucktes teil, während man das druckt mit dem es dann verbunden werden soll, einzulegen.
    Mach ich manchmal mit Muttern oder auch Kugellagern, z.B.
    Die sind nachher zerstörungsfrei nicht mehr aus zu bekommen.
    Grüssle, Sly
    ..dem Inschenör ist nix zu schwör..

  9. #99
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein Avatar von Moppi
    Registriert seit
    18.03.2018
    Beiträge
    1.876
    Blog-Einträge
    12
    Will keine Werbung machen, deshalb einfach noch mal der Hinweis, dass ich das Material nur empfehlen kann. Härte ist 85A. Lässt sich mit meinem Bowdenextruder super drucken, wenn man paar Kleinigkeiten beachtet, wie Druckgeschwindigkeit und Fluss vor allem, ich schrieb ja dazu schon einiges. Hätte vor allem nicht gedacht, dass es wirklich so saubere Drucke gibt. Sieht so aus, als ob es sich auch mit PLA verbindet. Der erste Druck PLA nach dem TPU war jedenfalls in der ersten Schicht von TPU kontaminiert, sieht nur nicht besonders schön aus. ABS oder PETG kann ich mir auch vorstellen, dass das schwieriger wird, dass das eine auf dem anderen irgendwie hält, wenigstens während des Druckens. Ich habe auch noch anderes TPU, das günstiger war, habe ich nur noch nicht ausprobiert.

    MfG

Seite 10 von 10 ErsteErste ... 8910

Ähnliche Themen

  1. Maßarbeit: Defektfreie Schichten für Siliziumkugeln
    Von Roboternetz-News im Forum Neuigkeiten / Technik-News / Nachrichten / Aktuelles
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 04.07.2017, 09:20
  2. P und N-Schichten, Halbleiter im Detail
    Von Modellbauer im Forum Elektronik
    Antworten: 2
    Letzter Beitrag: 04.09.2016, 20:50
  3. Sigma DP0 Quattro: Ein Sensor, drei Schichten und 14 mm
    Von Roboternetz-News im Forum Neuigkeiten / Technik-News / Nachrichten / Aktuelles
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 10.02.2015, 11:20
  4. Sigma Dp1 Quattro: Ein Sensor, drei Schichten und eine ungewöhnliche Kamera
    Von Roboternetz-News im Forum Neuigkeiten / Technik-News / Nachrichten / Aktuelles
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 15.09.2014, 06:51
  5. 12V konstant halten
    Von ShadowPhoenix im Forum Elektronik
    Antworten: 3
    Letzter Beitrag: 31.01.2005, 01:08

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •