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Thema: Sensor für Füllstandsmessung in einer Flasche?

  1. #31
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein Avatar von Moppi
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    Bei den einfachen Drucksensoren ja. Bei den 86BSD ist offenbar direkt eine Schnittstelle verbaut:

    Interface
    I = I2C (Addr. 0x28H)
    J = I2C (Addr 0x36H)
    S = SPI
    K = I2C (Addr 0x46H)

  2. #32
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein
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    Zitat Zitat von Gnom67 Beitrag anzeigen
    Schaltungsaufbau und Auswertung mit einem Operationsverstärker ist wohl eher etwas aufwändig.
    Aufwändig dürfte weniger das Problem sein. Die Spannugen, um die es hier geht sind sehr klein. Und wenn man nicht ein erfahrerener Analogentwickler ist, mistt man eher die Qualität des Netzteils oder wieviel Handys in der Gegend gerade in Betrieb sind. Nicht umsonst waren solche Messeinrichtungen früher ziemlich teuer. Erst seit es diese speziellen Schaltkreise wie den HX711 gibt, ist das bastlerfreundlich geworden.

    Zitat Zitat von freesh Beitrag anzeigen
    Das sieht nicht sonderlich schön aus.
    Ich halte es für sehr viel einfacher, das schön hinzubekommen, als eine Wägezelle selbst zu bauen, die reproduzierbar jahrelang zuverlässige Werte liefert. Ist natürlich deine Entscheidung

    MfG Klebwax
    Strom fließt auch durch krumme Drähte !

  3. #33
    Erfahrener Benutzer Begeisterter Techniker
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    Falls der Thread noch mal gelesen wird... ich hab noch ne nette Idee...
    Man könnte eine Widerstandsreihe als Spannungsteilerkette bauen und mit Reed-Schaltern die Stromwege kürzen, so dass sich die Spannung in Abhängigkeit von der Position eines Magnetschwimmers ändert. Das Ganze könnte man recht schlank in ein wasserdichtes Plastikrohr verpacken. Der ringförmige Schwimmermagnet kommt außen herum und schwimmt im Wasser. Die Elektronik selbst bleibt völlig trocken und Geschützt im Rohr und kann in jeder gewünschte Länge gebaut werden. Am oberen Ende brauchts einen kleinen Mikrocontroller, der die Spannung am Ausgang (A0) misst und damit bestimmt, welcher Reedschalter gerade geschlossen ist. Die Widerstände müssen so gewählt werden, dass die Spannungsstufen möglichst linear sind. Ein serielles Datenkabel kann die Daten an die Zentrale schicken. Benötigt werden so nur drei Leitungen (Vcc, GND, Data), die noch dazu als Bus aufgebaut werden können. Reedschalter und Widerstände kosten 1-2 Cent/Stück. Es genügt ein kleiner µC mit UART (z. B. Attiny 2xx/4xx für wenige Cent).
    Vielleicht kann jemand sowas brauchen und hat Lust, diese Lösung mal auszuprobieren.

    Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	Reed-Schwimmer.jpg
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