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warum nicht? entsprechende Düse gedruckt und gut ist's...
gruß inka
Staub musst Du saugen, nicht aufwirbeln. Nicht wegen dem Dreck, sondern, den Bestandteilen von Staub.
MfG
google mal: https://www.google.de/search?client=mozilla&q=staub+krebserregend&source id=mozilla&ie=UTF-8&oe=UTF-8
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Mein Drucker hat versagt. Förderte kein Filament mehr, ließ sich auch nicht zurückziehen. Hatte jetzt paar Stunden Arbeit, das unbekannte Teil auseinander zu nehmen. Den Bowdenschlauch habe ich nicht rausbekommen. Angeblich soll man den einfach rausziehen können. Alles andere hatte ich zerlegt. Habe ein Düsenset gehabt. 0.3, 0.4. 0.6, 0.8er. Habe die 0.4er Düse vorsichtshalber ausgetauscht, dann das Filament doch noch zurückgezogen bekommen (als alles kalt war) und auf gut Glück Filament neu eingefädelt. Kam dann doch neues Filament aus der Düse, nachdem es erst nicht ging (nach dem Wechsel) mache gerade einen Test.
Ich wollte heute Abend was fertig haben, nun darf ich das morgen machen.![]()
Beim Auseinanderbauen ist mir aufgefallen, dass da auch so manche Schraube nicht fest war. Frage mich jetzt, ob ich die alte Düse wieder nehmen kann, viel hat der noch nicht damit gedruckt.
Messingdüse?
Ausbrennen-hab ich schon einige Male erfolgreich gemacht, als ich die noch benutzt hatte.
So ein "Turbo-Feuerzeug" reicht. Mach das so lange bis da höchstens noch weisse Asche drin ist, die kannst du rausblasen.
Anschliessend mal gegens Licht durchschauen, dann sieht man ob sie frei ist.
Aber wenn die schon wieder funktioniert wird eher dein Teflonschlauch ne Macke haben: bau den mal raus (wenn er nicht aus dem Fitting zu bekommen ist, schraub den halt ab...).
Vermutlich ist er am unteren Ende etwas verkokelt.
Auch wenn immer gesagt wird, dass Teflon bis mindestens 240 Grad aushält: nicht auf Dauer. Die Schläuche verschleissen auch schon bei niedrigeren Temperaturen.
Wenn du ihn raus hast, und den Fitting trotzdem nicht runter bekommst, versuch es in die andere Richtung. Ist dein Schlauch noch lang genug, dann kannst du das untere Ende (wenn es denn wirklich ist wie ich vermute) einfach abschneiden, den Schlauch entsprechend nachschieben und alles wieder zusammenbauen.
Pass aber auf: auch am unteren Ende des Teflonschlauchs darf kein Spalt bleiben, im Throat!
Wird er zu kurz, um nen Stück abzuschneiden, brauchst du nen neuen-aber kauf keinen billigen!
Die bekannten, deutschen Händler haben gute. Die haben ne höhere Genauigkeit, aber auch nicht das ewige Leben..also kauf lieber gleich nen Meter und mach dann den Boowdenschlauch etwas länger, dass du beim nächsten Mal abschneiden kannst.
Viel muss da ja nicht weg..
Auch das Problem hab ich bei meinem inzwischen erfolgreich beseitigt....
Grüssle, Sly
..dem Inschenör ist nix zu schwör..
Das Problem: es war viel lose. Ich habe das losdrehen wollen, brauchte gar keine Kraft. Aber den Bowdenschlauch rausziehen ging nicht. Ich habe in der Zwischenzeit gelesen, dass man da aufpassen muss, dass das am Bowdenschlauch gut angezogen ist, weil es sonst genau zu solchen Problemen kommt. Als ich den Extruder abbauen wollte, habe ich festgestellt, dass die Rollen, auf dem das Teil läuft, teils auch lose waren, das wackelte alles ganz schön. Nach dem Schrauben anziehen ist es wieder besser. Die Düse ist frei gewesen, da habe ich schon durchgeschaut. Lasse jetzt trotzdem die Neue dran - keine Lust auf Überraschungen.
Ja, auch das habe ich schon gelesen, dass das dicht sein soll. Bloß ich bekomme den Schlauch nicht in die eine und nicht in die andere Richtung. Abschneiden könnte ich den ein Stück, etwas Reserve ist da.Pass aber auf: auch am unteren Ende des Teflonschlauchs darf kein Spalt bleiben, im Throat!
MfG
ich wollte auch wissen was mein drucker so kann. Habe ein LCD gehäuse im netz gefunden, hab da an der befestigung noch ein bischen was gemacht, aber sonst original.Auch die wandstärke - 2mm. Die ersten zwei bilder sind schon vor ein paar tagen entstanden:
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dann dachte probier's mal, wanddicke reduziert auf 1mm:
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beide versionen mussten nach dem drucken natürlich(?) gereinigt werden, die fäden und stützstrukturen entfernt werden, ich hatte den eindruck, dass es bei der 2mm version sogar mehr war...
Die 1mm version ist erstaunlich stabil, auch wenn man die wände schon ein bischen durchbiegen kann. Durch das anschrauben ans gehäuse gewinnt das ganze noch an stabilität....
Gewichtsreduzierung von 22gram auf 12... Druckzeit bei 2mm 9h, bei 1mm 7h.
@Moppi - so viel auch zu der frage nach längeren druckzeiten...
gruß inka
Da sieht man deutlich Probleme, beim Drucken. Diese Filamentwolle da im Gehäuse, weißt auf ein Problem hin. Könnte sein, dass da in die Luft gedruckt wurde. Die Spinnweben kann man ganz gut mit etwas geringerer Drucktemperatur wegbekommen. Ein Grad weniger kann schon helfen oder zwei. Teilweise sieht es so aus, als ob da doch recht heiß gedruckt wird. Obwohl Du mal was von 195° schriebst, das wäre eigentlich in Ordnung. Auf dem 3426er Bild sieht es schon recht grausig aus. Weißt Du, was dort während des Druckens passiert ist? Auf dem 94113er Bild sieht es links ganz schlimm aus. Da stimmt wohl irgendwie generell was an den Druckeinstellungen nicht. Die Schlaufen dürfen nicht auftreten.
2mm ist schon recht dünn, ich habe teils schon dünnere Wände im Gehäuse gedruckt, waren dann aber Zwischenwände, also welche, die sich zwischen Außenwänden befinden.
MfG
Ja klar reicht 1mm, wenn man nich grade rauftritt, oft schon.
Die ganz feinen Fäden kommen wohl von nem etwas ungünstig blasenden Bauteil-Lüfter und etwas Überextrusion. Kalibrier deinen Extruder mal- das bringt wirklich was!
Ich vermute mal, dein Lüfter bläst von irgendeiner Seite, und eher quer aufs Bauteil?
Und nein: ohne triftigen Grund geht man nich runter mit der Temperatur- das gibt ne deutlich schlechtere Layerhaftung!
Ich druck PLA fast immer mit 210 Grad (wobei keiner der Sensoren wirklich genau misst, die Angabe ist also eher relativ), dann hält das auch, wenns mal etwas komplizierter wird.
Kann man mit nem Heat-Tower easy rausfinden (empfehle ich immer, mal zu machen).
Und dann so warm, wie es noch gut geht halt.
Man muss da den richtigen Kompromiss zwischen Qualität und Haltbarkeit rausfinden (irgendwann zerläuft der Kram, wenn die Temperatur zu hoch ist).
Meistens merkt mans zuerst an Brücken-die kommen schlechter bei falscher Temperatur.
Für _richtig_ hochwertige Drucke empfehl ich eher, ABS zu nehmen, wenn der Drucker es kann.
Filamentsensor, der merkt, wenn es stopft?
Das wäre der Einzige, der mich auch interessieren würde (die normalen halt ich, für mich, für nutzlos, ich weiss ja ob ich genug auf der Rolle hab oder nicht).
Da wirds keinen geben, denn das muss die Firmware ja auch unterstützen: bauen könnte man den schon (Prinzip optische Maus), aber der nutzt nix, weil er nicht wissen kann, wann der Extruder was macht.
Bei ganz dünnen Schichtdicken (0.06mm oder so) ist ja der Durchsatz extrem gering...
Das müsste man in Marlin einpflegen....der müsste quasi die Kommandos für den Extruder-Motor mitlesen, und überprüfen, ob das, was passieren soll, auch passiert.
So ein Sensor macht ja nur Sinn, wenn er quasi sofort anschlägt- wenn der Drucker eh schon ne Schicht höher ist (ohne dass Filament kam) ist der Drops schon gelutscht.
Fazit: ein zuverlässiges Hotend und ein guter Extruder sind die Schlüssel zum Erfolg.
Und: ordentliche, fehlerfreie Filamente!
Die müssen nich teuer sein, ich drucke Kiloweise sehr günstige, wo ne Rolle ca. 12€ kostet, das geht einwandfrei (wogegen das teurere OWL beispielsweise ne Katastrope ist).
Geändert von Rabenauge (20.01.2020 um 20:01 Uhr)
Grüssle, Sly
..dem Inschenör ist nix zu schwör..
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