Ok, jetzt verstehe ich das. Ich nehme, wenn möglich, fertige Kabel. Und da habe ich mich natürlich gefragt, wie man dort was anlöten soll. Wenn Du das selbst lötest ist es was anderes.
MfG
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Ok, jetzt verstehe ich das. Ich nehme, wenn möglich, fertige Kabel. Und da habe ich mich natürlich gefragt, wie man dort was anlöten soll. Wenn Du das selbst lötest ist es was anderes.
MfG
Mach ich schon lange selber denn: fertige Kabel haben immer entweder eine Ader zu wenig, eine zu viel, oder sie sind ungefähr 3mm zu kurz (manchmal auch nen halben Meter zu lang).
Mit der Bauweise kann ich mir ganze Kabelbäume _passgenau_ auf Mass anfertigen.
Wenn ich mal _richtig_ Lust hab, flechte ich die sogar noch, das wär dann auch weltraum-tauglich.
Da löst sich auch im Gelände _nix_ von selber.
Grüssle, Sly
..dem Inschenör ist nix zu schwör..
ich mache die kabel auch schon lange selbst, die längen von 10cm bzw 20cm, die man für ein paar cent schon bekommt, reichen für die meisten anwendungen, aber dann braucht man doch was längeres. Oder kürzeres... Und die schwarzen kontakthüllen gibts auch in jeder denkbaren polzahl...
@Rabenauge: Crimpst Du die kontakte selbst? Ich löte sie und entlaste die lötstelle dann mit den zwei hinteren lappen am kontakt...
Aber das einlöten der buchsenkontakte in die leiterplatte - und so machst Du es, oder? - Wie geht denn das?
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gruß inka
Ich habe schon mal ein paar Baugruppen arrangiert.
Ist aber noch nicht alles. Da kommt auf jeden Fall noch ein 328P, mit 3.3V betrieben, dazu. Der ist dann im Dauereinsatz (überwacht z.B. die Akkus), während die übrigen Baugruppen nur zum Fahren aktiviert werden.
Der Nano, der mit 5V betrieben wird, dient der Erweiterung des nodeMCU, wegen der vielen Sensoren. Mal sehen, wie ich die kommunizieren lasse; entweder nur durch triggern einzelner I/O-Pins oder per serieller Schnittstelle.
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Die Akkus kommen noch, in einer weiteren Etage, oben drauf.
MfG
Von Crimpen bin ich kein Freund...darum tu ich das nur dann, wenn es unbedingt sein muss.
Gewöhnlich kaufe ich einfach sowas und sowas, und zwar in möglichst lang.
Die kriegt man bei den einschlägigen Händlern (nich grade Reichelt, das ist nur zum Zeigen) auch schonmal zum "Kilopreis".
Die Steckerleisten kann man einfach auf die nötige Länge brechen, bei den Buchsen opfere ich dann eine, dort ziehe ich den Kontakt raus (die kann man einfach rausziehen) und trenne sie dann dort. Geht mitm Bastelmesser auch- ich nehm meistens die Laupsäge.
Die Dinger werden dann in die Streifenraster-Platine gesteckt, und angelötet. Ganz einfach: eine Verbindung löten, dann nochmal ausrichten, und die anderen..das geht Ruckzuck.
In schwierigen Fällen kleb ich das Plastik auch mal mit nem winzigen Tröpfchen Sekundenkleb auf die Rückseite der Platine.
Grüssle, Sly
..dem Inschenör ist nix zu schwör..
jetzt verstehe ich wie Du das machst. Allerdings muss man dann - im gegensatz zu den originalkontakten und kontakthülsen von Dupont - schon einen ziemlich genauen plan haben, wo und wie man was einbaut und verdrahtet, das ist bei mir nicht immer so der fall... (und motoren werden wohl auch schon mal getauscht) Das war bzw. ist mit Dupont leichtgemacht, aus einem 3poligen stecker kann in handumdrehen ein 4poliger werden. Mit Deinem konstrukt schwieriger, aber man könnte sich das überlegen, wenn alles fertig ist und eine zuverlässigere verbindung braucht...
gruß inka
Das Problem bei diesen Dupont ist: es gibt solche und so'ne.
Die einen haben ne wirklich hervorragende Qualität (hab ich in meinem Drucker z.B.), die anderen sind..erbärmlich. Oxidieren, neigen zu Wacklern....auf so nen Zirkus hab ich keine Lust.
Und auch crimpen will gekonnt sein, nich jeder Chinese hat das drauf.
Meine neuen Getriebemotoren haben die Dinger auch hinten dran: die lass ich dran. Ehe ich die auslöte, andere rein...die scheinen von recht ordentlicher Qualität zu sein.
Aber du hast schon recht: wenn man so baut wie ich, ist ein bisschen Planung durchaus von Vorteil: die Platine, auf der im XP2 der Arduino gesteckt ist, ist auch schon die zweite- bei der ersten hatte ich zu wenige 5V-Steckplätze vorgesehn.
Allerdings: ich bastele gerne, und die Kosten halten sich in Grenzen: jeweils vielleicht 10cm Stecker-bzw. Buchsenleisten (ich hab da beides drauf, um Verwechslungen zu vermeiden), einige wenige Widerstände (Spannungsteiler), und ein bisschen Streifenrasterplatine- das tut nich wirklich weh.
Grüssle, Sly
..dem Inschenör ist nix zu schwör..
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