Die Forensoftware hat meinen letzten Beitrag auf der Seite 1 noch ungefragt um einen Nachtrag erweitert, in dem ich die Frage stellte, ob wir nicht mal Neuronen bzw. kleine Netze mit LTSpice basteln wollen?
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Die Forensoftware hat meinen letzten Beitrag auf der Seite 1 noch ungefragt um einen Nachtrag erweitert, in dem ich die Frage stellte, ob wir nicht mal Neuronen bzw. kleine Netze mit LTSpice basteln wollen?
für mich persönlich nicht interessant:
Ich bleibe vorerst bei C++ und den BP Netzen, künftig eher auf ESP32 und Raspi, und hier fehlt zum Training und zum Erkennen von Mustern ein leistungsfähiges Userinterface/Dashboard samt "echter" Inputs wie z.B. über eine USB-Cam.
Ja, das Forum wird wohl über Werbeeinnahmen mit Links finanziert und so versucht es halt, überall einen Link zu setzen.Die Forensoftware hat meinen letzten Beitrag auf der Seite 1 noch ungefragt um einen Nachtrag erweitert, in dem ich die Frage stellte, ob wir nicht mal Neuronen bzw. kleine Netze mit LTSpice basteln wollen?
Was LtSpice betrifft: klar man die Neuronen auf ein Modellsymbol reduzieren. Das wird im B-u-c-hauch so gemacht, weils ein wenig umständlich ist, immer die ganze Schaltung für jedes einzelne Neuron zu zeichnen.
Hallo stochri,
die "archaischen" Quellen von LT-Spice können mehrdimensionale Polynome berechnen. Nichts anderes wird bei den KNN-Matrizenoperationen gerechnet. LTSpice müsste also Mustererkennung trainieren können.
Man kann aber auch das "Einlernen" einfach durch das Ziehen von Verbindungen durchführen, wenn man das ganze iterative Matrixrumgerechne umgehen will. Das geht in Spice natürlich viel eleganter als mit dem Lötkolben.
In Deiner Leseprobe kann ich kaum was entziffern. Aber Du sprachst von Timern und Triggern. Und offensichtlich hat der Autor damit irgendeine Kiste zusammengedröselt, die irgendwas tut. Auch das kann man mit Spice unschwer simulieren.
Ich halte LTSpice für geeignet, um damit KNN zu probieren. Ohne Programmierung und ohne Lötkolben und bei optimaler Überprüfbarkeit aller Signale.
Wie man das dann aufzeichnet und zu Modulen vereinigt, ist zweitrangig. Es geht einfach um ein kostenloses Lernsystem für KNN ganz unterschiedlicher Technologie. Ideal zum rumspielen und probieren. Eben "Neuronen basteln", wie im Thread angeregt.
So hatte ich mir das gedacht.
Viele Grüße
Wolfgang
Ich hatte mir auch lange überlegt, alles auf dem Mikrocontroller zu machen. Man ist dann sehr flexibel und kann die Programme schnell ändern, ohne das man löten muss ( Das war tatsächlich der Grund, warum ich mir als junger Elektronikbastler einen Computer gekauft habe: weniger löten ).für mich persönlich nicht interessant:
Ich bleibe vorerst bei C++ und den BP Netzen, künftig eher auf ESP32 und Raspi, und hier fehlt zum Training und zum Erkennen von Mustern ein leistungsfähiges Userinterface/Dashboard samt "echter" Inputs wie z.B. über eine USB-Cam.
Ich habe aber festgestellt, dass den Neuronen nachgebildeten Schaltungen auf dem Labortisch ganz andere Eigenschaften entwickeln, an die man vorher so nicht denkt. Mit Elektroniksimulationen wie LtSpice kommt man schon ein ganzes Stück weit, vor allem weil es einem auch zwingt, nicht in den gewohnten Strukturen der Programmiertechnik zu denken. Aber am Schluss kann man dann am realen Versuchsaufbau doch noch ganz unerwartete Eigenschaften entdecken. Klar, wenn man die dann hat, kann man die auch wieder in Softwaremodelle gießen, falls die Rechenleistung des Controllers dann noch reicht.
Hier der Link auf Wolfgangs Beitrag, in dem er intuitiv ein neuronales Netz aus Integrate-And-Fire Neuronen entworfen hat:
https://www.roboternetz.de/community...l=1#post656399
Hallo stochri,
vielen Dank für die Lorbeeren.
Das ist mir aber angesichts der nur 20 relevanten Zeilen und angesichts der Bugs und Eseleien, die ich auf diesen nur 20 Zeilen mittlerweile repariert hab, schon peinlich.
Wir sollten skeptisch bleiben, bis die Zeilen nachprüfbar funktionieren. Als Dekoder oder autonomes System oder sonstwas. Denn es wurde schon viel von Laien erdacht, was sich im Ansatz gut anhörte, sich dann aber letztlich als nur warme Luft herausstellte.
Aber zum Glück bin ich ja nicht allein sondern weiß Euch an meiner Seite. Die Chancen für das GI-Projekt stehen also bestens.
Viele Grüße
Wolfgang
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