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Thema: Ladekontakte

  1. #31
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie Avatar von White_Fox
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    Zitat Zitat von HaWe Beitrag anzeigen
    was du erwarten würdest, ist chemisch gesehen eher weniger relevant
    Tatsache st, dass Verbrennung eine Reaktion ist, bei der ein Agens (Material, Brennstoff) von Sauerstoff oder einem anderen Oxidationsmittel (Fluor, Chlor, Jod) unter Abgabe von Wärme oxidiert wird und das Oxidationsmittel dabei reduziert wird.
    Ja HaWe...ich hatte in der Schule auch mal Chemie. Und da sogar einigermaßen aufgepasst.


    Zitat Zitat von HaWe Beitrag anzeigen
    wegen missverständlicher oder auch möglicherweise falscher oder fehlleitender Hinweise, die andere Leute zu Maßnahmen verleiten könnten, die eher schädlich als hilfreich sind (z.B. Belastung von Kontakten mit zu hohen Strömen in der evt. irrigen Meinung, man könnte durch hohe elektrische Ströme oxidierte Kontakte "reparieren".
    Den meisten, die hier lesen, dürfte klar sein, daß die Art einer Wirkung immer auch von der Wirkdauer und -intensität abhängt (um das mal ganz allgemein zu formulieren). Und alle Anderen lernen halt aus Erfahrung. Halt die Menschen doch nicht für so dämlich.

    Ansonsten wird mir das, ehrlich gesagt, zu anstrengend hier. Schönes Wochenende allerseits.

  2. #32
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie Avatar von Rabenauge
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    Hm-Kurzfassung also: an den Roboter bissel Schleifpapier kleben, um die Nägel sauber zu kriegen, und diese müssen lang genug sein, um das abschleifen lange genug auszuhalten.
    Richtig verstanden?

    In Chemie musste ich meistens Kreide holen...und wenn ich das hier lese, weiss ich auch wieder, wieso "keine Ahnung, wovon die da reden, muss man wohl auf anderem Weg lösen".
    Grüssle, Sly
    ..dem Inschenör ist nix zu schwör..

  3. #33
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie Avatar von White_Fox
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    Weil ich es zufällig gerade gefunden habe, hier noch etwas Öl ins Feuer gegossen:

    Min. Schaltlast: Minimale Kontaktleistung, die in Verbindung mit der Stromuntergrenzeoder der Spannungsuntergrenze nicht unterschritten werden sollte, um unter normalenIndustriebedingungen eine ausreichende Zuverlässigkeit zu erzielen. So bedeutet 300 mW (5 V/5 mA): 300 mW darf nicht unterschritten werden, wobei bei 24 Vein Mindeststrom von 12,5 mA oder bei 5 mA eine Mindestspannung von 60 Vgegeben sein sollte.
    Bei hartvergoldeten Kontakte sollten 50 mW (5 V/2 mA) nicht unterschritten werden.Zum Schalten kleinerer Lasten bis herunter zu 1 mW (0,1 V/1 mA), wie z.B.Messwerte, Sollwerte oder Analogwerte wird die Parallelschaltung von zweihartvergoldeten Kontakten empfohlen.
    Zu finden in den technischen Erläuterungen von Finder.
    https://www.finder-relais.net/de/Fin...erungen-de.pdf

    Egal wie die chemischen Prozesse da beim Schalten auch aussehen-ein bisschen Gebrutzel zwischen den Kontakten scheint der Hersteller beim Schalten als notwendig anzusehen, um die versprochene Lebensdauer zu erreichen.

  4. #34
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein
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    Zitat Zitat von White_Fox Beitrag anzeigen
    Weil ich es zufällig gerade gefunden habe, hier noch etwas Öl ins Feuer gegossen:
    Min. Schaltlast: Minimale Kontaktleistung, die in Verbindung mit der Stromuntergrenzeoder der Spannungsuntergrenze nicht unterschritten werden sollte, um unter normalenIndustriebedingungen eine ausreichende Zuverlässigkeit zu erzielen. So bedeutet 300 mW (5 V/5 mA): 300 mW darf nicht unterschritten werden, wobei bei 24 Vein Mindeststrom von 12,5 mA oder bei 5 mA eine Mindestspannung von 60 Vgegeben sein sollte.
    Bei hartvergoldeten Kontakte sollten 50 mW (5 V/2 mA) nicht unterschritten werden.Zum Schalten kleinerer Lasten bis herunter zu 1 mW (0,1 V/1 mA), wie z.B.Messwerte, Sollwerte oder Analogwerte wird die Parallelschaltung von zweihartvergoldeten Kontakten empfohlen.
    Zu finden in den technischen Erläuterungen von Finder.
    https://www.finder-relais.net/de/Fin...erungen-de.pdf

    Egal wie die chemischen Prozesse da beim Schalten auch aussehen-ein bisschen Gebrutzel zwischen den Kontakten scheint der Hersteller beim Schalten als notwendig anzusehen, um die versprochene Lebensdauer zu erreichen.
    Möglicherweise geht es einerseits auch weniger (oder gar nicht ) um Lebensdauer durch "Gebrutzel" sondern um eine Mindestspannung, um die isolierende Wirkung z.B. einer dünnen Schmutz- oder Oxidschicht zu überwinden, und anderseits liegen hier u.U. auch vergoldete Kontakte vor, die eh andere (z.B. antioxidative) Oberflächeneigenschaften haben als unedle Metalle, welche spontan von Luftsauerstoff oxidiert werden (anders als Gold, wie schon oben öfters angemerkt).

    Dass aber dennoch "Gebrutzel" ebenfalls wirksam sein kann (Abplatzen von Oxiden oder Verschmutzung durch starke (!) Überhitzung, nicht aber durch nur geringe Mindestspannung) wurde ja auch schon von Ceos vermutet. Dabei geht allerdings zwangsläufig auch immer Material verloren, was dann aber nicht einer langen Lebensdauer besonders dienlich ist.
    ·±≠≡≈³αγελΔΣΩ∞ Schachroboter:www.youtube.com/watch?v=Cv-yzuebC7E Rasenmäher-Robot:www.youtube.com/watch?v=z7mqnaU_9A8

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