Doch, den kennst Du auch:
int err, e2;
int err= 0, e2;
int err= irgendwas, e2;
Aber ich muss lachen, den Code hab ich von irgendwo geklaut und ich habe auch ziemlich lange auf die Zeile gestarrt, bis endlich der Groschen fiel.
Der Bresenham ist in der Form nen Linienerzeuger, der steppt nur die Punkte von Start bis End durch. Ganz gut für nen Laserscanner im GridSlam zu gebrauchen (Wenn man denn im Callback auch mit den Gridzellen vergleicht oder sie setzt).
Allerdings war die Sache für mich auch nur ein Test, um mal zu sehen, was aus diesen kleinen PI-Dingern rauszuholen ist. Ich habe meine App mittlerweile mit C# unter Mono recht gut mit dem BPI M2 Zero am laufen (nachdem ich nun auch mal die Rechnerei auf die Kerne verteilt habe). Mit dem RPI ZeroW wird's rein rechnerisch unter Mono nix, wenn ich sehe, dass alle vier Kerne des BPI zur Zeit bei etwa 50% liegen. Den ganzen Sermon für das Raspi-Geklüngel auf C zu portieren würde sicher die Sache um den Faktor 3..4 beschleunigen, lohnt sich aber für mich irgendwie (noch) nicht. Ich hänge hier sowieso 90% der Zeit mit nem Notebook lokal in Simulationen oder über Bluetooth am Roboter.
Ich nehme das jetzt einfach mal zur Kenntnis mit dem (nicht repräsentativen) BresenhamTest:
Faktor Arm Mono : Arm C 4:1
Faktor Windows C : Arm C 1:5
Faktor Windows C : Windows C# 1:4
Lesezeichen