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Thema: LiPo Akku

  1. #21
    Erfahrener Benutzer Begeisterter Techniker
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    Dann werde ich mal schauen, was ich machen kann.

    Danke für die Infos!

    MfG

  2. #22
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    Bin grad am probieren.
    Habe einen TLC372CP von Conrad geholt und einen ersten Test gemacht.
    Sieht recht gut aus. ungefär 300 Mikroampere die ganze Schaltung.
    Ich ermittel dann noch die entsprechenden Widerstände, aber nicht mehr heute....
    Spannungsteiler hab ich momnentan auf 120K an VCC zu 33K nach Masse.
    Den Mitkopplungswiderstand (für die Hysterese) hab ich noch nicht dran.
    Schaltpunkt ca. 9,7 Volt (also 3,23 pro Zelle)
    Im Prinzip also fertig.

    Nachtrag: Ohne Hystere schwingt es ganz fürchterlich bei den Umschaltpunkten.
    Der Widerstand mit 150K für die Referenz ist zu hoch, bin runter auf 100K

    Siro
    Geändert von Siro (14.10.2018 um 08:31 Uhr)

  3. #23
    Erfahrener Benutzer Begeisterter Techniker
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    Ich würde gerne den MOSFET am Eingang der Schaltung haben, dass er alles wegschaltet; zur Aktivierung einen Taster zum Überbrücken der Ground-Strecke, bzw. wenn das nicht möglich ist, eben anders, dass er Ground durchsteuert.

    Nun habe ich auch keinen Verbraucher dran, der besonders viel Strom zieht. Deshalb habe ich mich damit beschäftigt, die Akkulaufzeit evtl. weiter zu verlängern, auf max. 5 - 6 Monate. Weiß nicht genau, wie es mit der Selbstentladung aussieht, aber die ist auch nicht unbedeutend, deswegen muss der Akku nach einer bestimmten Zeit nachgeladen werden(?). Ich habe mir gedacht, ich könnte einen Atmega verwenden und betreibe den überwiegend im _PWR_DOWN oder _PWR_SAVE - Sleep-Mode. Der Atmega steuert einfach einen digitalen Ausgang (oder mehrere parallel, Zwecks Stromaufnahme Verbraucher). Ich habe bei meinem Verbaucher auch Zeiten, wo der gar nicht oder mit langen Pausen in Betrieb sein müsste/könnte. Nämlich mehrere Stunden tagsüber, wo die Viecher üblicherweise nicht ins Auto krabbeln. Auf eine RTC sollte man vlt. verzichten und die Zeitsteuerung programmintern per Counter lösen können; wenn über die gesamte Akkulaufzeit eine Abweichung von ca. einer halben Stunde entstehen würde, wäre das nicht schlimm. Probleme fallen mir dazu im Moment nicht ein. Außer die Spannungsversorgung des Atmega. Vielleicht kann man den einfach über eine Z-Diode betreiben, wenn die nicht zu viel Stromverbrauch generiert? Interessant wäre noch, dass er auch die Akku-Spannung kontrollieren könnte und den Verbraucher gar nicht erst "anschaltet", wenn die Spannung zu niedrig ist. Der Atmega könnte auch selber einen MOSFET am Eingang schalten..

    Was mir noch einfällt: ich brauch ja doch noch ein Schaltglied am Atmega-Ausgang, für die 12V bis 17V für den Verbraucher.


    MfG
    Moppi
    Geändert von Moppi (17.10.2018 um 10:24 Uhr)

  4. #24
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    Das Problem, wie Du schon beschrieben hast, ist den Controller mit Spannung zu versorgen
    und das möglichst ohne groß Leistung zu verlieren.

    Ich hab das schon in ähnlicher Weise mit einer Zenerdiode gemacht.
    Einen PIC Controller am 3S Akku für die Spannungsüberwachung.
    Habe hier aber einen Vorwiderstand für die Zenerdiode von 1K5 das sind dann schonmal
    12-5V1(Zenerspannung) = 6,9V / 1500 Ohm sind schon wieder 4,6mA.
    Ich weis nicht wieviel Strom dein Atmega benötigt, der Vorwiderstand für die Zenerdiode kann dann
    natürlich auch größer werden.

    Der MAX5091 ist ein Ultra Low Power Spannungsregler.
    Angeblich 45µA bei einer Last von 100µA.
    Er verträgt bis zu 28 Volt am Eingang
    Das klingt doch supi.

    Noch Stromsparender ist wohl der TPS7A16

    Schalten kannst Du über einen kleines Mosfet.
    Ich hab dafür den IRLML-6344 genommen.
    Der hat selbst bei einer Ansteuerung mit 2,5V nur einen On-Widerstand von 37mOhm.
    Ich schalte damit 1 Ampere für eine Powerled.

    Mein PIC12F1840 (8 Beinchen), den ich benutze hat alles drin.
    Referenzspannung, Adu Converter, und das übliche wie Timer usw.

    Gibts sicher auch in ähnlicher Form von Atmel, wobei das ist ja jetzt auch Microchip.

    Siro

  5. #25
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    Ich hatte mal an einen LM2936 gedacht. Das sieht auch nicht so schlecht aus. Par mA braucht der Atmega schon, würde annehmen bis 40mA, wenn der zu tun hat, im Schlafmodus µA. Was ich als Endstufe nehmen soll, weiß ich noch nicht. Transistoren bis 100mA - vermutlich. Wieviel Strom verbrät so ein Transistor BC547, bspw.?

    Ja ... ich brauchwe unbedingt ein µA-Messgerät und eins bis 50mA, bei der nächsten Bestellung sind die mit drin.

    MfG
    Geändert von Moppi (17.10.2018 um 15:09 Uhr)

  6. #26
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    Bipolarer Transistor ist veraltet nein, der hat natürlich auch seine Berechtigung. Die könnnen bis zu 100mA schalten.
    Um Energie zu sparen und damit alles kalt bleibt nehm ich lieber Mosfets.

    Wow, der Spannungsregler LM2936 sieht echt gut aus, super Info auch für mich.

    Dein ATMega wird sicherlich auch mit nur einigen wenigen mA laufen.
    Ich sehe grade ein ATmega328 bei 4MHz grad mal 1,4mA bei 1MHz nur 0,2mA
    Geändert von Siro (17.10.2018 um 15:52 Uhr)

  7. #27
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    Bin froh, wenn ich mal einen 3D-Drucker habe, Schaltungen ohne richtiges Gehäuse, das ist immer nichts.

    Bei dem LM2936 verstehe ich nur das nicht:

    Fixed Output Options (V): 3, 3.3, 5

    Der hat doch nur einen Ausgang, wie kommen dort 3 Spannungen raus?

    Dann nehme ich den LP2950 ACZ3,0.


    MfG
    Geändert von Moppi (17.10.2018 um 17:40 Uhr)

  8. #28
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    Den Spannungsregler gibt es mit verschiedenen Ausgangsspannungen
    und auch verschiedenen Gehäuse.
    Entsprechned muss man dann die genaue Bezeichnung beachten aus dem Datenblatt

    Der im 3 poligem Gehäuse für die Durchsteckmontage (also kein SMD) SOT-92 Gehäuse (sieht ähnlich aus wie ein BC547)

    für 3,3 Volt heisst dann LM2936Z-3.3
    https://www.mouser.de/ProductDetail/...%2fhZfgy8e9A==

    der für 5 Volt LM2936Z-5.0
    https://www.mouser.de/ProductDetail/...dNf3iKZTFGk%3d

    Der LP2950 ACZ3,0 geht natürlich auch und ist auch recht sparsam.

    Siro

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