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Thema: Elektromobilität - Diskussion - Erfahrungen - Akkus - Aktuelle Fahrzeug Empfehlungen

  1. #41
    Administrator Robotik Visionär Avatar von Frank
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    Nach meiner Meinung sind E-Autos schon jetzt dem Diesel weit überlegen, aber da haben wir halt unterschiedliche Vorstellungen. Wenn Du den erst gekauft hast und zufrieden bist ist es ja auch völlig ok. Ich habe ja nur gesagt Wer jetzt sowieso an einen Autokauf denkt, der sollte E-Auto unbedingt bei der Auswahl berücksichtigen, ansonsten könnte man sich später ärgern. Mehr Fahrspass, geringere Unterhaltskosten und Umweltvorteil ist ja nun mal unbestritten vorhanden. Das es auch noch einige Fälle gibt wo Benziner oder Diesel berechtigt ist, ist auch klar. Also einfach eigenes Fahrprofil mal prüfen.

    Man sollte nicht zu viel Fortschritte in den nächsten 10 Jahren erwarten. Die Autos sind eigentlich ausgereift und die Ladesäulen sind weitgehend genormt. Es wird von Jahr zu ja nur etwas mehr Akkukapazität und mehr Ladesäulen geben. Das Tanken wird durch ein neues Protokoll bald vereinfacht werden, ich glaube Daimler hat da neuen Standard entwickelt wo Fahrzeuge sich selbst bei den Ladesäulen identifizieren können (Ladekommunikation nach der ISO 15118 ), die aktuellen RFID Landkarten werden also Stück für Stück die nächsten Jahre wegfallen. Aktuelle Autos können aber meines Wissens geupdatet werden so das auch diese davon genauso profitieren.
    Viel mehr wird sich vermutlich nicht tun. Wechselstationen für Akkus werden garantiert nicht kommen, der Zug ist nach meiner Meinung abgefahren. Das wäre viel zu teuer und würde ewig dauern,das wird keiner machen, zumal es jeden Tag mehr Ladesäulen und unterschiedliche E-Autos gibt.
    Und das in den nächsten 5 Jahren irgend ein Wunderakku auftaucht, das kann man auch vergessen.Neue Technologien dauern viel länger, der aktuelle Weg der Elektromobilität ist schon ziemlich klar erkennbar. Und je mehr Leute noch warten und auf Wunder warten desto weniger wird sich tun.


    Hier noch mal ein paar Infos zu dem aktuellen Ausbau der Ladesäulen, es geht richtig voran:

    Telekom baut tausende Ladesäulen - https://www.golem.de/news/elektromob...03-133133.html

    Ladesäulen Dortmund - https://www.focus.de/regional/dortmu...d_9020570.html

    REWE baut Ladesäulen - https://www.allego.eu/de/rewe-setzt-...en-von-allego/

    Lidl, Aldi, Ikea haben schon oft Ladesäulen, leider noch nicht in meiner Nähe

    in Frankreich redet man sogar von 1 Million Ladesäulen die gebaut werden sollen

    Also da tut sich jetzt sehr schnell etwas.
    Geändert von Frank (04.06.2018 um 07:53 Uhr) Grund: Paar Links angefügt
    Mit bestem Gruß
    Frank

    Admin Roboternetz.de - RN-Wissen.de - Elektronik-Blog

  2. #42
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    Ich fahre seit 8 Jahren das Urgestein, einen CityEL, mein Bruder ist seit 4 Jahren mit einem Reva dabei. Mein Fazit:
    Ist die tägliche Pendelstrecke auf 50..80% der Akkukapazität ausgelegt, fährt man ökologisch und ökonomisch äußerst effizient, mit ausreichend Reserve und ohne größeres Verheizen nicht benötigter Rohstoffe (Merke: auch ein unbenutzter Akku unterliegt einem natürlichen Verschleiß, er ist mit 10..15 Jahren Lebenszeit ein endlich Ding und er ist teuer).

    Ich kann die Einwände (Langstreckenfahrten, fehlende Lademöglichkeiten in der Großstadt,...) verstehen. Jedoch gebe ich mal zu bedenken: Sind es generell die Touristen, die aus 400 km angereist die Feinstaubemissionen in den Städten in die Höhe treiben? Und gibt es nicht ausreichend Randbezirkspendler, die sich just durch das Fahrerprofil "30..60km tägliche Strecke und Eigenheimbesitzer mit Steckdose" auszeichnen? Gerade die können sich meiner Erfahrung nach für die drei jährlichen Langstrecken beim Verleih ihres Vertrauens schon fast eine Stretchlimo nebst Chauffeur vom gesparten Spritgeld leisten.

    Ich halte es nicht für realistisch, den Menschen die genannten Bedenken gegen E-Autos komplett auszureden. Was mir allerdings fehlt, ist der Hinweis: Der tägliche Pendler mit 20km einfachem Arbeitsweg ist bei 220 Arbeitstagen mit 440 Kaltstartphasen zumindest diese jährlich zurückgelegten knapp 9000km im innerstädtischen Stop&Go die pure Seuche (geht's überhaupt noch ineffizienter?). Und wer dann am Ende des Jahres auf dem Tacho abliest, dass er mit Urlaub und Langstreckenfahrten 12000km zurückgelegt hat, der sollte sich selber mal ernsthaft fragen, was er sich, seinen Mitmenschen und seinen Nachkommen in Punkto Ökologie und auch Ökonomie da gerade gibt.
    Geändert von Holomino (04.06.2018 um 06:32 Uhr)

  3. #43
    Administrator Robotik Visionär Avatar von Frank
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    @Holomino: Ergänzen kann man vielleicht noch das die Akku-Lebensdauer bei vielen heutigen E-Autos deutlich besser als bei älteren Autos ist. Hier sollte man man auf das sogenannte Thermomanagement achten, die E-Auto Fahrer kennen die Diskussion (Stichwort rabbitgate). Das heißt ein gutes E-Auto hält das Akku möglichst immer in einem Wohlfühlbereich, sprich es heizt im Winter Akku vor und kühlt es im Sommer wenn es sein muss. Möglichst auch wenn das Auto steht. Die Akku- Haltbarkeit wird dadurch erheblich erhöht, viele Hersteller geben ja 8 Jahre Garantie. Wenn es dann in 10 bis 15 Jahren mal ausgetauscht wird, sollten die Akku Preise nicht mehr so gravierend sein, sie fallen ja derzeit schon recht stark. Gute Autos wie z.B. Ioniq aber auch der günstige innovative Sion haben Thermomanagement , z.B. der Leaf und einige deutsche Autos haben das noch nicht, daher sind diese auch oft nicht Langstrecken tauglich, die Schnelladesäulen erhitzt diese dann so stark, das die Ladeleistung reduziert werden muss. Und ein laden über 1 Stunde macht dann wirklich Langstreckenfahrten nahezu unmöglich.

    Aber wie schon gesagt ich will keinen überreden oder Bedenken ausreden, auch wenn ich im Zuge meiner Begeisterung manchmal etwas überschwänglich argumentiere (sorry). Ich möchte nur die vielen Vorurteile etwas reduzieren, die gefühlte Fahrleistung wird oft völlig falsch eingeschätzt scheint mir. Wenn doch zahlreiche Autofahrer bei der KFZ-Versicherung nur 12.000 oder 15.000 km Jahresfahrten angeben und dann denken sie hätten mit einem E-Auto ein Reichweitenproblem, dann kann das in den seltensten Fällen stimmen. Wenn man allerdings wirklich täglich hunderte von Kilometern durch die Lande fährt, dann mag ein E-Auto noch nicht die Lösung sein, aber wie schon mehrfach erwähnt ist das ja eine kleinere Gruppe.

    Man Stelle sich mal vor 50% würden E-Auto fahren, was das auch für ein Fortschritt bei der Lärmbelästigung in Städten und in der Nähe von Autobahnen und Landstraßen das wäre.
    Übrigens noch eine interessante Erfahrung: Früher haben sich die Leute umgedreht wenn ein lauter Verbrenner vorbeigerauscht ist, heute schauen die Leute oft nur noch wenn ein sehr leises E-Auto vorbeifährt. So ändern sich die Zeiten. Eigentlich zum besseren, ich hab nie verstanden warum man unbedingt ein extrem lautes Auto oder Motorrad haben muss. Laut=Cool, das war gestern.
    Geändert von Frank (04.06.2018 um 07:52 Uhr)
    Mit bestem Gruß
    Frank

    Admin Roboternetz.de - RN-Wissen.de - Elektronik-Blog

  4. #44
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein Avatar von HaWe
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    das Reichweitenproblem (400 -1000km) tritt wschl eher seltener auf, aber wenn es dann bedeutet, dass man nicht mehr 1x im Jahr in 1 Rutsch in die Alpen zum Skifahren oder im Sommer nach Italien oder Südfrankreich oder mal eben 4 oder 5x im Jahr übers Wochenende Familienbesuche in entferntere Städte machen kann, dann wäre das IMO bereits ein KO-Argument, selbst wenn man sonst im Jahr nur 5-10.000km Kurzstrecke fährt.
    Aber was die Zukunft angeht, bin ich deutlich optimistischer, sowohl was Batteriekapazität und -Gewicht, als auch was ggf ganz neue Akkutechnologien und Wasserstoffspeicher u/o Brennstoffzellen angeht, Ladestationen-Infrastruktur sowieso.
    ·±≠≡≈³αγελΔΣΩ∞ Schachroboter:www.youtube.com/watch?v=Cv-yzuebC7E Rasenmäher-Robot:www.youtube.com/watch?v=z7mqnaU_9A8

  5. #45
    Administrator Robotik Visionär Avatar von Frank
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    Brennstoffzellen,Wasserstoff das wird nun seit Jahrzehnten versprochen und kaum was ist passiert. Infrastruktur wäre viel zu teuer, man sieht ja wie lange es für ein paar Steckdosen gedauert hat.
    1000 km Langstrecke ist doch kein großes Problem wenn man alle 2 bis 3 Stunden mal 30 Minuten Rast an am Rastplatz macht. Du bist dann bei der Ankunft wenigsten fit und nicht völlig fertig.
    Mit bestem Gruß
    Frank

    Admin Roboternetz.de - RN-Wissen.de - Elektronik-Blog

  6. #46
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein Avatar von HaWe
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    du hast Recht, wenn das wirklich in 30 min geht, dann wäre es wirklich kein Problem.
    ·±≠≡≈³αγελΔΣΩ∞ Schachroboter:www.youtube.com/watch?v=Cv-yzuebC7E Rasenmäher-Robot:www.youtube.com/watch?v=z7mqnaU_9A8

  7. #47
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    Das glaube ich leider immer noch nicht!

    Stau
    Defekt
    Inkompatibilität
    Besetzung
    Blockierung

    All das würde mir die Schweißperlen auf die Stirn treiben.
    Ich fahre öfters im Jahr mal ne 500km Strecke (mittlerweilen Landstraße, das ist entspannter und der Verbrauch sinkt deutlich)
    und mir reicht eine Pause in 6h, aber wenn ich dann noch in der prallen Sonne 30min oder 1h oder länger warten muss weil die einzigen 2 Säulen belegt sind nr um dann selber weitere 30min in praller Sonne zu laden kann ich mir das definitiv nicht entspannt vorstellen. Das Problem wird mit steigener Anzahl an Fahrzeugen ja auch noch erheblich zunehmen.

    PS man kann auch pralle Sonne gegen klirrende Kälte austauschen oder strömenden Regen. Denn ich muss gestehen, wenn der Akku lädt würde ich vermutlich mich selbst und alles was mir absolut wichtig ist aus dem Auto nehmen ... habe zwar bisher noch nicht von Autos die beim laden abfackeln gehört aber irgendwie warte ich da förmlich nur drauf, denn laden in 30min (oder weniger) damit ich 3h fahren kann klingt schon nach einer heftigen Belastung für den Akku.

    Wenn Kompatibilität geregelt ist und Blockierung unmöglich gemacht wird, würde ich dem ganzen eine Chance geben und mir so ein E-Mobil mal leasen oder so, zum ausprobieren.

    außerdem grübel ich hier die ganze Zeit rum, wie groß oder klein so ein Range Extender gebaut werden kann/muss und ob man ihn als Modul aufs Dach oder hinten ans Auto montieren könnte der dann genug Saft hat damit man wenigstens noch mit 110km/h fahren kann ... so hätte man doch die Option Reichweite gegen Effiziens zu tauschen

    Oder ein Akkupack fürs Dach/Heck der einem über die 500km Marke pusht (rechnerisch, denn tatsächlich wirds weniger sein als angegeben)
    Geändert von Ceos (04.06.2018 um 12:14 Uhr)
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    nicht.

  8. #48
    Administrator Robotik Visionär Avatar von Frank
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    Also ich kann Euch nur sagen das dies beim Ioniq wunderbar mit 30 Minuten klappt. Auf der Autobahn an den Raststätten sind zum Glück auch sehr viele Schnellladestationen, bei uns sogar viele noch kostenlos. An vielen Stellen sind auch gleich mehrere nebeneinander. Und da man da gewöhnlich auch nur 20- 30 Minuten steht, sind die derzeit seltener besetzt. Zugeparkt ist dort sehr selten, eigentlich sind die an den Raststätten gut markiert.
    Die Ladezeit (die Elektroautofahrer nennen es "Ladeweile"), kann man für Toilette oder Kaffee nutzen, zudem kommt garantiert irgend ein Passant vorbei und fragt Euch wie das mit Elektro auto so ist? Wie weit man fahren kann usw. , war bislang bei uns fast immer so. Also man kann in der kleinen Pause auch gleich noch etwas aufklären

    Ich muss aber zugeben das ich selbst noch nicht sehr viele Langstrecken gefahren bin, daher habe ich ja am Anfang des Threads ein Video von jemanden gepostet der nur Langstrecken mit dem Ioniq fährt (45.000 km im Jahr). Auch er sagt es klappt wunderbar. Da Akku klimatisiert ist, macht Temperatur nichts aus, übrigens soll das auch schon beim günstigen Sion so sein.
    Inkompatiblitäten hatte ich noch nicht, mit 3 Ladekarten kann man gewöhnlich nahezu alle Ladesäulen nutzen, das sollte man dennoch vorher auf einer Karte/Routenplaner für E-Autos ( https://www.goingelectric.de/stromtankstellen/ ) prüfen, damit man später nicht ins schwitzen kommt. Man kann dort Ladesäulen ausfiltern und nur die bei der Route berücksichtigen dessen Ladekarte man hat und welche auch CCS Stecker haben. Sicherheitshalber sollte man aber immer Smartphone mitnehmen, es gibt noch einige die nur mit App aktivierbar sind.
    Lediglich kommt es wirklich hin und wieder mal vor das eine defekt ist, daher immer eine als Reserve einplanen. Aber wenn man solche langen Reisen nur 2 oder 3 mal im Jahr macht, dann sollten die 10 Minuten Planung auch noch drin sein. Ohne diese Planung würde ich auch ins schwitzen kommen !
    Geändert von Frank (04.06.2018 um 13:56 Uhr)
    Mit bestem Gruß
    Frank

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  9. #49
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    demnach stünde meinem vorhaben also nicht wirklich etwas im weg

    letzte frage, ich fahre i.d.R. 35km täglich, reicht da die Steckdose in der Garage aus zum laden oder müsste ich mir da noch Anschlüssel legen lassen?

    Ist eine geteilte Garage aber meine Nachbarin würde schon nix klauen oder so
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  10. #50
    Administrator Robotik Visionär Avatar von Frank
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    Da reicht eine normale Steckdose völlig aus. Die normale Steckdose hat lediglich den Nachteil das die Kontakte nach öfterer Nutzung schwarz werden, weil die Schuko Steckdosen nicht unbedingt für die Stromstärken auf Dauer gedacht sind. Das kannst Du verhindern indem Du am Ladegerät die Stromstärke auf 8 oder sogar 6 A verringerst (ein Knopf drücken), das würde in deinem Fall immer noch völlig reichen. Habe ich auch öfters gemacht. Oder man baut sich andere Steckdose mit Adapter (viele nutzen die blauen Campingstecker) an die nächste Abzweigdose. Bedenken musst Du das E-Auto auch nicht mehr Strom zieht als dein Wasserkocher!

    Ich habe mir inzwischen zwar in den Hof eine kleine Ladestation gebaut wo ich bis 25A (notfalls auch 32A) laden könnte, aber eigentlich weniger wegen dem Strom (den dreh ich meistens auch auf 10A runter). Ich hätte sowieso Steckdose hin legen müssen, da ich vor dem Haus keine hatte, daher hab ich gleich 5x4mm² Erdkabel gelegt, wobei der Ionic derzeit nur eine Phase nutzt, es gibt auch Autos die 3 Phasen nutzen, ie laden dann Zuhause noch schneller. Vorher habe ich immer mit 50m Kabeltrommel und Steckdose im Garten geladen, auch das ging gut obwohl da noch zwei Wohnräume dran hängen, war halt nur umständlich wegen der Kabeltrommel.

    Also Steckdose ist kein Problem. Würde man mit 10A und dem Schukoladegerät laden, wären das ja ca. 2,3KW pro Stunde. Rechnet man mal den durchschnittlichen Verbrauch vom Ionic mit 12 KW pro 100 km zu Grunde, dann würde man ca. 19 km Fahrtstrecke pro Stunde Ladezeit laden. 1 bis 2 Km muss man vielleicht an Leistungsverlusten abziehen. Also selbst wenn du 200km am Tag fährst, kommst Du in der Regel mit einer Steckdose oft noch hin.

    Ach so: Die Nachbarin kann auch nix klauen, das Ladekabel wird automatisch verriegelt wenn es lädt. Du musst erst Auto öffen damit Stecker herausgezogen werden kann.

    Noch ein paar Infos von anderen Youtubern zu Langstrecken mit Ioniq:



    Geändert von Frank (04.06.2018 um 15:48 Uhr) Grund: Video angefügt
    Mit bestem Gruß
    Frank

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