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Thema: Suche ne stabile Steckverbindung (för "öfter")

  1. #1
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie Avatar von Rabenauge
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    Suche ne stabile Steckverbindung (för "öfter")

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    Hallöle.
    Im Arduino-Forum brüten wir über einer Art Gemeinschaftsprojekt.

    Ungefähr: es soll ein Gerät geben, was quasi das Grundgerät darstellt.
    An dieses sollen später beliebige Module je nach Bedarf an-oder abgesteckt werden können.

    Dafür wird eine universelle Verbindung benötigt, die sich einerseits vernünftig einbauen lässt, andererseits ohne Werkzeug wieder zu trennen sein soll, robust ist, und gleichzeitig sehr stabil (am liebsten was mit Rädelschrauben o.ä).
    Der Einbau ins Grundgerät sollte möglichst solide sein, aber auch idealerweise so, dass nix über steht.

    Im Prinzip sowas wie früher VGA-Verbindungen waren, aber ohne Kabel.
    Im Grunde geht es darum, zwei "Schachteln voller Kram" elektronisch so zu verbinden, dass man das Ganze als ein Gerät auch anständig handhaben kann, ohne dass es auseinanderfällt. Eine von denen könnte später durchaus ein paar 100g wiegen-es muss also stabil sein.


    Adern mit mindestens 5V 2A belastbar (1A wird reichen, bissel Reserve schadet nicht), und das absolute Minimum wären fünf Adern- aber zehn wären besser. Mehr-eigentlich nicht nötig, aber wenn es eben zwölf sind, dann ist das so.
    Eigenbau wäre auch denkbar, aber dann so, dass es ohne Maschinenpark möglich ist.
    Und: nicht zu gross. So ganz grob sage ich mal: max. 10cm breit und 1.5 cm hoch, wobei wir hier noch nicht auf den Millimeter festgelegt sind.

    Hat dazu jemand Ideen?
    Ich nehm erstmal alles, was euch einfällt- im Grunde soll es wie der Cartridge-Slot an nem alten Gamebox funktionieren, aber robuster (die Cartridges wogen ja nix, das wissen wir hier nicht).
    Grundsätzlich auch direkt so baubar, wenn jemand Stecker kennt, in die man z.B. Streifenraster-Platinen kontaktsicher direkt einstecken kann.
    Grüssle, Sly
    ..dem Inschenör ist nix zu schwör..

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Roboter-Spezialist
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    Sub-D? Ansonsten so Industriestecker.

  3. #3
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie
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    Ich denke Sub-D ist die billigste Lösung. Da passen auch 2A pro Kontakt als maximum.
    Alternativ gibt es zum Beispiel Centronix, oder wenn man es alt modisch mag auch die guten Din Kontakte.

    Aber nur du selbst weißt in etwas was du dir genau vorstellst: Mein Vorschlag wäre deshalb, geh mal ein bisschen in der Steckverbinderkategorie von Reichelt suchen: https://www.reichelt.de/Steckverbind...4&GROUPID=7396
    Wenn du fragen dann zu einem konkreten Stecker hast kannst du sie ja hier stellen

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein Avatar von i_make_it
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    Ein paar 100g über Sub-D mechanisch stabil, könnte problematisch werden.
    Die beiden Schräubchen dürften da etwas z uschwach sein.
    Spätestens wenn zum Gewicht noch seitliche Belastungen (z.B. durch Bewegung und Massenträgheit) dazu kommen. dürften die aufgeben.
    könnte man die "Verschraubung" auch vom Stecker trennen?
    So das man durch größeren Abstand, günstigere Kraftverhältnisse bekommt.

    Was einiges an Belastung abkann, sind Amphenol Stecker, aber das dürfte etwas teuer und oversized sein.
    Geändert von i_make_it (21.02.2018 um 15:26 Uhr)

  5. #5
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein Avatar von Andree-HB
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    ..die gute alte Industrie hat sich dem Thema schon seit Jahrzenten angenommen.

    https://www.reichelt.de/Industrieste...2&GROUPID=7491

  6. #6
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein
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    Verbindungsstecker mehrerer Module, die sowohl die elektrische als auch die mechanische Stabilität über mehrere Module hinweg (mehr als 2-3) sicherstellen sollen, halte ich für problematisch. Der elektrische Stecker müsste dann ja die gesamte Gewichtslast samt Biege- und Scherkräften auffangen, ohne jegliche Wackelkontakte...

    da es sich um Stecksysteme für Arduino-Module handelt, würde ich stattdessen Arduino-kompatible Shields verwenden, die man mittels Distanz-Bolzen fixieren kann, letztere stabilisieren dann die Stapel mechanisch:

    https://www.ebay.de/itm/For-Arduino-...8AAOSwh-1W4CuB

    Falls die Steckmodule nicht ganz draufpassen, könnte man sich ja immer noch über die seitliche Vergrößerung oder externe Erweiterung der Stapel-Shields Gedanken machen.
    Vorteil: alles bleibt Arduino-Header-kompatibel und -erweiterbar.

    schöner allerdings finde ich zum Verbinden stapelbare Shields im RaspberryPi-Shield/HAT-Format, da die Bohrungen symmetrisch sind und der Header nur auf 1 Seite liegt, ebenfalls mit Stacking Headers ntl zum Stapeln:

    https://www.ebay.de/itm/Prototyping-...YAAOSwSuNaauV9
    ·±≠≡≈³αγελΔΣΩ∞ Schachroboter:www.youtube.com/watch?v=Cv-yzuebC7E Rasenmäher-Robot:www.youtube.com/watch?v=z7mqnaU_9A8

  7. #7
    RN-Premium User Roboter-Spezialist Avatar von witkatz
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    Zitat Zitat von Rabenauge Beitrag anzeigen
    zwei "Schachteln voller Kram" elektronisch so zu verbinden, dass man das Ganze als ein Gerät auch anständig handhaben kann, ohne dass es auseinanderfällt.
    Da kommt mir die gute alte PC104 Verbindung in den Sinn, die genau für solche modularen Geräte entwickelt wurde.

  8. #8
    Erfahrener Benutzer Robotik Visionär Avatar von oberallgeier
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    Die gute alte PC104 ist ja eher für Hochhäuser und Türme geeignet. Ich lese es so, dass mehrere Module nicht aufge>türmt< werden sollen, sondern sozusagen nebeneinander fest verbunden.

    .. ein Gerät .. was quasi das Grundgerät darstellt .. beliebige Module je nach Bedarf an-oder abgesteckt .. robust .. sehr stabil ..
    So etwas ist schon längst erfunden. Schau Dir mal ein Segelflugzeug an - es darf auch ein Modellflugzeug an. Dort werden sehr häufig die Flügel mittels Holmen am Rumpf befestigt. Im Prinzip: im Rumpf steckt ne Hülse in die wird ein Stück Holm reingeschoben. Statt Hülse und Dorn geht natürlich auch eine Art Passfeder mit entsprechender Nut - aber etwa so wie die Holmverbindung zusammenschiebbar. So kannst Du sehr stabile, tragfähige, biegefest aneinander gereihte Einzelmodule miteinander koppeln. Klar muss dann irgendwo noch ne Schraube dran - oder ein Querbolzen. Nur mal so als Denkanstoß.
    Ciao sagt der JoeamBerg

  9. #9
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    Die Schaltungen einfach so mechanisch zu verbinden (Bolzen/ Platinenwinkel/...) und die elektrische Verbindung per Flachband herzustellen ist Euch zu kompliziert?

  10. #10
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie Avatar von Rabenauge
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    Danke-sind ja einige Anregungen bei.....

    @Holomino: ja, zu umständlich. Ideal wäre eine halbwegs tragfähige Steckverbindung, aber ich möchte vorsichtshalber eine mechanische Sicherung drin haben.
    Das Ganze wird (wenn es denn wird) eine Art Gemeinschaftsprojekt. Zuerst wird ein Grundgerät gebaut, und dann kann man, mehr oder weniger nach Belieben erweitern, indem man eigene ansteckbare Module baut. Da es auch feldtauglich sein soll, ist da was stabiles von Nöten.
    Andererseits will ich später ein, zwei Module in der Hosentasche haben können, und bei Bedarf einfach wechseln. Daher sollte das wirklich so easy wie möglich gehn.
    Das ganze Leiterplatten-Verbinder-Zeugs taugt da nix, das ist nicht belastbar genug (jedenfalls sind die nie auf öfteres trennen und wieder zusammenbauen ausgelegt). Meistens auch zum direkten einlöten: nach dem 5. oder 20. Mal werden die Lötstellen mackelig...

    Sub D kommt dem wohl (im bezahlbaren Bereich) schon am nächsten.

    Joe bringt mich da noch auf ne Idee (auf die hätte ich auch mal wieder selber kommen können): inzwischen werden an RC-Segelflugmodellen die Flächen nur noch selten verschraubt. Da gibts spezielle Verbinder für, die quasi "einrasten"- aber mit nem kräftigen Zug doch wieder gelöst werden können, man, sowas hab ich ich da....zusammen mit nem Sub-D wohl ne richtig gute Lösung.
    Grüssle, Sly
    ..dem Inschenör ist nix zu schwör..

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