Unterschiedliche Druckverfahren, kurzer Überblick:
https://www.rapidobject.com/de/Wisse...hren_1173.html
Unterschiedliche Druckverfahren, kurzer Überblick:
https://www.rapidobject.com/de/Wisse...hren_1173.html
Interessant, Danke!
Ich hätte mal gerne eine Einschätzung von Leuten, die schon Ahnung haben und einen 3D-Drucker besitzen.
Und zwar habe ich den Tronxy X1 entdeckt:
https://www.heise.de/make/artikel/Au...1-3908299.html
https://www.heise.de/make/bilderstre...27.html?bild=1
Es wäre mein erster 3D-Drucker. Was ich bei dem Tronxy gut finde, dass er wohl schon ganz gut druckt, Maße sollen auch schon stimmen, sonst kann man sich das ziemlich schenken, wenn nachher Teile, wie Schalen, nicht zusammen passen. Also meine Frage an die Leute hier mit Erfahrung: was wäre an diesem Drucker gut und was schlecht. Was für Filament benötigt man da, hat man größere Auswahl oder nur eins oder zwei und reichen die aus?
Vielen Dank!
Gruß
Moppi
Abgesehen davon, dass man für den Preis eigentlich nix falsch machen kann:
- PLA geht eigentlich immer, ABS geht nur mit Heizbett vernünftig, flexibles Filament geht auch nicht wg. Bowdenzug-Transport
- Im Extremfall musst Du von den 15x15cm noch mal nen knappen cm in x/y-Richtung für die Haftstrukturen (Brim/Raft) abziehen. Überleg's Dir also gut, ob Du mit der Größe des Bauraumes klar kommst.
- Irgendwie finde ich keinen Filamentrollenhalter im Angebot. Das sollte aber kein Hinderungsgrund sein, den kann man sich auch selber drucken. Nur, bis man ihn hat, muss man halt mit ner Schraubzwinge am Tisch o.ä. improvisieren.
- Denkwürdig: Auf dem Contollerboard scheinen die vier Steppermotortreiber fix verlötet zu sein. Wenn da mal was kaputt geht, muss man SMD löten können.
- Ersatzteilservice: Insbesondere Richtung Hotend geht gerne mal was kaputt. Bei ner Düsenkolik hilft ne Kanüle (0,3mm aus der Apotheke), manchmal auch nur der Komplettausbau und das Ausbrennen mit ner Lötlampe. Bei Temp-Sensor oder Heizelement brechen/schmoren gerne mal die Zuleitungen, da muss man dann ohne Ersatzteilservice improvisieren (das ist aber bei so ziemlich allen Druckern 'ne Schwachstelle).
Ich konnte heute früh morgens nicht weiterschlafen, deshalb habe ich mir ab 4 Uhr mehrere Videos angeschaut, die auf verschiedene Drucker eingehen. So langsam lichtet sich das etwas. Habe hier die Beiträge dann auch noch mal gelesen. Erst hatte ich einen Drucker um die 700,- im Visier. Aber eigentlich zu teuer. Beim Suchen kommt man dann auf noch einen Drucker und noch einen und noch einen.. Wobei manche Leute meinen, das wäre ein Top-Drucker für den Preis. Allerdings bin ich da mittlerweile anderer Meinung. Alles Hin und Her hat mich letzten Endes zum A8 gebracht. Wegen dem Preis, der etwas größeren Druckfläche, dass er hier empfohlen wurde, dass er genau drucken kann, wenn er richtig eingestellt wird. Mehrfarben oder so brauche ich nicht. Will keine Kunstwerke, sondern einfache Gehäuse etc. wo die Maße stimmen sollen.
Ist nicht so einfach, wenn man noch nie einen 3D-Drucker hatte und nicht einfach irgendeinen kaufen will. Und dann noch einen und noch einen Drucker, weil immer irgendwas nicht damit stimmt. So bin ich jetzt von einem Preis von ca. 3000,- Euronen auf ca. 130,- gekommen und denke, das genügt dann erst mal.
MfG
Für den Anet A8: welche Glasplatten soll ich nehmen? Die sind etwas kleiner 21.5cm statt 22cm. Es gibt die auch als 22cm, aber viel teurer. Oder lieber sowas: UEETEK Druckplatte 3D Drucker?
MfG
Geändert von Moppi (16.10.2018 um 13:11 Uhr)
Mein Kumpel nutzt auch seit einiger Zeit den A8 als Einsteigermodell
und ich muss sagen, ich war und bin immer noch positiv überrascht, was man da für kleines Geld bekommt.
Er hatte sich ein sogenanntes Bluetape gekauft für die Heizplatte.
Nun probiert er es mit einer Pertinaxplatte die angeschliffen wurde.
Ich bin da aber völlig unerfahren und kann das nur so weitergeben was ich bei ihm gesehen habe.
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