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Thema: extrem sparsamer Microcontroller gesucht

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Neuer Benutzer Öfters hier
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    Leider steht kein Tageslicht zur Verfügung

  2. #2
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    Vielleicht kann das hier zur Ideenfindung beitragen?

    http://cds.linear.com/docs/en/lt-jou...id_Salerno.pdf

    Gruß

  3. #3
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    @Peter
    Ich weiß nicht die genaue Bezeichnung der Sensoren, es werden 5 oder 6 digitale Infrarotsensoren zum Einsatz kommen. Nähere Infos kann ich dir gerade nicht geben, denn die Sensoren sind im Labor meine Uni. Die Sensoren sollen mit dem Mikrocontroller für 1-2 Sekunden angehen, messen und dann wieder abgeschaltet werden mit dem Deep Sleep des MC.

  4. #4
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    Zitat Zitat von Kazuya91 Beitrag anzeigen
    Ich weiß nicht die genaue Bezeichnung der Sensoren, es werden 5 oder 6 digitale Infrarotsensoren zum Einsatz kommen. Nähere Infos kann ich dir gerade nicht geben, denn die Sensoren sind im Labor meine Uni. Die Sensoren sollen mit dem Mikrocontroller für 1-2 Sekunden angehen, messen und dann wieder abgeschaltet werden mit dem Deep Sleep des MC.
    Tja, ohne Angaben kann man schlecht etwas rechnen

    Was soll das Ganze eigentlich werden?
    Manchmal frage ich mich, wieso meine Generation Geräte ohne Simulation entwickeln konnte?

  5. #5
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    Es soll ein intelligenter Briefkasten werden. Ich baue den µC samt Sensoren in den Briefkasten ein. Der soll einmal am Tag zu einer bestimmten Uhrzeit checken ob was eingeworfen wurde und falls ja den User auf dem Handy benachrichtigen. Dafür möchte ich IR-Distanzsensoren verwenden. Daher muss der µC mit einem Akku laufen und möglichst lange da der Akku am bestenfalls nur einmal im Jahr getauscht werden muss.

    Die ganze Konstruktion soll dann in ein Gehäuse welches dann unten in das innere des Briefkasten reingelegt wird. Die Distanzsensoren "strahlen" dann nach oben. Wird Post eingeworfen liegt diese auf dem Gehäuse und der Strahl der Distanzsensoren wird "gekürzt". Das soll dann das Triggersignal sein für die Benachrichtigung.

    Hoffe ich habe es verständlich genug beschrieben :/. Es gibt viele µC da draußen aber kaum einer hat die GPIO-Pins die ich für die Sensoren benötige.

  6. #6
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    STOPP !!!
    Zitat Zitat von Kazuya91 Beitrag anzeigen
    Es soll ein intelligenter Briefkasten werden. Ich baue den µC samt Sensoren in den Briefkasten ein. Der soll einmal am Tag zu einer bestimmten Uhrzeit checken ob was eingeworfen wurde und falls ja den User auf dem Handy benachrichtigen. Dafür möchte ich IR-Distanzsensoren verwenden. Daher muss der µC mit einem Akku laufen und möglichst lange da der Akku am bestenfalls nur einmal im Jahr getauscht werden muss.

    Die ganze Konstruktion soll dann in ein Gehäuse welches dann unten in das innere des Briefkasten reingelegt wird. Die Distanzsensoren "strahlen" dann nach oben. Wird Post eingeworfen liegt diese auf dem Gehäuse und der Strahl der Distanzsensoren wird "gekürzt". Das soll dann das Triggersignal sein für die Benachrichtigung.
    Schon mal überlegt, dass ein typischer Briefkasten aus Metall ist und dein WiFi abschirmt?

    Rein Technisch kann man auf die Front des Briefkastens eine Solarzelle montieren. Ist dann höchstens eine Frage was man konstruktiv gegen Vandalismus macht.

    Das ganze kann man mit einer einfachen Lichtschranke lösen, dann genügt ein Messimpuls im Bereich unter 1ms gänzlich für die Auswertung.
    Nehmen wir mal 30mA für den Impuls, das ist dann ein mittlerer Strom von 30µA. Bei einmal Täglich sind das dann 10 mAh im Jahr.

    So langsam reicht dann eine CR2032 Knopfzelle. die hat um die 200 mAh. Oben habe ich ja mal 8.8mAh für den Prozessor gerechnet und jetzt noch 10 mAh für die Sensorik. Macht also gut 20 mAh. Da bleiben für den Rest noch 180 mAh.
    Das wären dann 0.4 mAh/Tag für den Rest. Bei 100mA für den Rest, kannst du diesen über 5 Minuten am Tag betreiben.

    Achja, so eine CR2032 hat eine Selbstentladung von 1-2%/Jahr.


    Zitat Zitat von Kazuya91 Beitrag anzeigen
    Es gibt viele µC da draußen aber kaum einer hat die GPIO-Pins die ich für die Sensoren benötige.
    Irgendwie machst du da mit dem GPIOs einen Fehler!
    Wie sollen die denn beschaffen sein?

    MfG Peter(TOO)
    Manchmal frage ich mich, wieso meine Generation Geräte ohne Simulation entwickeln konnte?

  7. #7
    Erfahrener Benutzer Robotik Visionär Avatar von oberallgeier
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    .. Das ganze kann man mit einer einfachen Lichtschranke lösen, dann genügt ein Messimpuls im Bereich unter 1ms ..
    Da Luftpostbriefe völlig aus der Mode gekommen sind, kann man getrost mit einem Mindestgewicht von Poststücken von über 5 g rechnen. Dafür reicht ein Mikrotaster mit einem geschickt angebrachten Betätigungsstäbchen quer über den Briefkastenboden. Der frißt dann unbetätigt überhaupt keinen Strom; Nebeneffekt wäre die MÖglichkeit den Schaltvorgang als Interrupt zu verwenden der den gesamten Messvorgang einschaltet - dann kostet ne simple Transistor-Vorschaltung nur noch unter einem µA (mikro-!) ; für Schaltplan hier klicken.

    .. Die Sensoren sollen mit dem Mikrocontroller für 1-2 Sekunden angehen, messen und dann wieder abgeschaltet werden ..
    Ich hab ja keine Ahnung welche extrem brisanten Poststücke - z.B. mit abrupt drohendem Rechtverlust oder sonstwelchen Vollzugsdrohungen - Du überwachen musstwillst. Sonst reicht ja eine eher sekündliche bis mehrminütige Schaltpause zwischen einzelnen Beobachtungen und das in den an sich bekannten Briefträger-Lieferstunden. Nachts beispielsweise wird selten was geliefert, bei uns hier ist auch so etwa ab zwei absolute Lieferpause. Damit könnten beispielsweise weitere 50% Beobachtungszeit, z.B. 16°° bis 04°°, eingespart werden. Es sei denn ein Vertreter/Bote der Staatsanwaltschaft hat ne dringende Lieferung . . .

    Prinzipiell gibt es eine Störmöglichkeit die bei mir gelegentlich auftritt: es wird ein Sendungs"bündel" aus Brief(en) und Zeitschrift(en) gemeinsam in den Schlitz gesteckt, das dann im Schlitz stecken bleibt und garnicht runterfällt. Hier macht dann die Abfrage mit Lichtschranke einen Sinn (aber dazu müsste man genau die Konstruktion des Briefkastens kennen). Die Abfrage im ein- oder mehrfachen Sekundentakt mit einer Lichtschranke in Einwurfhöhe ist aber schon eine recht niedrige Frequenz. Probier doch mal selbst einen einzelnen Brief "mit Schwung" in den Kasten zu werfen. Das kann in SekundenBRUCHTEILEN gehen; siehe auch Messimpuls im Bereich unter 1ms von Peter.
    Geändert von oberallgeier (22.07.2017 um 09:40 Uhr) Grund: Links zu Automatische Abschaltung
    Ciao sagt der JoeamBerg

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