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Thema: Lowcut-Filter E-Gitarre

  1. #11
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein Avatar von HaWe
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    was spricht dagegen, einen "ganz normalen" Equalizer mit Dreh- oder Schiebe-Potis dazwischen zu bauen, so wie bei DJ-Equipment oder für Mischpulte? Ist es prinzipiell etwas völlig anderes, was du vor hast?
    https://www.thomann.de/pics/bdb/408014/12109387_800.jpg
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    ·±≠≡≈³αγελΔΣΩ∞ Schachroboter:www.youtube.com/watch?v=Cv-yzuebC7E Rasenmäher-Robot:www.youtube.com/watch?v=z7mqnaU_9A8

  2. #12
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie
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    Etwas lästig zum rechnen aber sonst ganz nett, die IGMF filter

    also keine lästigen Induktivitäten, und viel einstellbar ohne an den Kondensatoren drehen zu müssen

    https://books.google.de/books?id=Hcc...filter&f=false
    was gibt es noch zu sagen

  3. #13
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie
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    Ein normaler Gitarren-EQ (hab ich auch hier) bietet mir einfach nicht genug Freiheit in der Wahl der Frequenzen. Ich hab ne ziemlich genaue Soundvorstellung, die ich mir auf VST-Seite mit nem Lowcut zusammenschustern kann. Und nun wäre der Luxus das eben auch bei meinem Gitarrenamp machen zu können - da ich da allerdings 3 verschiedene Gitarren nutze und die Charakteristik der Box auch nicht mit der meiner Audiomonitore am Rechner übereinstimmt, komm ich um die verschiebbare Frequenz nicht herum.

  4. #14
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie
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    Ich hab mich grade mal dran gemacht nen High-Pass zum testen zu bauen. Aber irgendwie vermute ich, dass ich die Werte falsch dimensioniert habe:

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    (Ich hoffe, dass ich das Bild hier mit Quellenangabe reinkopieren darf - ich denke mit meinen Werten ist das besser zu verstehen)

    Nach https://www.electronics-tutorials.ws...r-filters.html müsste meine Verstärkung eigentlich sehr gering sein, 1+0,01 (ich möchte ja eignetlich gar keine Verstärkung).
    Wenn ich nicht gänzlich die Einheiten durcheinandergewürfelt habe, müsste dies einen HPF bei 45Hz ergeben (F = 1/(2*pi*0,00000035*10K = 45,4727Hz)).
    Da ich aber mit diesem HPF dazwischengeschaltet gar nichts mehr vom Bass höre, sondern nur noch hören kann, wenn ich das Tone-Poti am Bass drehe (sehr hohe Frequenzen, allerdings auch sehr leise), vermute ich, dass ich entweder der Verstärkungsfaktor oder die Kondensatoren anderst dimensionieren müsste.
    Oder müssen die Kondensatoren Elkos sein? Aktuell hab ich Folienkondensatoren.

    Muss ich die Kondensatoren tauschen? Muss ich die Verstärkung anderst dimensionieren? Oder ist das unwahrscheinlich und ich hab mich eher verlötet?

  5. #15
    Super-Moderator Lebende Robotik Legende Avatar von Manf
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    Es ist wohl ein Rechenfehler drin.
    Es gibt verschiedene ganz praktische Tools die auch gleich die Bauelemente nach Normreihe E6, E12 ... vorschlagen.
    http://sim.okawa-denshi.jp/en/OPstool.php

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  6. #16
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie
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    Danke für die Info und den Link.

    Meine Vermutung wäre, dass die Kondensatoren einfach viel zu klein sind und sich somit zu schnell aufladen und somit das Signal glattbügeln.

    Aber wie kann ich rausfinden, in welcher Größenordnung ich anfangen sollte?

    Bzw. sagen wir, ich nehme 8uF bipolare Elkos, dann müsste ich auf der sicheren Seite sein. Oder gibts in dem Fall auch ein 'zu groß'?


    Hab gestern auch mal nach nem eBook zu der Thematik gesucht aber nichts auf Amazon mit guten Bewertungen gefunden (Also OP-Amps und Filter).

    Mit ist auch komplett unklar, wie ich vom Schaltbild her sehen kann ob ein Hochpass Butterworth oder Tschebyscheff ist.
    Beim Googeln hab ich zwar den Unterschied in Graphen gesehen und verstanden, aber keine passenden, erklärenden Schaltpläne...

  7. #17
    Super-Moderator Lebende Robotik Legende Avatar von Manf
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    Du kannst schon beim Umgang mit dem Tool einige Erfahrung gewinnen.
    Ich habe im Beispiel auch schon passende Werte für 45Hz eingesetzt.
    Allgemien ist 10kOhm bis 100kOhm ein guter mittlerer Widerstandswert für OpAmps, unter 100pF sind Streukapazitäten eher zu berücksichtigen und ab 100nF werden die Kondensatoren etwas größer in der Bauform.
    Mit 100kOhm und 33nF liegt man bei günstigen Werten.

    Wenn man mit dem Tool Bessel, Butterworth und Tschebyscheff konstruiert, dann erkennt man, dass sie nur durch Analyse oder Messung als solche wiederzuerkennen sind.

    Das Tool ist wirklich nur ein Hochgeschwindigkeitseinstieg in Filtertechnik wenn man die Lösung gleich braucht.
    http://sim.okawa-denshi.jp/en/Fkeisan.htm
    Geändert von Manf (23.04.2018 um 19:55 Uhr)

  8. #18
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie
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    Ich hab der Post mal n bisschen Arbeit verschafft und mir das Werk Active Filter Cookbook (von Lancaster, Don) geordert. Bin ja mal gespannt, was da so drin steht

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