Ich habe nochmal drüber nachgedacht und es ergibt doch Sinn. Desto größer der Frequenzabstand beider Signale ist, desto größer ist das zittern. Warum? Weil das ein Rundungsfehler ist! Meine Schaltung vergleicht ja nur, welche Flanke zuerst kommt und setzt dementsprechend den Ausgang vom Flipflop. Bei kleinen Frequenzuterschied ist der Fehler am Übergang klein, bei großen Frequenzen sehr groß.
Ich habe es mit einem XOR, Tiefpass und Hexinverter getestet, das zittert genauso - ist ja auch eine digitale Rundung.
Könnte ich meine beiden Rechteckfrequenzen nicht mit einem Tiefpass etwas Dreieck/Sinusförmig machen und das analog mischen und anschließend mit einem hexinverter wieder zu einem Rechteck machen? Angeblich soll die Differenzfrequenz bei analogen Signalen einfach sein?
EDIT:
Noch eine Idee. Vielleicht lässt sich das mit einer PLL noch besser machen. Ich nehme mein Rechtecksignal, welches um ca. 300kHz schwingt und mit der Antenne +- 2kHz verändert werden kann. Dieses füttere ich in eine PLL (CD4046), welcher seinen VCO intern an mein Eingangssignal anpasst (z.B. Offsetfrequez 295kHz und ein Steuerbereich von 30kHz). Jetzt benutze ich die Steuerspannung um einen zweiten VCO anzusteuern, welcher eine Frequenz von 1-2kHz bei der selben STeuerspannung erzeugt.
Das wäre zwar nicht die wirkliche DIfferenzfrequenz - die ist aber auch gar nicht so interessant! Dann hätte ich eine Frequenz von 1-2kHz im spielbaren Bereich! Wäre das eine Möglichkeit? Ich werde es mal versuchsweise aufbauen!







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