Hallo forivinx
würde das so machen, siehe Anhang
12V und DC-DC-Wandler ist eine option, Masse muss durchlaufen, (+) müsstes Du dann aber je Segment unterbrechen, um querstströme zu verhindern
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Hallo forivinx
würde das so machen, siehe Anhang
12V und DC-DC-Wandler ist eine option, Masse muss durchlaufen, (+) müsstes Du dann aber je Segment unterbrechen, um querstströme zu verhindern
Gruß Ralf ... Projekt-Beschreibungen www.greinert-dud.de ... "Alle sagten: Das geht nicht. Dann kam einer, der wusste das nicht und hat's gemacht."
Cool, danke!
Muss ich für den Spannungsabfall eigentlich 30m oder 60m einberechnen? (EDIT: Oh ich seh gerade, du hast ja schon Vorschläge für die Kabeldicke in deiner Grafik, danke!)
Und meinst du die 5V Datenleitung die durch den LED-Streifen geht wird ein Problem? Oder wird das automatisch von den ICs in den LEDs korrigiert?
Hallo,
Du hast 30m bis zum Ende und 30m wieder zurück, also musst du mit 60m rechnen.
Nun liegen aber Anfang und Ende beim Netzteil, dann macht man eine Ringleitung. Es werden also jeweils Anfang und Ende am Netzteil angeschlossen.
Dann hast du bis zur Mitte 15m und es liegen jeweils 2 Drähte parallel. Dann stimmen die 30m als totale Länge.
Bei der linearen Verdrahtung nimmt der Strom bei jeder Verzweigung ab.
Angenommen du hast 1A/m und immer nach 1m eine Verbindung. Bei 30m Gesamtlänge fliessen am Netzteil 30A. Nach dem ersten Abzweig noch 29A und bei 29m sind es noch 1A. Der Spannungsabfall/m nimmt also laufend ab.
Bei einer Ringleitung fliessen in jedem Zweig 15A und zudem sind es an jedem Punkt 15A. Der Spannungsabfall ist somit pro Meter konstant.
Du musst dir deine Leitung als eine Serienschaltung aus Widerständen vorstellen. Wenn die Abstiche immer den selben Abstand haben, sind auch alle Teilwiderstände gleich.
Bei z.B. 10 Widerständen, fliesst ein Teilstrom beim Ersten Abstich über den ersten Wiederstand und ein Zweiter über die restlichen 9.
Beim ersten Punkt hast du 1R || 9R, beim nächsten sind es 2R || 8R ... in der Mitte dann 5R || 5R, der Rest ist dann spiegelsymmetrisch.
Der vorige Vorschlag macht das so ähnlich, da wird der Gesamtstrom auf die 2x4x2.5mm2 aufgeteilt.
Im Prinzip macht man da mehrere Ringleitungen.
Die Bahn macht das auch so ähnlich.
Unten ist der eigentliche Fahrdraht und darüber der Spanndraht an welchem alles aufgehängt ist. Dazwischen sind dann senkrecht die Aufhänge-Drähte. Soweit der mechanische Aufbau. Elektrisch liegt der Spanndraht aber parallel zum Fahrdraht und vergrössert den wirksamen Querschnitt.
Hinzu kommt noch, dass z.B. 2x3mm2 eine grössere Oberfläche hat als 1x6mm2, was zu einer besseren Kühlung führt.
Von wegen der Optik, bis jetzt hast du rein elektrisch gedacht.
Grundsätzlich könnte man auch zwei Kupferrohre nehmen, wie sie im Sanitärbereich verwendet werden und die LED-Streifen dazwischen montieren. Die Konstruktion wäre dann sogar selbst tragend und muss dann gar nicht überall an die Wand montiert werden.
MfG Peter(TOO)
Manchmal frage ich mich, wieso meine Generation Geräte ohne Simulation entwickeln konnte?
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