Hallo!
Mit regelbarem Netzteil durch messen unter max. möglicher Belastung.![]()
Hallo!
Mit regelbarem Netzteil durch messen unter max. möglicher Belastung.![]()
Geändert von PICture (04.08.2016 um 09:51 Uhr)
MfG (Mit feinem Grübeln) Wir unterstützen dich bei deinen Projekten, aber wir entwickeln sie nicht für dich. (radbruch) "Irgendwas" geht "irgendwie" immer...(Rabenauge) Machs - und berichte.(oberallgeier) Man weißt wie, aber nie warum. Gut zu wissen, was man nicht weiß. Zuerst messen, danach fragen. Was heute geht, wurde gestern gebastelt. http://www.youtube.com/watch?v=qOAnVO3y2u8 Danke!
Heißt das, ich schalte einen Spannungsregler zwischen Akku und Motorshield?
Wenn dein Akku 12 V liefert und die Motoren 12 V kriegen sollen ist doch alles perfekt. Und wenn der Akku nur 11,7 V oder doch eher 13,8 V hat, ist den Motoren das auch egal.
Kleiner Hinweis: Es sind nicht mA/h, sondern mAh, also Strom * Zeit = Kapazität.
Kapazität geteilt durch Strom ist dann Zeit, das ist deine Laufzeit bis der Akku leer ist.
Achso, na das klingt doch logisch
Dann ist nun noch mein einziges Problem, dass nicht bei allen Akkus eine Spannungsangabe vorhanden ist (sondern nur die Angabe der Kapazität). "Nehmen" sich die Motoren die benötigte Spannung vom Akku oder muss ich die Spannung erst per Step up/step down regulieren?
Nunja, die Ah sind nur so eine Faustformel.
z.B. Bleiakkus darf man nicht tiefentladen, sonst gehen sie kaputt. Praktisch kann man also nur etwa 50% der angegebenen Ah ausschöpfen.
Dann ist da noch die Selbstentladung, ein Akku hält seine Ladung nicht 100Jahre, auch wenn die Berechnung über die Ah so einen Wert ergeben sollte.
Der Wirkungsgrad des Akkus hängt auch noch vom Entladestrom ab.
Aus einem 10Ah-Akku kannst du 10h 1A ziehen, aber bei 10A sind es dann weiniger als 1h.
Auch wenn man den Akku z.B. dauernd mit 1A und 1s mit 1A und dann 10s mit 0A entlädt bekommt man unterschiedliche Werte, im letzten Fall hat die Chemie etwas Zeit sich zu erholen.
Aber so als Faustformel, sind die Ah ganz brauchbar!
Die Spannung ist fest, bzw. bewegt sich im Rahmen des Ladezustandes des Akkus. Dies hängt aber vom Akku-Typ ab.
Ein Blei-Akku hat nominal 2V/Zelle, also 6 Zellen ergeben einen 12V Akku. Nun darf man aber den Akku nicht tiefer als 10V entladen und beim Laden ist er erst bei 14.4V wirklich voll.
Die Motoren ziehen nur Strom entsprechend ihrer Belastung.
Bei einer zu hohen Spannung brennen sie durch. Bei einer zu kleinen Spannung haben sie keine Kraft.
Man kann also die Kraft, und somit die Drehzahl, über die Spannung einstellen, bzw. regeln.
MfG Peter(TOO)
Manchmal frage ich mich, wieso meine Generation Geräte ohne Simulation entwickeln konnte?
Danke für deine Antwort. Klingt für mich nach etwas Einarbeitungszeit :-D
Das weiß ich, mir ging es nur darum, wie ich die Spannung an sich einstellen kann. Aber das scheint ja abhängig von den Zellen zu sein.Man kann also die Kraft, und somit die Drehzahl, über die Spannung einstellen, bzw. regeln.
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