Vielleicht hilft dir diese Tabelle noch weiter:
https://de.wikipedia.org/wiki/Oszill...nsoszillatoren
Vielleicht hilft dir diese Tabelle noch weiter:
https://de.wikipedia.org/wiki/Oszill...nsoszillatoren
Manchmal frage ich mich, wieso meine Generation Geräte ohne Simulation entwickeln konnte?
vielleicht meint der OP so etwas wie:
gibt es andere Taktgeber-Arten außer Oszillatoren mit "RLC-Oszillatoren" oder "Transistor-Multivibrator-Schaltung"?
Dann könnte man die Frage doch eventuell beantworten (wenn der Wiki Artikel zu umfangreich ist)?
Ansonsten ein Tipp an den OP:
häng doch mal ein Bild an von den Oszillatoren, die man deiner Menung nach normalerweise oder typischerweise nimmt oder auf die du dich speziell im TOP beziehst, und dann sehen wir weiter...
(hilfreich wäre vlt auch der Frequenzbereich, der für dich interessant ist) ....![]()
Hallo,
Der OP hat leider manchmal die Eigenschaft nebelhafte Fragen zu stellen und sich dann über die Antworten zu beschweren
In den beiden Links steht aber alles zum Thema! Im zweiten gibt es eine hübsche Tabelle mit fast allen Varianten.
Konkrete Anwendungen gibt es nicht, es ihm geht rein um die (Weiter-)Bildung.
MfG Peter(TOO)
Manchmal frage ich mich, wieso meine Generation Geräte ohne Simulation entwickeln konnte?
ok, ok, danke. Ich nehme die Kritik an und werde das Thema Oszillatoren noch durchlesen.
Aber noch eine Frage jetzt:
Wenn eine zusätzliche Taktfrequenz von einem Oszillator erforderlich sein wird (z.B eine ursprungliche Taktfrequenz muss um 10-fach erhöht werden) - wie stellt man diese andere 10-fach größere Frequenz ein? durch andere R-L-C -Verhältnis oder soll die Schaltung irgendwie anders verändert werden? Wenn ja - wie?
wie geagt, poste bitte ein konkretes Schaltbild, dann kann man konkret darüber reden.
Hallo,
Kommt natürlich ganz auf den Typ und die Frequenz an.
Bei einem LC-Generator muss man eben diese beiden Bauteile anpassen.
Nun muss aber bei einem Oszillator die Verstärkung der Rückkopplung grösser 1 sein, sonst schwingt er nicht.
Bei einer Verzehnfachung von 10Hz auf 100Hz ist das kein Problem, aber von 100MHz auf 1GHz kann das schwierig werden. Da muss man oft die ganze Schaltung neu entwerfen.
MfG Peter(TOO)
Manchmal frage ich mich, wieso meine Generation Geräte ohne Simulation entwickeln konnte?
Vielen Dank.
Es gibt keine konkrete Schaltung, das ist eine allgemeine Frage.
a) Also, bei R-L-C Oszillatoren kann man die Frequenz durch das ändern von R-L-C erreichen? (wie z.B. hier in der Abb. 8-2 siehtbar ist: http://www.janson-soft.de/pe/pek08.pdf [durch Änderung von R*C] weil f = k / (R*C) ) ?
b) Wenn man ein Quarz als Taktgeber nimmt - ist dort eine Frquenz nicht änderbar (so leicht wie Änderung von R*C) und ist für einen Quarz konstant?
Hallo,
Ja, aber das ist ein RC-Oszillator. Beim 555 ist keine Induktivität vorhanden.
Die Frequenz wird nur über die Zeitkonstante RC bestimmt.
Nun sind sowohl R, wie auch C, recht temperaturabhängig, was dadurch auch eine Frequenzänderung des Oszillators bewirkt.
Im Prinzip ja. Die Resonanzfrequenz des Quarzes ist durch die Geometrie (und den Schnitt durch das Kristallgitter) festgelegt.
Interessant ist vielleicht noch, dass der Quarz mechanisch auf der entsprechenden Frequenz schwingt. Ein Schwingquarz ist eigentlich ein elektromechanisches Bauteil.
In einem ganz kleinen Bereich kann man den Quarz etwas "ziehen", also durch externe Kondensatoren seine Frequenz etwas schieben.
Ein Quarz ist aber wesentlich Temperaturstabiler als ein RC-Glied.
MfG Peter(TOO)
Manchmal frage ich mich, wieso meine Generation Geräte ohne Simulation entwickeln konnte?
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