Hallo Franzi,
nachdem ihr den Roboter sowieso kaufen wollt, sollte das beim Kauf berücksichtigt werden.
Hier ein Link zu einem Hersteller solcher Systeme:
http://www.schleifring.de/Industrie-Drehverbindungen/
Hallo Franzi,
nachdem ihr den Roboter sowieso kaufen wollt, sollte das beim Kauf berücksichtigt werden.
Hier ein Link zu einem Hersteller solcher Systeme:
http://www.schleifring.de/Industrie-Drehverbindungen/
MfG
Hans
Hallo Hans99,
dass wir das beim Kauf berücksichtigen müssen ist mir schon bewusst. Ich habe nur von meinem Chef die Aufgabe bekommen mir mal über alle möglichen Einflussfaktoren Gedanken zu machen und da bin ich unter anderem auf das beschriebene "Problem" gestoßen.
Vielen Dank für deinen Link, der hat mir schon mal sehr geholfen =)
Viele Grüße
Franzi
Die Frage mag blöd erscheinen, aber vll. seh ich den Sinn einfach nur nicht:
wozu das Teil drehen? Wäre ein rotierender Schleifteller nicht die wesentlich sinnvollere Variante?
Oder geht es darum das Teil "nahtlos" rotieren zu können? Trotzdem bleibt das Problem die Vakuum Pumpe ständig mit zu drehen
Es gibt 10 Sorten von Menschen: Die einen können binär zählen, die anderen
nicht.
Es ist schon üblich bei solchen Schleifanwendungen das Teil immer in eine Richtung zu drehen. So ähnlich wie hier
https://www.youtube.com/watch?v=bS-8L0WHYlc
Hallo Ceos,
wir werden auf jeden Fall auch einen sich drehenden Schleiftisch verwenden, jedoch ist es für die Qualität der geschliffenen Fläche notwendig dass sich das Werkstück zusätzlich noch um die eigene Achse dreht...
mfg, Franzi
Die Vakuumpumpe befindet sich bei solchen Systemen nicht am Kopf. Eine Gasverbindung drehen zu lassen ist kein Problem und selbst wenn diese nicht ganz dicht ist, muß die Pumpe nur mehr Fördervolumen haben, als durch die Undichtigkeit nachströmen kann.
Ich programmiere mit AVRCo
Ja klar, es muss halt ein Unterdrucksensor im Falle der Fälle rechtzeitig e. Unterdruckverlust melden und Prozess abbrechen. Der Sensor muss nicht im Drehkopf positioniert sein.
Ich bin kein Mechaniker, aber würde eine rotierende Schleifscheibe, deren Drehachse wiederum zusätzlich auf einer kreisförmigen Bahn wandert, nicht den gleichen Effekt haben? Werkzeug und Werkstück würden damit relativ zueinander die gleiche Bewegung ausführen (zumindest so wie ich dich verstanden habe). Und nur auf die Relativbewegung (neben dem Anpressdruck) kommt es doch an-oder?
Das würde dein Vorhaben allerhand vereinfachen und auf einen rotierfähigen Unterdruckanschluss könntest du auch verzichten.
Noch ne andere Idee...muß es unbedingt ein Vakuum-Halter sein,der von außen mit Unterdruck versorgt wird? Wäre eine mechanisch betriebene Klappsaugnapflösung auch zu gebrauchen?
Ich tippe mal darauf das es um etwas wie Linsen handelt.
In dem Fall wäre es tatsächlich praktischer den Rohling rotieren zu lassen.
Ich kann mich auch irren.
Edit: Das ist die Sache mit den halben Informationen zur Aufgabenstellung hier, bei der hier viele sehr qualifizierte Leute im Dunkeln tappend zu helfen versuchen.
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