Na ja, der Elektriker würde das natürlich unter der Hand machen... Steckdosen und Lichtschalter hat er schon den einen oder anderen bei mir eingebaut. Er ist übrigens Elektriker für Energie und Gebäude sonstwas. Ich glaube die machen nicht wirklich was anderes als das. Er zumindest.
Die Idee mit dem Widerstand war übrigens nicht seine, sondern meine.
Also dass die Versicherung nicht zahlt, wenn mir die Bude abfackelt ist mir klar.
Aber ich denke wenn man sich vorher ausreichend informiert, kann da nicht viel schiefgehen.
Könnte ich statt einem Widerstand viellecht einen Stepdown verwenden?
Und wäre es vielleicht sinnvoll einen Temperatursensor in den Schalter zu bauen der Alarm schlägt, wenn es heiß wird? Außerdem könnte ich ja noch Alarm schlagen lassen, wenn das Arduino nicht mehr auf regelmäßige Anfragen reagiert. So zur Sicherheit halt.
Was genau müsste so ein Gerät in Deutschland eigentlich können bzw aushalten? Also was würde getestet werden, damit jemand die Erlaubnis bekäme so etwas in Deutschland zu verkaufen?
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