Hallo,
Zur Z-Diode gehört auch ein Datenblatt!
Die 1N4728A wird mit einem Teststrom von 76mA gemessen.
https://www.fairchildsemi.com/datasheets/1N/1N4749A.pdf
MfG Peter(TOO)
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Hallo,
Zur Z-Diode gehört auch ein Datenblatt!
Die 1N4728A wird mit einem Teststrom von 76mA gemessen.
https://www.fairchildsemi.com/datasheets/1N/1N4749A.pdf
MfG Peter(TOO)
Manchmal frage ich mich, wieso meine Generation Geräte ohne Simulation entwickeln konnte?
@Mxt
Die 12 Volt schwanken. Die kommen im normal Fall vom Netzteil im Problemfall vom 12 Volt Akku. Man muss da vermutlich mit Spannungen von 10,8 bis 15 Volt rechnen.
Die 3,3 Volt kommen vom Arduino Due der macht die mit seinem Spannungsregler. Ja mir ist bekannt das maximal 12 Volt am Arduino anliegen sollen. Geht bei mir aber Problemlos wird nur leicht warm der Regler.
Das mit dem Transistor habe ich in meinem ersten Posting ja auch schon angedeutet. Ich hätte hier einen BC517 rumliegen. Wie man aber korrekt die Widerstände berechnet bin ich mir nicht ganz sicher. Das wäre dann auch eine Invertierende Lösung oder sehe ich das falsch. Kann zwar die Software wieder korrigieren aber logischer wäre es in meiner Anwendung nicht invertiert.
@Peter(TOO)
Stimmt die Testen die Diode so hatte ich auch gelesen. Eine Testbedingung muss aber nicht zwangsweise eine Betriebsbedingung sein. Es ist aber korrekt das eine Z-Diode einen Mindeststrom erfordert.
Aso, ich hatte angenommen das die Toleranz vom mindest Strom bis zum maximal Strom eingehalten wird. Wobei ich für den mindest Strom kein Angabe gefunden habe nur eine Faustregel die besagt das es 10% vom maximal Strom sind. Vielleicht meinen die das ja mit dem Teststrom aber das sollten die dann vielleicht irgendwo erwähnen. Was aber den Wirkungsgrad der Lösung mit der Z-Diode nur noch deutlich weiter verschlechtert.
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