Hallo Klebwax,
Jain.
Die Frage ist, mit welchen Spannungsschwankungen das Modul zurecht kommt?
Wenn du mit 5V speist und einen Spannungshub von 4V am µC-Eingang haben willst, schwankt die Versorgungsspannung am Empfängereingang zwischen etwa 1V und 5V.
Das sollte der Elko dann puffern, aber Worst Case kann ich mit den vorhandenen Angaben nicht berechnen.![]()
Auch ist nicht klar wie gross der Widerstand sein muss, bzw. welcher Strom bei logisch 0 und 1 fliesst und welcher Spannungshub sich draus ergibt.
Mit Transistor schwankt die Versorgungsspannung immer nur um 0.7V (Wenn man den Basiswiderstand weg lässt).
So nach dem Foto zu urteilen, wird 0.1s oder 0.2s der hohe Strom fliessen und 0.9s bzw. 0.8s der Grundstrom für das Modul. Fragt sich jetzt noch ob sich der Grundstrom nach dem Modul richtet oder nach einer Norm?
Möglich wäre 4...20mA. entsprechend 0...100%, wie in der industriellen Messtechnik verbreitet.
Es fehlt auch die Angabe von Ri, welche, zusammen mit dem Strom, die minimale Spannung am Modul bestimmt.
Ist alles schnell gemessen und die Schaltung ist auch schnell rausgezeichnet (sind ja nur ein par Bauteile), alles keine Kunst und kein grosser Aufwand, wenn man das Teil auf dem Tisch hat.
MfG Peter(TOO)








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