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MfG (Mit feinem Grübeln) Wir unterstützen dich bei deinen Projekten, aber wir entwickeln sie nicht für dich. (radbruch) "Irgendwas" geht "irgendwie" immer...(Rabenauge) Machs - und berichte.(oberallgeier) Man weißt wie, aber nie warum. Gut zu wissen, was man nicht weiß. Zuerst messen, danach fragen. Was heute geht, wurde gestern gebastelt. http://www.youtube.com/watch?v=qOAnVO3y2u8 Danke!
Die ganze Elektronik, etc. wird letztendlich in ein Plüschtier verbaut. Dieses soll dann in der Lage sein seinen Kopf in Richtung der Schallquelle zu drehen. Die Umgebungsbedingungen kann ich jedoch noch nicht abschätzen, da es sowohl in Räumen, als auch im Freien benutzt werden kann. Werde dann bei den Tests sehen inwieweit Reflexionen ein Problem werden und wie/ob ich dass kompensieren muss.
Im Freien können auch mehrere störende Soundquellen vorhanden sein und man müsste eventuell das Empfangene selektieren (z.B. nach Freguenz).
Ich vermute, dass es ein Spielzeug seien sollte, bei dem sich keine komplizierte Mechanik lohnt. Ich würde z.B. nur blinken von (LED)Augen per modifizierten Bausatz basteln (nur als Beispiel: http://www.pollin.de/shop/dt/MTg4OTg...r_Bausatz.html ).![]()
Geändert von PICture (28.07.2014 um 11:21 Uhr)
MfG (Mit feinem Grübeln) Wir unterstützen dich bei deinen Projekten, aber wir entwickeln sie nicht für dich. (radbruch) "Irgendwas" geht "irgendwie" immer...(Rabenauge) Machs - und berichte.(oberallgeier) Man weißt wie, aber nie warum. Gut zu wissen, was man nicht weiß. Zuerst messen, danach fragen. Was heute geht, wurde gestern gebastelt. http://www.youtube.com/watch?v=qOAnVO3y2u8 Danke!
Hi,
wie wäre es ganz einfach pegelbasiert:
2 Mikrofonmodule mit Verstärker ( gibts wie Sand am Meer) -> Soundausgang auf einen Differenzverstärker -> Ausgangsspannung filtern -> Richtungsinformation
Ok, das Verfahren wäre sehr grob und die vorderen 180° wären gleichbedeutend mit den hinteren 180°, also mehrdeutig. Da es aber unrealistisch und technisch problematisch wäre, den Tierkopf um 360° (vllt. auch noch mehrfach) zu drehen, müßten die vorderen 180° ausreichen. Auf +/- 90° zugehend wird die Auflösung zunehmend kleiner. Das sollte aber bei einem Spielzeug nicht stören.
Einfach mit Differezverstärker wirdes nicht gehe - da müsst erst noch eine Gleichrichtung vor. Auch dann ist es noch Frage ob die beiden Mikrofne wirklich gleich sind.
Von der Auswertung würde ich aber ich aber die Korrelationsmethode bevorzugen. Wenn man sich in der Bandbreite beschränkt (z.B. 1 kHz - was für Stimmen ausreicht), sollte das ein µc wie ein AVR noch per Brute Force schaffen.
Das Problem mit den 180 Grad ist nicht einfach, ließe sich aber löse wenn der Kopf etwa Gedreht wird. Da merkt man dann ob es richtig war oder nicht .
@BW
1. stimmt, gleichrichten und TP-filtern ...
2. Korrelationsmethode ist besser, würde ich eigentlich auch lieber so machen. Die Phasenbeziehung ist eindeutiger. Aber der Aufwand ist höher. Ich ging vom Spielzeugcharakter der Lösung aus. Vllt. könnte man - wie du schon sagst - das Signal stark bandbegrenzen, dann über einen Schmidt-Trigger grob digitalisieren (1/0) und die Zeitdifferenz von Rechts- und Linksimpulsen messen. Das könnte mit einer einfachen Logik gehen....
3. Das >180°-problem könnte man so lösen: 3 Mikrofonmodule im Winkel von 120° , dann die Differenzen 1-2, 2-3, 3-1 analog oder digital bilden. Die Auswertung kann dann jeder Low-Performance-µC machen.
Die Korrelation würde ich schon eher über aufnehmen des Sounds über ADC Eingänge machen. Wenn man die Bandbreite begrenzt reicht auch eine moderate Abtastrate von 2-5 kHz. Das Schafft auch noch ein 8 Bit µC mit 2 Kanälen. Bei einem Abstand der Mikrofone von 10 cm hat man ja auch nur eine maximale Verzögerung von rund 3 Millisekunde oder etwa 6 Samples bei 2 kHz. Es sind also nur 13 Korrelationen die man berechnen muss, und das schafft ein AVR wohl noch in Echtzeit. Wenn nötig könnte man sich auf 8 Bit AD Werte beschränken. Es könnte aber schon helfen den kritischen teil in ASM zu schreiben. Ich hab das zwar noch nicht gemacht aber schon mal geplant. Als Ergebnis gibt es dann halt die Lautstärke für 13 Winkelbereiche.
Die Auswertung nach einem Schmidt-Trigger wäre nur einfach, wenn die Mikrofone dicht zusammen liegen (etwa < 2 cm), so dass man nicht abklären muss welche Flanken zusammengehören.
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