Nur als Beispiel:
Wenn du einen 100k Pineingangswiderstand hast, und einen 1K Widerstand davorsetzt,
hast du eine Verfälschung um ca 1%, weil das dem Spannungsteilerverhältnis entspricht.
100K : 1K ..
Je nachdem ob dauernd oder nur beim Messvorgang Strom fließt, hast du dazu den Kondensator der sich auflädt (bei keinem strom) und beim Messen entlädt.
Eine Schutzbschaltung am µC wie ich sie schon am Analogpin gesehen hatte war 1k + 100nF + 5,2V Z-Diode, Da würde aber nur eine grobe Spannung 0-5V gemessen.
Worauf wurde denn das originale L-C-Glied ausgelegt ?
Was willst du damit überhaupt messen? Frequenzen ? Batteriespannung ? Was sehr exaktes ?
PS.: Widerstand schreibt man nicht mit "ie" weils nicht "erneut" = wiederholt bedeutet,
sondern von Wider = entgegen, z.B. "wider Willen" kommt.







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