Ja, das geht alles in die Richtung, ich gehe es noch einmal durch (einige Ideen habe ich auch noch).
Es ist das Ziel den Sensor optimal zu nutzen, das heißt ihm die ganze Fläche auszuleuchten und über die Linse zuzuführen, die er verarbeiten kann. Es ist ja ein nxn Pixel Sensor der durch periodische Korrelation eine zweidimensionale Bewegung erfasst.

Eine Möglichkeit ist, die Information über Ort und Größe des Sensors zu erhalten und das System zu berechnen.

Alternativ kann man messen. Dabei ist zu bedenken, wie die Korrelationsfunktion arbeitet: Sie vergleicht das gesamte Bild mit dem vorhergehenden und einigen Verschiebungen und sucht sich die beste Übereinstimmung heraus. Jegliche Kontur die bei der Verschiebung an ihrer Stelle bleibt, verhindert das Ansprechen auf den bewegten Probekörper.
Was ist dann der beste Hintergrund? Konturlos weil außerhalb des Fokus und eher schwarz, während der Probekörper hell und im Fokus ist. In sofern ist der Stift, der auf den Sensor zeigt und vorne hell ist sicher sehr gut. Am besten es ist sonst recht dunkel und der Stift leuchtet selbst.

Die größe der Kontur ist sicher auch entscheidend, groß genug, damit der Sensor anspricht und klein genug, damit man die Grenze gut bestimmen kann bis zu der der Sensor anspricht.

Da ich "weiß", dass das Sensorfeld quadratisch ist, wäre wohl eine leuchtende Linie ideal. Wegen der Abtastung darf es aber keine Neonröhre sein. Ich könnte mir auch ein Papierröhrchen vorstellen, das von einer LED von innen beleuchtet wird.

Mal sehen.
Manfred