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Hallo,
nachdem ich mich in das Thema eingelesen habe, habe ich eine Motorschaltung erstellt, die für meine Zwecke geeignet ist.
Der Motor (Igarashi SP3657-30) hat einen Leerlaufstrom von 1A und max. 8A (denke das ist der Strom wenn der Motor blockiert ist?). Über PA1 (vom rn-control) kommt ein PWM-Signal, damit ich die Geschwindigkeit regeln kann. Über PA2 kommt ebenfalls ein PWM-Signal, allerdings nur wenn PA1 auf low ist, damit kann ich die Motorbremse regeln. PA3 dient dann zum Richtungswechsel. Ich habe 2 Relais eingezeichnet, da ich nur welche mit einem einfachen Schalter hab.
Die Relais können zwar nur 5A max. schalten, dass sollte aber kein Problem sein, wenn ich die Geschwindigkeit mit PWM regle, d.h. ich hab ja nie Volllast?
Meine Frage nun: Sind die Bauteile in der richtigen Größe gewählt? Welche PWM-Frequenz (der Motor ist für einen kleinen fahrbaren Roboter gedacht)? Muss eich eigentlich darauf achten ein paar ms zu warten um von PA1 auf PA2 zu wechseln (Gate-Kapazität->damit beide nicht gleichzeitig halb durchgeschalten sind)?
Vielen Dank schon mal
Gerne auch Tipps für das richtige Zeichnen eines Schaltplans![]()
mir sind die Motortreiber schon bekannt, ich hatte allerdings fürs erste vor die schaltung selber aufzubauen
Der Vorteil v.a. wäre die Schaltung lässt sich beliebig erweitern, und für größere ströme auslegen
Geändert von MNjuniors42 (20.11.2012 um 20:53 Uhr)
momentan würde ich sagen wird es schwer den oberen transistor einzuschalten, wenn der untere zuvor sperrt... du wirst so nicht das nötige potential am gate aufbauen könne...
-> dies sicher der hinweis von Klebwax
versuch es mal mit einem p-kanal mosfet...
nein wird nicht gelingen...
läuft dann wohl auf einen gate treiber hinaus da der steuerpegel nicht reicht!? stichwort bootstrapping. ist auch nicht allszu schwer aufzubauen
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