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Thema: Ersa Lötkolben bzw. -station + Labornetzteil und Multimeter

  1. #1
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    Ersa Lötkolben bzw. -station + Labornetzteil und Multimeter

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    Hallo Forum!

    Ein neuer Lötkolben bzw. eine Lötstation muss her. Ich liebäugele eigentlich mit Ersa, konkret mit der i-con pico:

    http://www.conrad.de/ce/de/product/5...eich-150-450-C

    Allerdings möchte ich auch wenn ich mal unterwegs bin nicht auf Temperaturregelung und Heizleistung verzichten, aber da macht sich eine Sation schlecht (begrenzter Platz im Werkzeugkoffer). Auch der hohe Preis von 150€ schreckt mich ab, da auch noch ein Labornetzgerät und ein vernünftiges Multimeter hermuss.
    Da stellt sich mir die Frage, ob ein günstigerer und mobilerer Lötkolben wie z.B. der Ersa PTC70 0710CD es nicht auch täte:

    http://www.conrad.de/ce/de/product/5...08010&ref=list

    Ich bin Hobby-Elektroniker und kein Profi, sage mir aber trotzdem: "Wer billig kauft, kauft zweimal" und mit Ersa habe ich nur positive Erfahrungen gemacht.

    Zum Schluss noch die frage, ob mir jemand ein gescheites Labornetzteil für ca. 100€ empfehlen kann.
    Als Multimeter habe ich das Uni-T UT61D im Visier:

    http://www.reichelt.de/Multimeter-di...T=0&OFFSET=16&

    Kennt hier vielleicht jemand eine Alternative im gleichen Preissegment?


    Viele Fragen, aber ich hoffe auf Antworten und bedanke mich schon mal im voraus.
    ______________________
    Gruß robofan1

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Robotik Visionär Avatar von oberallgeier
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    ... mal unterwegs ... begrenzter Platz ... Lötkolben wie z.B. der Ersa PTC70 0710CD ...
    Der täte es sicher im Hinblick auf Werkzeugkoffer-Tauglichkeit. Aber wann musst Du denn unterwegs Spenglerarbeiten machen ? ? ? Denn die Lötspitze von dem Teil ist so ein über 2mm-Meissel - vielleicht besser für Dachrinnen als für Elektronik (denke ich). Aber für knappe zehn Steine gibts eine elektronikgerechte Lötspitze dazu.
    Ciao sagt der JoeamBerg

  3. #3
    RN-Premium User Roboter Genie Avatar von 5Volt-Junkie
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    Also von dem 80€ Lötkolben kann ich Dir nur abraten. Für den Preis kannst Du Dir eine Noname-Lötstation kaufen und bist damit besser dran.

    Was musst Du denn unterwegs alles löten bzw. messen?

    Welche Anforderungen hast Du an das Netzteil (Spannung, Strom, Größe, Anzahl der Kanäle, Anzeige etc.)? Sonst postet jemand ein Netzteil mit Ua max. 15 Volt und Du sagst, dann "Ne, brauche mindestens 24V!" Der nächste empfehlt ein NT was zu groß ist. Sind dann alles sinnlose Beiträge und man kommt ziemlich langsam voran


    Also etwas mehr Angaben zu Deinen Anforderungen werden nicht schaden

  4. #4
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    Also, über 20 Volt wäre mir schon lieb und 3 Ampere sollten auch drin sein.
    Es sollte nicht zu groß und zu schwer sein, etwas schmales wäre mir prinzipiell
    lieb.
    Ja bei der Station dachte ich dann auch erst an eine Toolcraft-Station, z. B. diese hier:

    http://m.conrad.de/ce/de/product/588...archDetail=005

    http://m.conrad.de/ce/de/product/588...archDetail=005

    Aber viele Leute in diversen Foren meinen ja, alles außer Ersa oder Weller taugt nichts. Und das Wäre meine Frauge:
    Taugen die Stationen von Toolcraft etwas? Ich habe in Bezug auf no-Name Marken nämlich schon böse Erfahrungen mit der Firma zhongdi von Reichelt gemacht. Wenn sie gut sind, stellt sich dann nur noch die Frage ob ich die analoge Variante nehme oder mehr ausgebe und zur digitalen greife. Lohnen sich die Merkosten für die digitale überhaupt? Was meint ihr?
    ______________________
    Gruß robofan1

  5. #5
    RN-Premium User Roboter Genie Avatar von 5Volt-Junkie
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    Verstehe nicht, wieso Du bei Conrad suchst

    Aber viele Leute in diversen Foren meinen ja, alles außer Ersa oder Weller taugt nichts.
    Sie haben noch nie mit JBC gelötet


    Meine Aussage über Noname-Stationen soll Dich nicht zum Kauf so einer Station anregen. Lötkolben von Weller zu nehmen, nur weil es eine bekannte Marke ist, ist totaler Schwachsinn, wenn man das kaum benutzen anwenden kann. Diese Lötkolben haben oft starre Leitungen, sind unhandlich etc. (siehe Beitrag von Oberallgeier)

    Ob Du jetzt eine sooo gute Lötstation brauchst, würde ich mir auch gut überlegen. Wenn man nur hier und da mal paar Lötpunkte macht, dann reicht eine kleine analoge Lötstation (evtl. sogar gebraucht) und muss nicht unbedingt von irgendwelchen bekannten Marken sein. Man ärgert sich dann vielleicht beim Löten, aber da es nicht oft vorkommt, kann man das verkraften. Sollte man aber öfters Löten oder eben nur ab und zu dann aber viel am Stück, dann würde ich schon etwas tiefer in die Tasche greifen.

    Beim Multimeter könnte man etwas sparen. Es sei denn man braucht sehr hohe Genauigkeit und schnelle Messungen etc. Ich benuzte Seite einigen jahren ein 30€ Multimeter von Voltcraft und es ließ mich noch nie im Stich.

    Netzteil ist auch eine gute Frage. Bis jetzt haben mir für die meisten Aufbauten die 5Volt aus der USB-Buchse gereicht. Für was höheres habe ich dann eine Batterie/Akku eingesetzt. Ein altes PC-Netzteil habe ich auch noch in der nähe
    Schau mal nach Labornetzteilen bei reichelt. Da lässt sich bestimmt was finden.

  6. #6
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    ... Sie haben noch nie mit JBC gelötet ... Ein altes PC-Netzteil habe ich auch noch in der nähe ...
    Ich fürchte, dass ich auch nie mit JBC löten werde, knappe zweihundert Steine für die Minimallösung sind schon eine gewisse Hemmschwelle.

    Ach so - und PC-Netzteile benötigen ja einige Sonderheiten, das finde ich kompliziert. Ich habe zwei, drei alte Laptop-Netzteile, Strombelastung üblicherweise bis rund fünf A. Besonders praktisch ist das Teil mit 14 V Ausgang - das kann im Winter auch mal die Starterbatterie im Auto bedienen - praktisch ohne jede Zusatzschaltung. Seltsamerweise spricht niemand über diese kleinen, geräuschlosen, pflegeleichten Dingelchen. Und am Steckbrett habe ich üblicherweise einen 7805, komplett mit Schalter, zwei Elkos, zwei Kerkos und zwei Dioden - also die volle Dröhnung, aber immer noch keine Schmelzsicherung *schnief*. Dazu noch die Kontroll-LED vor dem 7805 und die danach. Das Ding reicht eigentlich für alle Fälle, wenn nicht gerade ein Motor angetrieben werden muss. Ausserdem hängt vorn meist nur ein altes 9V/300mA-Steckernetzteil dran.
    Ciao sagt der JoeamBerg

  7. #7
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    Zitat Zitat von 5Volt-Junkie Beitrag anzeigen
    Verstehe nicht, wieso Du bei Conrad suchst
    Na ja ich habe halt noch einen 40 € Gutschein bei Conrad. Sonst würde auch XY-TRONIC von Reichelt infrage kommen. Zum Beispiel diese Station hier:

    http://www.reichelt.de/XYTRONIC-Loet...934c521c27a49c

    Die würde sich ja grob gesehen im gleichen Preisegment wie die vorher von mir genannte digitale Toolcraft-Variante bewegen. Ich denke eine von denen beiden Stationen wird es sein. Welche würdet ihr mir empfehlen und warum?
    Geändert von robofan1 (25.09.2012 um 13:25 Uhr) Grund: Verklickt
    ______________________
    Gruß robofan1

  8. #8
    Erfahrener Benutzer Roboter Experte Avatar von Thomas E.
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    Ich habe einen ERSA Tip26 mit 15W. Der hat damals etwa 30€ gekostet. Er ist jetzt 5 Jahre alt und sieht aus wie neu, sogar die (erste) Spitze. Muss aber dazusagen, dass ich sehr, sehr, pfleglich mit meinem Werkzeug umgehe.
    Grüße
    Thomas

  9. #9
    Erfahrener Benutzer Roboter-Spezialist Avatar von Thegon
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    Zitat Zitat von robofan1 Beitrag anzeigen
    Ja bei der Station dachte ich dann auch erst an eine Toolcraft-Station, z. B. diese hier:

    http://m.conrad.de/ce/de/product/588...archDetail=005

    http://m.conrad.de/ce/de/product/588...archDetail=005

    Aber viele Leute in diversen Foren meinen ja, alles außer Ersa oder Weller taugt nichts. Und das Wäre meine Frauge:
    Taugen die Stationen von Toolcraft etwas? Ich habe in Bezug auf no-Name Marken nämlich schon böse Erfahrungen mit der Firma zhongdi von Reichelt gemacht. Wenn sie gut sind, stellt sich dann nur noch die Frage ob ich die analoge Variante nehme oder mehr ausgebe und zur digitalen greife. Lohnen sich die Merkosten für die digitale überhaupt? Was meint ihr?
    Also ich habe genau diese 50W Toolcraft - Station (Analog) von Conrad, und bin eigentlich sehr zufrieden. Ich finde, die Analoge Temperaturregelung reicht völlig aus, denn im Endeffekt brauche ich zumindest eh nur drei Temperaturen, standard 300°, zum Entlöten mal 400° und wenn man mal nicht zu heißt löten will dann halt mal 250° oder so. Ist natürlich vom Verwendungszweck abhängig, aber mir ging dieses Tastendrücken auf die Nerven.
    Die Anheizzeit ist kleiner als 30s (ein bisschen unterschiedlich kommt mir vor).

    ...böse Erfahrungen mit der Firma zhongdi...
    Das kenne ich

    Lötkoben liegt eigentlich ganz gut in der Hand (relativ dünn), natürlich ist das Kabel nicht so superflexibel wie ein richtiges Silikonkabel, aber ich finde es eigentlich ganz angenehm.

    Mfg Thegon

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