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Hallo,
für die Erzeugung eines PWM-Signals brauchst du im Grunde genommen einen Schaltungsteil, der dir eine Sägezahnspannung erzeugt und einen Komparator.
Für den Sägezahn kannst du z.B. einen NE555 verwenden, (Datenblatt: http://www.datasheetcatalog.org/data...onics/2182.pdf Seite 8 Fig. 17/18 ). Die Spannung musst du dann mit einem Komparator (z.B. LM393) bzw. Operationsverstärker (z.B. LM358 ) mit deiner zu messenden Spannung vergleichen. Am Ausgang hast du dann dein PWM-Signal.
Noch beachten: Der NE555 kommt laut Fig.18 nicht bis an die obere Betriebsspannung heran (nur bis ca 3,5 V bei 5V Betriebsspannung). Deine zu messende Spannung (0-10V) musst du dann mit einem Spannungsteiler auch auf dieses Niveau runterteilen (gut, je nach dem, was du an Betriebsspannung zur Verfügung hast).
Alternativ kann man auch einen kleinen Mikrocontroller, z.B. Atmel AtTiny.. entsprechend programmieren, das wäre dann alles in einem Chip integriert.
Grüße, Bernhard
Geändert von BMS (08.08.2012 um 13:09 Uhr)
Es gibt schon ICs zur Erzeugung eines PWM Signal, z.B. TL494 oder TL497. Das sind an sich ICs für Schaltregler, aber es geht auch für ein einfaches PWM Signal. Ein Problem ist ggf. das das Tastverhältniss nicht bis 100% geht.
Der KA331 bzw. LM331/LM231 ist schon keine so schlechte Wahl, wenn es exakt werden soll. Es gäbe noch den XR2209 - der ist zwar einfacher, aber auch teurer als der LM331/KA331. Wie genau muss es denn sein ? Eventuell wäre ein externer AD Wandler einfacher, da reicht zum Teil auch ein Optokoppler.
Zum Thema TL494
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