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Als Trafo nehme ich einen Halogentrafo mit 5 A Ausgangsstrom. Der Kondensator soll die Spannung vom PWM glätten. Man kann ja auch die Spannung in Wärme umwandeln, das möchte ich aber nicht. Ich habe leider auch keine 150 €, da ich noch ein Schüler bin. Einen Schaltplan habe ich noch nicht aber der Aufbau ist folgender:
Trafo mit Gleichrichter und Elko, Spannungsstabilisierung für Mikrocontroller, Attiny2313, 2-Zeiliges LCD, mehrere A/D Wandler um Spannung und Leistung zu messen. Der Leistungstransistor der für die PWM zuständig ist, ist ein 2N3055. Am Ausgang wird die Spannung mit einem 6800 µf und einem 100 nf Kondensator geglättet. Sollte das später nicht ausreichen, dann lass ich auf der Platine Platz mit passenden Bohrlöchern frei um noch einen Kondensator rauf zu löten.
Du sagst immer noch nicht, was du willst. Du redest immer nur von der Lösung, die du dir ausgedacht hast. Und da zwischen packst du noch irgendwelche Vorgaben reindie mit deinem Ziel nichts zu tun haben.Man kann ja auch die Spannung in Wärme umwandeln, das möchte ich aber nicht.
Ich glaube zwischen den Zeilen gelesen zu haben, du hättest gern ein Labornetzteil mit digitaler Anzeige. Und du willst (kannst) nicht viel Geld ausgeben. Aus deinem ersten Post habe ich angenommen, es soll von extern steuerbar sein, daher mein Vorschlag für ein steuerbares Labornetzteil. Sowas kommt vor, wenn man nicht sagt, was man wirklich will. Such dir in der Bucht was preiswertes, alles andere wird teurer und ist traurig für die gehimmelten Transistoren.
MfG Klebwax
Strom fließt auch durch krumme Drähte !
Der Versuch Energie sparen zu wollen, und nicht die überschüssige Spannung in Wärme umzuwandeln ist ehrenhaft, aber für den Anfang zu aufwendig, und für ein Labornetzteil eher schlecht geeignet. Das würde nämlich auf einen Schaltregler hinauslaufen.
Schon ein Linearregler mit Strombegrenzung / Regelung ist nicht so trivial, aber immerhin noch realistisch. Was günstiges gebrauchtes und ggf. sogar billiges neues ist da keine so schlechte Alternative, aber natürlich ohne den Lerneffekt.
Ohne ein paar mehr Details zu den Anforderungen wird es schwer was passendes vorzuschalgen.
MfG (Mit feinem Grübeln) Wir unterstützen dich bei deinen Projekten, aber wir entwickeln sie nicht für dich. (radbruch) "Irgendwas" geht "irgendwie" immer...(Rabenauge) Machs - und berichte.(oberallgeier) Man weißt wie, aber nie warum. Gut zu wissen, was man nicht weiß. Zuerst messen, danach fragen. Was heute geht, wurde gestern gebastelt. http://www.youtube.com/watch?v=qOAnVO3y2u8 Danke!
Ich kenne zwar die genaueren Anforderungen nicht, aber wenn es einfach darum geht, ein kleines Labornetzteil für Versuche usw. zu haben dann könnte sich der LM317 ganz gut dafür eignen. Man kann mit wirklich extrem wenigen Bauteilen ein zuverlässiges Netzteil bauen, und dann noch entweder ein Panelmeter oder wenn man möchte auch AVR mit LCD oder 7 - Segmentanzeigen zur Spannungsanzeige Verwenden. Der Ausgangsstrom ist zwar maximal "nur" 1,5A, aber das reicht für eine Menge Schaltugen aus. Auch ist der LM317 ein Linearregler (er verheizt eben die überschüssige Spannung), aber da der Strom nicht allzugroß ist, könnte da auch ein Kühlkörper aus dem PC - Bereich oder so etwas reichen.
Wie gesagt ich kenne die Anforderungen nicht aber es wäre halt ein Weg ein Netzteil einfach und robust selbst bauen zu können. Ich verwende mein kleines LM317 - Netzteil sehr gerne und ich habe es bis jetzt noch nicht geschafft es zu zerstören![]()
Mfg Thegon
Das reicht für meine Experimente. Danke für eure Antworten. Ich baue zum LM317 noch einen 2N3055 um auch 5 Ampere zu stabilisieren. Der 2N3055 wird mit einem Kühlkörper von einem alten 486er mit Lüfter gekühlt (ist ein leiser Papst Lüfter).
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