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@021aet04
OK danke für die Info mit dem Spannungsteiler, denn ich dachte ich kann so den BC337 schonen.
Ja dann brauch ich nur 1kohm so als würde ich eine Normal Led an anschliessen.
@ePyx
Die Leds solle alle 30 Sek die Daten senden und nicht dauerhaft. Eftl mach ich es das die nur jede Minute senden.
Edit:
@Besserwessi
Würde der Elko nicht das Rechtecksignal versauen?
MFG Oliver G
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Erfahrener Benutzer
Roboter Experte
Der 1k Widerstand hat nix mit der LED zu tun. Du betreibst den NPN als Schalter. Also musst du ihm nur einen Strom aufdrücken, damit er auf macht. Wie viel Strom der nach Masse schaltet, hängt von seiner maximalen Leistungsaufnahme ab (PTot) und vom Vorwiderstand der LEDs.
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Da hab ich mich falsch ausgedrückt Sorry, ja ich weiss das der transistor als schalter funzt. Das mit der Led war nur ein beispiel.
Ich kann ja den NPN ich ohne Vorwiderstand am Prot dran machen dann ist er wahrscheinlich im eimer.
Edit:
@masasibe
Das mit drem 36khz ist ne gute Idee
ich werde eine neuen Schaltplan machen.
Geändert von o.g.1985 (09.02.2012 um 21:08 Uhr)
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Erfahrener Benutzer
Roboter Experte
Ich wollte mit den 100mA dauerhaft auch nich sagen, dass sie dauerhaft an sind.
Find die Idee mit dem NE555 eigentlich gar nicht doof. Ist aber natürlich auch nur sinnvoll, wenn du damit Daten übertragen willst. Wenn es zum Beispiel um eine Positionsbestimmung wie mit ner IR-Kamera einer Wiimote geht, wären die 36 kHz nur hinderlich.
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Ja das mit dem NE555 ist eine gute idee und ich hab noch eine zu hause
Ich will über ir die Sensor daten zum RP6 senden.
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Erfahrener Benutzer
Roboter Experte
Soll die Platine mit dem RP6 mitfahren? Also so eine Art Sensor-Platine ? Wenn ja würde ich die Daten eher per I²C übertragen, was dich bei der Hardware-Schnittstelle zwei deiner ADC-Pins kostet.
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Nein der RP6 setzt das teil in der Pampa ab und Fährt weiter. Es soll so eine Art Sensor Boje sein.
Und wenn der Akku schwach wird soll der RP6 sie wieder einsammeln.
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Erfahrener Benutzer
Robotik Visionär
Die 36 kHz Modulation kann der µC ggf. auch noch in Software machen, einfach per Warteschleife und Software UART. Wenn man mag, kann man einen PWM Ausgang vorsehen, viel helfen tut es aber auch nicht. Der Ne555 braucht nur unnütz Strom.
Der Elko für die Pufferung soll nur die Versorgungsspannung puffern, damit die Batterie nicht die 100-200 mA Spitzenstrom für die LEDs liefern muss, sondern nur die etwa 12-25 mA mittleren Strom während der Übertragung (25% Tastverhältniss für die 36 kHz und dann noch mal 50% Wahrscheinlichkeit für 1 Bit). Die Schaltung ist dann also eher so: von den 9 V ein Widerstand mit ca. 10-50 Ohm zum Elko (z.B. 100 µF gegen GND), dann die 4 LEDs in Reihe, dann ein Widerstand von etwa 25-50 Ohm (ggf. auch mehr, wenn die Leistung des LEDs reicht) und dann der Transistor nach GND.
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