Du hast Q1 und Q2 vertauscht.
Die Widerstand-Dioden Kombination soll ein Überschwingen des Ausgang verringern. Zum optimieren braucht man da allerdings ein Oszi. Ein Widerstand <47 Ohm sollte aber schon vorhanden sein.
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Du hast Q1 und Q2 vertauscht.
Die Widerstand-Dioden Kombination soll ein Überschwingen des Ausgang verringern. Zum optimieren braucht man da allerdings ein Oszi. Ein Widerstand <47 Ohm sollte aber schon vorhanden sein.
Oh klar, Q1 und Q2 tauschen.
Der Widerstand wirkt denn ja aber dem Ganzen entgegen, ich nutze ja die Treiberstufe um die Gatekapazität schnell umzuladen. Da hemmt der Widerstand das doch nur.
Aber okay, dann werde ich dort einen 39 Ohm einsetzen.
Als N-MOSFET wollte ich den IRLZ34N nehmen, das ist eigentlich ein LogicLevel MOSFET, jedoch steuer ich den mit 12 V an, aber das wird wohl trotzdem funktionieren, denn den habe ich schon hier liegen.
Ebenso als Freilaufdiode die MBR 745, die habe ich auch schon hier liegen.
Danke für die Hilfe
Gruß
Daniel
Dieser Widerstand hat schon seinen Sinn, er sollte natürlich so klein wie möglich gehalten werden.
In dem Artikel über die Treiber steht auch der Zusammenhang mit der Induktivität von Leitungen.
Ich habe am Wochenende nun die Zeit gehabt und konnte die Schaltung nachbauen.
Sie hat soweit sehr gut funktioniert. Anstatt des IRL3915 habe ich den IRLZ34n verwendet.
Dieser wurde aber doch noch sehr heiß. Eventuell muss ich den Gatewiderstand doch noch etwas kleiner wählen.
Den Q4 nutze ich um das PWM Signal nochmal umzukehren, denn das ist mit der Software nicht möglich.
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Gruß
Daniel
Eventuell auch noch R3 auf 470Ohm verringern.
Es kann aber sein das die PWM schon vom K8055 her nicht sehr sauber ist. Das müsste man sich aber mit einem Oszi ansehen.
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