- 12V Akku mit 280 Ah bauen         
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Thema: Gitarren-Modelling-Amp Effektloop

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie
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    Stimmt, da hat ich wohl das Datenblatt nicht ausgiebig genug betrachtet. Da ist ja abgebildet, dass man Ein- und Ausgang jeweils mit einem kondensator gegen Masse verschaltet.

    Ich überlege grade, ob ich zum Ausprobieren mit den +/-18V des Amps die Platine betreibe oder ob ich warte, bis mein zweiter 9V-Akku hier ankommt, soweit wäre dann jetzt denke ich alles wichtige geklärt und ich fühl mich gut genug vorbereitet, um meine ersten Gehversuche zu machen. Danke für deine Zeit und deine tatkräftige Unterstützung!

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie
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    so, ich hab die schaltung grade mal mit +/-9V versorgt und ne batterie als Signal drangehangen.
    Allerdings hab ich in eienr richtung der Batterie ne Absenkung des Signals festgestellt, in der anderen Richtung kam gar kein Signal durch.
    Muss ich quasi die Schaltung um den OP-Amp als invertierten OP und nicht-invertierten OP basteln?
    Hiervon http://www.mikrocontroller.net/artic...undschaltungen habe ich jetzt quasi Schaltung b) zusammengefummelt:
    Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	Op-verstaerker-b.png
Hits:	3
Größe:	2,0 KB
ID:	21299
    Ich hab die Platine grade mal probehalber in den Amp eingelötet. Nach gut 5-10 Minuten wurden die Bauteile nicht mal handwarm und es schien keine Probleme zu geben.
    Kann ich im eingebauten Zustand auch eine batterie als 'Signalquelle' missbrauchen zum Testen?

    Das mit dem Abdämpfen statt verstärken liese sich ja evtl. durch die zu niedriege Betriebsspannung beim ersten Probelauf mit +/-9V erklären.

    In den 5-10 Minuten Probespannunganlegen hab ich meinen Amp seit Wochen zum ersten Mal gespielt... ich vermisse ihn

    Als nächstes werd ich dann die Verstärkung verifizieren und - falls es so gemacht werden muss...den invertierenden Teil der Op-Verschaltung dazubauen. Danach gehts dann endlich ans Pegeln des Signals...hoffe ich

  3. #3
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie
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    So, ich war grade mal wagemütig und habs einfach mal probiert.
    Die 1,37V meines Akkus konnte ich nur auch 0,6-0,72V 'verstärken'
    Also irgendwas scheint da noch nicht so ganz zu klappen.

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie Avatar von robocat
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    +- 9V sollten locker reichen für deine Anforderungen, hauptsache die Masse ist mit der Masse des Amps verbunden. Der nicht-invertierende Verstärker aus deinem Schaltbild sollte prima verstärken, welche Widerstandswerte hast du gewählt?

    Bitte gehe vorsichtig vor und frage lieber, wenn dir etwas unklar ist. Andernfalls sehe ich gute Chancen, dass du deinen Verstärker zerstörst.
    Geändert von robocat (24.01.2012 um 00:28 Uhr)

  5. #5
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie
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    Ja, ich taste mich da schon langsam voran, wenn mir was unschlüssig ist.
    Wäre mir ein zu teurer Spaß

    Ich hab aus deinem Rechenbeispiel 10KOhm + 3KOhm genommen.
    Beides Trimmpotis, damit ich noch einstellen kann, bei dem 3KOhm kommt ein Festwiderstand hinter dem Poti zum Einsatz.
    Ich schau mir das morgen nochmal in Ruhe an und baus vllt. nochmal ordentlicher auf ner neuen Platine auf.
    Ich steig zwar noch durch, aber irgendwie ist es frickelig klein geworden, weil ich die Platine halbiert hatte, damit sie schöner in den Amp reinpasst

    Aber eigentlich müssten doch gleich große Werte rauskommen, wenn ich die Batterie (als Signalbeispiel) umdrehe, oder?

  6. #6
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie Avatar von robocat
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    Eine kleinere Ausgangsspannung als die Eingangsspannung ist beim nichtinvertierenden Verstärker nicht möglich. Prüfe am besten noch einmal deine Konfiguration.

  7. #7
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    Na das hab ich mir auch gedacht
    Ich hab die Platine nochmal komplett auseinandergerupft und bau sie grad neu und viiiiiel übersichtlicher auf.
    Bilder folgen

  8. #8
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie
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    Puh, also ich hab die Platine jetzt nochmal komplett neu aufgebaut und darauf geachtet, dass alles übersichtlich bleibt.

    Vorher:
    www.cysign.net/pics/vypyr/alt_1.jpg
    www.cysign.net/pics/vypyr/alt_2.jpg
    www.cysign.net/pics/vypyr/alt_3.jpg

    Nacher:
    www.cysign.net/pics/vypyr/neu_1.jpg
    www.cysign.net/pics/vypyr/neu_13.jpg
    www.cysign.net/pics/vypyr/neu_5.jpg
    www.cysign.net/pics/vypyr/neu_8.jpg

    Rein theoretisch müsste nun alles richtig verkabelt sein.
    Die Spannungsregler liefern mir meine ~ +/- 7-9V (hatte nicht mehr Akkus zum Testen da

    Anliegende Spannung:
    positiv: +7,43V
    negativ: -9,44V

    Nach Spannungsregler:
    positiv: +6,49V
    negativ: -8,88V

    Jetzt hab ich gar keinen Signaldurchfluß mehr von unverstärkt nach verstärkt.
    Ich hab die Leitungen alle schon auf Durchfluß überprüft.
    Aber da ich grade nen immensen Spannungsabfell am positiven Potential gemessen hab, vermute ich, dass da eine der Stromquellen nicht mehr mitmacht (vermutlich die eh schon relativ leere 9V-Block-Batterie...mein zweiter 9V-Akku ist noch nicht eingetroffen...).

    Die Tatsache, dass ich nun gar kein Signal mehr durch bekomme, erweckt den Anschein, dass ich vorher beim Rumspielen den OP-Amp gegrillt haben könnte.

    Bzgl. der Kondensatoren vor den Spannungsreglern: sind die X4-Kondensatoren da in Ordnung? Oder sollte ich an der Stelle ne andere Kondensatorart bevorzugen? 3,3µF war der größte Folienkondensator, den die da im Laden hatten.


    Alles zusammenfassend wäre dann als Übersicht das hier:
    www.cysign.net/pics/vypyr/neu_uebersicht.jpg

    Da, wo es unklar sein könnte, hab ich die Verbindungen (im Bildbearbeitungsprogramm) ergänzt.
    Die Löcher sind für das Befestigen im Amp später.
    Jetzt fehlt nur noch die Funktion
    Ich werde nacher mal nen neuen OP-Amp kaufen und nochmal testen. Hoffentlich hab ich bis dahin auch meinen zweiten 9V-Akku.

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