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mfg J-Master
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mfg J-Master
Leider nicht versuche es einmal bei TI (Texas) andere Verdächtige. Ich selber habe vor ca. 30 Jahre nur mit ROM's "gespielt". die Mussten über Brücken bimär "Gebrannt" werden und bei einigen kB hat man sich schnell versteckt....1 richtig Programmiert 30 in die Tonne.Aber heute gibt es sicher auch intelligente Prommer dafür. Solche Prozessoren sind zwar billig, aber ich kann mich erinnern das ELV einmal einige 1000 Frequenzzähler mit Software Fehler produziert hat.......AUA!
Die Dinger wird man nur in 10.000. Stückzahlen bekommen.....Aus dem Wiki....
Die in Mikrocontrollern eingesetzten Speichertypen haben sich im Laufe der Jahre geändert und hängen teilweise auch von der Architektur und wirtschaftlichen Gesichtspunkten ab. In der Anfangszeit der Mikrocontroller, und auch heute noch bei den 4-Bit-Architekturen, gab es fast ausschließlich ROM-Speicher. Software für solche Mikrocontroller muss mit entsprechenden Entwicklungssystemen erstellt werden, die eine Simulation des Mikrocontrollers erlauben und meist über einen In-Circuit-Emulator verfügen. Die so erstellte Software wird dann an den Hersteller des Mikrocontrollers übermittelt, der dann die Chips im Fertigungsprozess mit dieser Software versieht. Meist geschieht das bei der Aufbringung der letzten Metalllage auf den Chip (der letzten „Maske“, daher auch „maskenprogrammierte Mikrocontroller“).
Gruß Richard
Ich habe einen für 'nen müden EURO gefunden, so weit ich das gesehen habe auch noch löschbar. Meine Frage an euch ist jetzt, wie man die mit dem PC verbinden kann und ob man sich so etwas selbst bauen kann.
Hier der Link: https://www.distrelec.de/mikrocontro...f54-i-p/643938
mfg J-Master
Dafür gibt es spezielle progammier Adapter die man (wenn man es kann) auch selber bauen kann, Anleitungen finden sich im Netz (google oder ähnlich).
Dein gefundener Typ kat allerdings sehr sehr wenig Speicher, kann also beinahe NIX. Aber ein "Blinklicht" sollte klappen.Ich weiß natürlich das es Menschen gibt die wenig oder auch sehr wenig Geld zur Verfügung haben ABER mit Geiz ist Geil kommt man einfach nicht weiter! Gute Produkte brauchen gute Maschinen, Materialien und gute Arbeitskräfte und all das muss/soll bezahlt (gerecht?) werden.So wünsche (ich) es mir jedenfalls. Immer nur auf den Preis achten und Qualität dabei vergessen? Oder Quantität durch Arbeitnehmern welche unter ein €/Tag verdienen erkaufen? Ich selber durch Krankeit frühzeitig Erwerbsunfähig also mit extrem niedrigen Einkommen kaufe solche Wahren trotzdem nicht (eher verhungre ich lieber ). Dumm aber.....
Gruß Richard
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