Hallo Hanno!
Ich würde einen Stern versuchen.
Mit den Atx Netzteil kenn ich mich nicht gut aus. Kann dir hier nicht helfen .... sorry.
Gruß
Georg
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Hallo Hanno!
Ich würde einen Stern versuchen.
Mit den Atx Netzteil kenn ich mich nicht gut aus. Kann dir hier nicht helfen .... sorry.
Gruß
Georg
Das grüne Kabel nach Ground ziehen ist korrekt. Es kann sein dass die 5V Schiene belastet sein muss damit das NT funktioniert, bei älteren Netzteilen war es auf jeden Fall so. Du könntest mit einem (Leistungs-)Widerstand an dem 5V Ausgang für etwas Grundlast sorgen. Vielleicht tuts auch deine Halogen-Lampe, aber wie gesagt an 5V.
@Malthy habe ich ausprobiert, aber funktioniert leider nicht - zumindest nicht mit einer Hallogenlampe, allerdings funktioniert es auch nicht, wenn ich meine Servos an 5V direkt anschließe. Ich denke das ATX Netzteil bringt mich hier nicht weiter, da ich keinen Leistungswiderstand im Haus habe.
Wenn ich mir den Spannungsverlauf mit nur einem aktiven Bein anschaue, habe ich auf dem Oszi etwa alle 2,x ms einen Spannungseinbruch. Dabei ist es egal aus welcher Quelle ich das Bein versorgen. Wenn alle Servos in Position sind, bleibt die Spannung konstant auf 6V, wird ein Servo ein bischen belastet, dann bekomme ich die regelmässigen Spannungseinbrüche von etwa 1 bis 2V . Sieht für mich irgendwie danach aus, als wenn die Servos ihre Position dabei aktuallisieren und für den Moment zuviel Leistung brauchen, was das Versorgungssystem nicht bereit stellen kann. Normalerweise kann man solche Spannungseinbrüche mit einem Kondensator glätten und ich dachte mit 2200µF schon eine ganz ordentliche Glättung eingebaut zu haben, doch mein Test am Labornetzteil und zusätzlichen Kondensatoren hat mit eines besseren belehrt.
Mit 7x2200µF erreiche ich eine halbwegs saubere Spannung (-0,5V) bei zwei voll belasteten Beinen. Es scheint wohl, dass ich hier einfach ein paar dicke Elkos brauche um die Spannung glatt zu ziehen.
Hallo,
ist es nicht so das Elkos etwas träge beim entladen sind? Sind Kerkos da nicht besser geeignet?
@HexPlorerR schon richtig, dass die Elkos "träger" sind, aber da ich Minimum 6800µF pro Bein brauche um die Spannung zu glätten, würde ich mit Kerkos nicht glücklich werden. So ein 100nF bringt da leider gar nichts. Zudem sind die Servos aus sehr träge in ihrer Leistungsaufnahme. Die Spannungseinbrüche erstrecken sich etwa über 0,5-1ms also eher große Spitzen. Ein Kerko wäre wohl eher für Spitzen im MHz Bereich geeignet.
Hast du es mal einen LiPo Akku un betrach gezogen?
Das ganze soll später ja eh unangebunden unterwegs sein, gehe ich mal von aus.
So ein LiPo Akku kann sehr hohe Ströme liefern und ist ja im Prinzip ein riesen Kondensator.
Mann muss ihn halt nur gut behandeln, dann geht von ihm keine gefahr aus und die lebensdauer ist auch recht lange
Der miniatur Quadrocopter: www.nanoquad.de
Bammel: Auch die Tests mit den LiPos haben gezeigt, dass es nicht funktioniert. Denn der Lipo aggiert vor dem SBEC und damit bekommt er die ganzen Spannungseinbrüche gar nicht mit und kann diese auch nicht "kompensieren". Ich bekomm morgen mein neues SBEC wie es scheint und dann werde ich mal weiter daran arbeiten.
Vermutlich brauch ich dann auch jemanden der mit neue Platinen fertig für die "Verteilerknoten".
Außerdem zeichne ich gerade neue Beine um auch hier gleich mein Mechanikproblem zu lösen. Zumal mir da eine schöne Idee gekommen ist, wie ich sowohl Beine als auch Körper weiter verwenden kann und nur die Oberschenkel und Schultergelenke neu machen müsste.
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