Wie ist der Leitungsquerschnitt und wie viel Ampere fliessen?
Steckverbinder in der Kette?
Das war mal bei mir das Problem ....
Gruß
Georg
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Wie ist der Leitungsquerschnitt und wie viel Ampere fliessen?
Steckverbinder in der Kette?
Das war mal bei mir das Problem ....
Gruß
Georg
Wieso denkst du dass es nicht an der Leistung der Stromversorgung liegt? Mit jeder Bewegung bricht doch die Spannung ein. Es muss nicht direkt das Netzgerät sein, wenn du noch Schaltwandler o.ä. dazwischen hast können es ja acuh die sein (Wo ist das denn gemessen, direkt am NT oder an einem Servo?). Deswegen würde ich wie gesagt erstmal versuchen die Servos möglichst direkt mit einer definitiv ausreichend großen Quelle zu versorgen.
@malthy leider habe ich keine "ausreichend große Quelle" mit der ich direkt auf die Servos gehen kann. Ich habe ein 3A Labornetzteil zu Verfügung, das mir die benötigten 6V liefert. Damit laufen die Servos halbwegs stabil - sprich sie fallen nicht unter die kritische Spannung bei der die Servologik zusammenbricht (das dürfte so bei >3,3V passieren). Allerdings "wackelt" das Signal immernoch sehr stark. Gemessen ist am Verteilerkonoten wo von dem aus die Ringleitung der Servos gespeist wird.
@schorsch. 2mm Außendurchmesser. Die Ampere kann ich nur nur bedingt messen bisher fließen 1,irgendwas laut meinem Multimeter. Stecker gibt es leider sehr viele im System, bedingt durch die Servostecker und Stromanschluss selbst.
In Beitrag #126 ist ein Bild meiner Stromversorgung. Bisher ist hier ein SBEC mit 6V - 5A verbaut als Schaltregler. Meine Vermutung ist im Moment, dass dieser nicht außreicht, da die Schulterservos im Haltemoment jeder 1,8A ziehen können. Damit würde ich auf über 10A kommen und damit außerhalb dieses SBEC arbeiten.
Hast du nicht irgendwo noch ein altes PC XT-Netzteil rumliegen? Oder einen alten PC mit Netzteil? Ich habe mir für solche Zwecke meistens ein paar aufgehoben. Die sind für solche Zwecke ja ganz gut geeignet. Du könntest ja zB auch mal gucken, ob die Spannung nur nach dem/den SBEC(s) einbricht oder auch davor. Wieviele SBECs hast du denn eigentlich pro wieviele Servos verbaut?
Vllt. ist das was für dich, kam letztens im Pollin Newsletter:
5V - 30A: http://www.pollin.de/shop/dt/MTg3ODQ...ekly_2013-kw9b
Bisher ist nur ein SBEC eingebaut für 18 Servos also einer mit 5A, das sollte eigentlich nicht ausreichen, wie ich jetzt berechnet habe.
Heute kann ich in der Arbeit ein altes Netzteil ausleihen, damit werde ich dann mal eine Messung machen. So was habe ich nämlich nicht rumliegen, ich entsorge sowas in der Regel zeitnah, da ich kaum Lagerplatz für sowas habe.
Ein Arbeitskollege meinte auch, dass ich Ferritkerne einsetzen sollte - direkt vor den Servos. Allerdings sehe ich das eher als zusätzliche Sicherheit und weniger als die Lösung des Problems.
Den Leitungsquerschnitt der Stromversorgung muss ich auch noch vergrößern, am besten mache ich mir dann auch gleich neue Platinen für die Beine, denn die sind irgendwie nix, die ich da im Moment habe.
Ja, das würde ich auch so sehen, das reicht auf keinen Fall für 18 Servos unter Last, insb. nicht bei Spitzen die bei Positionsänderungen - und dann ja acuh noch bei vielen Servos gleichzeitig - auftreten.Bisher ist nur ein SBEC eingebaut für 18 Servos also einer mit 5A, das sollte eigentlich nicht ausreichen, wie ich jetzt berechnet habe.
Nach dem Foto in #126 scheint die Isolierung aussen max. 2 mm zu haben. Vermutlich wird dann das Kabel sicher kein 1.5 mm² sein. Laut Elektrohandbuch sind ja bei 1.5 mm² 16A zulässig. Das hat ja exkat den Grund der Leitungserwärmung/Brandgefahr. Hier kommt auch noch der Übergangswiederstand in den Klemmen mit sicher 0.1 Ohm. Bei 15 A sind das allein an den Schraubklemmen 1.5V Spannungsabfall auf einer Leitung. Dazu kommt noch die Masseleitung auf welcher ja derselbe Strom fliesst. (1.5V). Dazu die relativ dünnen Leitungen und das ganze ist ziemlich erklärt.
Versuch mal parallel direkt von der Spannungsquelle ein dickes Kabel >= 2.5 mm² so nah wie möglich direkt an die Servos zu bringen. Reduktion der Übergangswiderstände und Verluste an den Kabeln. Eventuell würde eine Sternverdrahtung der Spannungsversorung mit dickeren Kabeln ohne (oder mit wenig Klemmen) einen Ausweg bieten.
Gruß
Georg
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