Klingt nicht schlecht, Wirkungsgrad fuer solche kleinen Dinger liegen so um die 40-50% am Leistungsmaximum, soweit ich das von den hoeher drehenden Slotcar-Motoren kenne, wird hier wohl nicht viel anders sein..
Klingt nicht schlecht, Wirkungsgrad fuer solche kleinen Dinger liegen so um die 40-50% am Leistungsmaximum, soweit ich das von den hoeher drehenden Slotcar-Motoren kenne, wird hier wohl nicht viel anders sein..
Ich hab ein Datenblatt zum Motor gefunden. Da mir den Aufbau eines Teststandes im Moment Zeit, Material und Platz fehlt hab ich mir anhand der hier gezeigten Daten einen Rechenweg ausgedacht um Drehzahl und Drehmoment zumindest grob abzuschätzen:
- Über das Ohm'sche Gesetz errechne ich mir mit meiner neuen Versorgungsspannung von 7,4V und dem Anschlusswiederstand den neuen Anlaufstrom: 7,4V / 4,8Ohm = 1.54A
- über die Drehmomentkonstante komme ich so an ein Anlaufdrehmoment von 25mNm/A * 1,54A = 38,5mNm
- Über das Verhältnis von Anlaufdrehmoment zu max.Dauerdrehmoment bei Bemessungsspannung (12V-Betrieb) errechne ich mir jetzt das neue max. Dauerdrehmoment: (38,5*11)/61 = 6,9 mNM
Könnte mir jemand bestätigen, ob ich damit reelle Werte errechnet habe oder ob ich irgendwo Mist gerechnet habe?
Hier noch der Auszug zum Motor aus dem Datenblatt:
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Alles ist möglich. Unmögliches dauert nur etwas länger!
Die ersten beide Werte sind so zu berechnen.
Das maximale Dauerdrehmoment kann man etwas höher ansetzen.
Es ist ja nicht das höchste Drehmoment, beispielsweise das beim Stillstand, sondern das Drehmoment bei dem die Erwärmung nicht zu groß wird. Wenn bei 12V Betrieb das Dauerdrehmoment 11mNm ist dann kann man den dafür nötigen Strom auch bei 7V Betrieb fließen lassen und kommt auf das gleiche Moment. Die ohmschen Verlaust sind dabei gleich groß, die Drehzahl ist eben geringer.
So wie ich es sehe ist die Kühlung nicht von der Drehzahl abhängig (ohne Lüfter auf der Motorwelle).
Super. Besten Dank für die Tipps/Infos/Hilfestellung!
Alles ist möglich. Unmögliches dauert nur etwas länger!
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