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MfG (Mit feinem Grübeln) Wir unterstützen dich bei deinen Projekten, aber wir entwickeln sie nicht für dich. (radbruch) "Irgendwas" geht "irgendwie" immer...(Rabenauge) Machs - und berichte.(oberallgeier) Man weißt wie, aber nie warum. Gut zu wissen, was man nicht weiß. Zuerst messen, danach fragen. Was heute geht, wurde gestern gebastelt. http://www.youtube.com/watch?v=qOAnVO3y2u8 Danke!
Ich glaub ich hab mich etwas unklar ausgedrückt oder ich stehe gerade auf den Schlauch?!
[PC mit USB] --> [USBasp 5V@16Mhz] --> [µC System mit 3,3v]
Es kommen doch MOSI und SCK mit 5V vom USBasp wie Wandle ich die auf 3,3V reicht es wirklich 2x 1N4841 in Reihe zu Schalten?
[USBasp MOSI] --> [1N4841] --> [1N4841] --> [µC System mit 3,3v]
[USBasp VCC] --> [1N4841] --> [1N4841] --> [µC System mit 3,3v]
[USBasp SCK] --> [1N4841] --> [1N4841] --> [µC System mit 3,3v]
Reicht wirklich ein Spannungsfall über die beiden Dioden aus? Bekomme ich nicht bei der Geschwindigkeit Probleme??
Die 2 Dioden waren in der Versorgungsspannung gedacht. Mit ca. 0,7 V je Diode kommt man so auf die etwa 3,6 V. Da es "nur" die Versorgunsgspannung ist, ist da die Geschwindigkeit noch kein Problem. Mit 3,6 V könnten aber 16 MHz etwas viel für den Mega8 sein, selbst 12 MHz sind beim Mega8 noch etwas mehr als für 3,6 V vorgesehen. Beim neueren Mega88 sind bei 3,6 V (oder auch 3,3 V) die 12 MHz noch gerade innerhalb der Spezifikation.
Die Umsetzung der Signal könnte so ähnlich gehen, es fehlt dann aber noch ein Widerstand nach GND auf der 3,3 V seite. Es geht aber besser und einfacher:
Je Signalleitung eine Diode (bevorzugt Schottky, die 1N4148 wird aber auch noch gehen) mit der Kathode zur 5 V Seite und einen Pullup Wiederstand (z.B. 1 K) zur Spannung der Zielschaltung (z.B. 3,3 V). Das geht dann bis etwa 2 V Versorgungsspannung bei der Zeilschaltung. Die andere Richtung geht direkt, je nach µC Exemplar bis etwa 3,2 V (worst case) bzw. ca. 2,8 V als typischer Fall. Das schöne daran ist, das man die Schaltung unverändert für etwa 3 V bis 5 V im Ziel-Systeme nutzen kann. Viel langsamer wird das Signal durch die Diode nicht. Die ISP Signale sind in der Regel relativ langsam. Damit auch ein µC mit dem Default 1MHz RC Takt noch geht, sollte der Takt höchstens etwa 240 kHz sein.
Hallo,
die Beschreibung meiner Murkser Schaltung war wohl nicht komplett verständlich.![]()
Hauptbauteil von "USBasp" ist ein Mega8. (Damit meine ich nicht einen Controller in der Zielschaltung.)
Der braucht natürlich Betriebsspannung an Vcc. Die bekommt er aus den 5V von der USB Buchse, siehe Schaltplan USBasp.
Zwischen +5V von USB und Vcc des Mega8 schleife ich nun meine 2 1N4148 in Serie. Damit hat der 3.6V Vcc.
Die Output High Spannung eines CMOS IC, so auch Mega8, ist (meisten) gleich Vcc. Wenn also der Mega8 auf 3.6V läuft, so ist auch der Outputpegel an SCK, Reset und MOSI, die von dem Mega8 in die Zielschaltung führen 3.6V, mithin 3.3V kompatibel.
Bernhard
Hallo!
Das stimmt, weil deine Schaltung bloss 1e Versorgungsspannung reduziert. Wir haben mit Besserwessi an 1fache, aber echte Pegelwandler mit Dioden ged8 (siehe Code).
Code:VCC=3,3V + | .-. | | R | | D '-' | In 5V >---S<-+---> Out 3,3V Logik Logik -S<- = Schottky Diode (created by AACircuit v1.28.6 beta 04/19/05 www.tech-chat.de)
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danke für die vielen Antworten.
kann mir bitte mal noch einer erklären warum die Lösung überhaupt Funktioniert?
Wenn ein Signal von den 5V µC kommt und ich eine Diode in Sperrichtung habe kommt doch zum 3,3V µC nichts durch oder?
Wie kommt die Pegelwandlung zustande?
Ich danke euch
Hallo!
@ deko
Das stimmt, das beim Eingangssignal (In) 5 V die Diode (D) mit ca. 5 - 3,3 = 1,7 V gesperrt ist und auf dem Ausgang (Out) ist durch den pull-up (R) zugeführte 3,3 V Spannung (H-Pegel).
Bei 0V auf dem Eingang (In) leitet die Diode und auf dem Ausgang (Out) ist 1ne Spannung gleich dem Spannungsabfall auf der Diode (um 0,25 V bei Schottky), was als L-Pegel interpretiert wird.![]()
Geändert von PICture (03.05.2011 um 20:12 Uhr)
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