Könnte ich folgendes fertiges NT benutzen?:
http://www.pollin.de/shop/dt/NjUwOTQ..._V_4_16_A.html
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Joa, warum nicht.
Spannung am Netzteil: 12V
LEDs insgesamt: 50
LEDs pro Strang (Reihe): 5
LED Spannung: 2V
LED Betriebsstrom: 20mA
Ich will den Vorwiderstand berechnen und prüfen, ob der Strom ausreicht.
Ist das so richtig?
2V * 5 LEDs im Strang = 10V
12V - 10V = 2V
Also müssen am Vorwiderstand 2V abfallen.
R=U/I=2V/0,02A=100Ohm
Der Vorwiderstand beträgt 100Ohm.
R(LEDs)=U/I=10V/0,02A=500Ohm
Der Gesamtwiderstand der LEDs eines Stranges beträgt 500Ohm.
10 Stränge * (500Ohm + 100Ohm) = 6000Ohm = 6kOhm
I=U/R=12V/6000Ohm=0,002A
Das NT liefert 4,16A, was größer ist als 0,002A, also geht das klar.
!! Das kann doch nicht sein, 0,002A ist doch zu wenig... !!
Geändert von tach810i (07.04.2011 um 22:29 Uhr)
Nach meiner Rechnung sind 10 x 600Ohm parallel 60 Ohm und nicht 6000.
Sicher? jede einzelne LED braucht an 12 V 500 näcster Wert 560 Ohm. 50 X 560 Parallel 1/ ((1/560 oHM )X50)) = 11,2 Ohm. Mehr als 2 Widerstände parallel berechnet man in dem der Kehrwert (Siemens = S) addiert wird und davon wieder der Kerwert gebildet wird. Rg = 1/(1/ R1+1/R2+1/R3........ ). Die bekannte Formel R1+R/R1*R2 klappr nue mit 2 R's!
12V/11,2Ohm = 1,071428571A. Aber klar, bei nur 10 leds sind es 60 Ohm.
Gruß Richard
Geändert von Richard (08.04.2011 um 09:02 Uhr)
Ich glaube hier liegt ein Missverständnis: Hubert.G sprach m.M.n. von 10 Strängen x 5 LEDs (plus 100R Vorwiderstand pro Strang).
Bei 2V und 20mA = 100R pro LED beträgt der "virtuelle Widerstand" eines Stranges 600R.
Das Ganze 10 x parallel ergibt 60R (= 200mA bei 12V).
Die Lösung funktioniert natürlich nur zuverlässig, wenn die 12V-Versorgung stabilisiert ist und die LED-Spannung wirklich bei genau 2V liegt.
Und der Stromverbrauch beträgt nur 1/5 im Vergleich zum Vorschlag mit 50 einzelnen LED mit Vorwiderständen.
Gruß
multimeter
Nee keine Mist Vertänsniss.mehrere LED's parallel an (einem) Widerstand ist VERBOTEN! Die Led's sind innerhalb von einigen Sekunden abgefackelt. Der innen widerstand ist nie gleich, eine wird immer etwas mehr Strom ziehen, warm werden und durch brennen. Dann bekommen die restlichen noch mehr Strom und fackeln auch ab. Jede LED MUSS einen eigenen Vorwiderstand haben.
Anders bei Serienschaltung, 5 Led in Reihe brauchen nur 1 gemeinsamen Widerstand und da die 20 mA durch alle Led's fliest, wird auch nur 20 mA verbraucht. ) 5 x 2V 0 10 V, 12 -10 = 2, 2/ 0,02 = 100 Ohm für 5 Led's.
Aber eine reihen Schaltung ist hier ja ausdrücklich nicht erwünscht!
Solange der Strangstrom 20mA beträgt ist es egal wie viele Leds (5 sind Spannungsbedingt das Maximum) in dem Strang sind, der Stangwiderstand wird bei 12V immer 600 Ohm sein.
Es macht in diesem Fall nur keinen Sinn das ganze über den Widerstand zu rechnen.
Es macht genau so wenig Sinn für jede Led einen eigenen Widerstand zu verwenden, wenn man sie nicht einzeln schalten will, man verheizt auf diese Weise nur etwa 10W.
LEDs haben keine lineare Strom/Spannungskennlinie, daher ist diese Aussage sinnlos. Bei 10V fließen 0,02A, Wert ok, bei 9V fließen 0A, Widerstand unendlich (oder fast), bei 11V ist der Strom unendlich und die Dioden brennen durch. Für LEDs muß der Strom stabilisiert werden.R(LEDs)=U/I=10V/0,02A=500Ohm
Der Gesamtwiderstand der LEDs eines Stranges beträgt 500Ohm.
MfG Klebwax
Strom fließt auch durch krumme Drähte !
Warum nimmst du nicht die 12 V und legst die einzelnen R-Leds's dafür aus? 12 -2 =10 10/0,02 = 500 Ohm. Also einfach 560 Ohm für jede einzelne LED wählen. Davon kannst Du dann soviel parallel schalten wie Dein Netzteil A liefern kann.
Da so verschaltet jede einzelne LED 20 mA zieht, muss das Netzteil 50x0,02A = 1A Bringen. Ob Du eine oder 50 "Lampen" im Haus einschaltest die 230 V brechen nicht zusammen, aber der Strohverbrauch steigt, Bei LED's ist das nicht anders solange jede für sich ihren eigenen 560 ohm R besitzt.
Gruß Richard
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