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Erfahrener Benutzer
Roboter-Spezialist
sooo, nach über 2 Jahren hab ich mein Windrad wieder rausgeholt.
Auslöser hierfür war mein Umzug in mein erworbenes Haus.
Der Wind zieht hier übers Feld, ich bin eines der ersten Häuser ziemlich in der höhe.
Hab mein Windrad direkt auf dem Dach montiert (natürlich mit ner Verbindung an den Blitzableiter)
Nabendynamo ist auch montiert.
Jetzt hab ich folgendes Problem, der Repeller läuft ohne last sehr gut an sobald ich aber ein verbraucher aufschalte muß erst ne richtige böhe kommen bis er anläuft.
Wenn er mal läuft dann kann der wind auch wieder etwas abflachen ohne das er stehenbleibt.
Liegt nur an diesem anlaufeffekt.
Jetzt möchte ich mir ne schaltung bauen, die mir erst bei sagen wir mal erst bei 3V die Last durchschaltet und darunter wieder ab. Ich dachte da irgenwas mit Zener dioden oder ähnliches.
Habt ihr mir ein paar tipps oder Ideen ?
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Erfahrener Benutzer
Robotik Einstein
Die Nabendynamos haben ein nicht unerhebliches Rastmoment, das den Anlauf erschwert. Beim ursprünglichen Problem sollte ein Akku geladen werden, dabei kommt es erst dann zur Stromentnahme aus dem Generator, wenn die Generatorspannung höher ist als die Akkuspannung. Ein Anlauf ohne Last ist dadurch gewährleistet. Wenn man einen Verbraucher direkt an den Generator hängt, ist das natürlich schwieriger. Man kann ja so etwas wie einen Tiefentladeschutz an den Generator hängen, der die Last abwirft, sobald eine Mindestspannung unterschritten wird.
Bei der Auslegung ist darauf zu achten, dass der Nabendynamo ohne Last recht hohe Spannungen erzeugen kann.
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Erfahrener Benutzer
Roboter-Spezialist
@ranke du hast recht, daran hab ich gar nicht gedacht.
Hab bis jetzt zum testen immer ne glühbirne etc. drangehängt aber die zieht ja sofort strom.
Mein 6V Bleiakku zieht ja somit erst ab 6V strom.
au man man kann sichs echt schwer machen
THX
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Erfahrener Benutzer
Roboter-Spezialist
Hey Leute , irgendwie lässt mich die Windenergie nicht los
. Hab jetzt einige erfahrung mit meinem "kleinen " Windrad gemacht.
Jetzt steht der Plan für ein großes Windrad, Repeller sind schon fertig 6 Stück hat dann einen durchmesser von etwa 2 m.
Nun zu meinem Problem ich bin gerade am studieren des Scheibengenerators. Gibt ja schöne rechner im I-net.
Ein Scheibengenerator hat im besten fall auf der einen und anderen seite des Stators Magnete. Frage : Müssen die gegeüberstehenden Magnete sich anziehen oder abstoßen ? Hab auf verschiedenen videos irgendwie beides gehört, was ist nun richtig ?
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Erfahrener Benutzer
Robotik Einstein
Scheibengenerator, das stelle ich mir gerade so vor: scheibenförmiger Stator mit den Wicklungen (eventuell sehr flach und eisenlos). Links und rechts vom Stator der Rotor (Außenläufer) der mit Permanentmagneten so besetzt wird, dass ein möglichst starkes (bei Rotation wechselndes) Magnetfeld in axialer Richtung die Statorwicklung durchdringt. Wenn es so etwas in der Richtung ist und beide Seiten des Rotors mit Magneten besetzt werden sollen, sollte das Magnetfeld von einem magnetischen Südpol in einen gegenüberliegenden magnetischen Nordpol eindringen. Es sollen sich also ungleiche Pole gegenüberliegen, was bedeutet dass sich die beiden Rotorscheiben anziehen.
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Erfahrener Benutzer
Roboter Genie
Es stimmt was ranke sagt...die Magnete müssen sich anziehen. Dann steht ein Nordpol einem Südpol gegenüber und du hast einen anständigen Fluß durch deine Spule.
Wenn du einen Magnet drehst, sodass sie sich abstoßen, wirken die beiden Felder gegeneinander und heben sich auf. In der Praxis wirst du dank Toleranzen und Asymetrien zwar bestimmt auch eine (viel niedrigere) Spannung erzeugen, rein theoretisch würde sich die ganze Geschichte jedoch aufheben.
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Erfahrener Benutzer
Roboter-Spezialist
Danke für die ausführlichen antworten, wenns interessiert kann ich weiter vom bau berichten
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