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Thema: Hubmagnet/Solenoid-Ansteuerung

  1. #1
    Neuer Benutzer Öfters hier
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    Hubmagnet/Solenoid-Ansteuerung

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    Hallo zusammen,

    im Anhang ist eine (funktionierende) Schaltung zur Ansteuerung eines Hubmagneten die ich nachbauen möchte.

    1) Ich ersticke an der Masse von Relais! Ich weiss nicht welches das gleiche wie das im Plan als K2 G2R2A bezeichnete macht. Wär super wenn ihr mir eins zeigen könntet!

    2) Was für eine Diode muss ich für D11 nehmen wenn die bis zu 8A aushalten soll?

    3) Ich benutze einen 14,8V LiPo Akku der voll aufgeladen ca. 16V liefert.

    4) Irgendwelche Einwände?
    Miniaturansichten angehängter Grafiken Miniaturansichten angehängter Grafiken solenoid.jpg  

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Robotik Visionär Avatar von Hubert.G
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    Reichelt G6C-1117P 12V wenn 10A Schaltstrom reichen.
    Warum muss D11 8A aushalten? Die 1N4004 ist schon reichlich.
    Ein R/C-Glied (Snubber) wäre parallel zum Kontakt empfehlenswert, beim öffen des Kontakts könnte dieser sonst leicht abbrennen.
    Grüsse Hubert
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  3. #3
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie Avatar von Searcher
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    Bei solchen Schaltungen, bei denen Transistor, Relais und induktive Last an der gleichen Stromversorgung hängen, fängt das Relais beim Schalten gerne an zu flattern. Ich hatte das Problem schon und bei Google mit Suchbegriff "Relais flattert" viele gleichgelagerte Fälle gefunden.

    Gruß
    Searcher
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  4. #4
    Neuer Benutzer Öfters hier
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    Der Hubmagnet soll nur ganz kurz (<Zehntelsekunde) zum wegschiessen von einem Ball benutzt werden. Dabei zieht der auch mal kurzzeitig ca. 8A. Das macht der Diode nichts aus?

  5. #5
    Erfahrener Benutzer Robotik Visionär Avatar von Hubert.G
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    Die Diode liegt parallel zur Relaisspule und nicht im Lastkreis, was sollen ihr die 8A da ausmachen?
    Grüsse Hubert
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  6. #6
    Neuer Benutzer Öfters hier
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    Danke für den Tipp, ich bin ein absoluter Anfänger auf dem Gebiet!

    Noch eine Frage: Bei Reichelt gibts den BC547 als A B und C. Der Unterschied scheint irgendein Elektrischer Wert namens "B" zu sein. Welcher ist der richtige für meine Anwendung?

  7. #7
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie Avatar von Searcher
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    Die A, B, C Typen unterscheiden sich durch die Gleichstromverstärkung. In der Anwendung des Transistors als Schalter wie in Deiner Schaltung könnte das Auswirkung auf die Größe des Basisvorwiderstandes haben. Da der Wert aber mit dem, von Hubert.G vorgeschlagenen Relais nicht kritisch ist und in ziemlich weiten Grenzen variabel ist, kannst Du jeden der drei Typen verwenden. Ich schlag Dir die goldene Mitte mit BC547B vor.

    PS: Die Flattergefahr des Relais, die ich oben angesprochen hab, ist in der Schaltung auch nicht besonders hoch, da die Spannungsquellen des Ansteuerteils und Schaltteils ja anscheinend andere sind. Wollte es aber erwähnen, damit Du nicht an falscher Stelle zu suchen beginnst, wenn es auftritt.

    Gruß
    Searcher
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  8. #8
    Neuer Benutzer Öfters hier
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    Vielen Dank! Ihr habt mir super geholfen!!!
    \/ \/

  9. #9
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein
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    Zitat Zitat von Hubert.G
    Reichelt G6C-1117P 12V
    Im Schaltplan sind aber 18 NICHT 12 V angegeben! Allerdings
    wenn nur im ms Bereich geschaltet wird sollte das sogar besser
    sein. Fragt sich nur ob der Transistor diesen dann fließenden Strom
    überhaupt durch schalten kann, ein BD Typ wäre sicherer.

    Gruß Richard

  10. #10
    Erfahrener Benutzer Robotik Visionär Avatar von Hubert.G
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    Der Akku liefert voll geladen 16V, das ist noch in der Toleranz des Relais.
    Der Strom sollte dabei nicht größer als 22mA sein, also für den BC547 kein Problem.
    Grüsse Hubert
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