Stimmt, das ist eine gute Idee. So etwas heißt Analogrechner und war z.B. in einer mechanischen Ausführung als Rechenschieber weltweit verbreitet. Das was Du hast ist ein elektronischer Analogrechner. Solche Rechner waren früher in Forschungslabors uä. verbreitet: da konnte man durch Auswahl geeigneter physikalischer Modelle z.T recht problemlos auch instationäre Differentialgleichungen lösen. Bei Dir ist der Addierer gebildet aus den beiden Lampen und der Solarzelle.

Heute läuft das meist mit digitalen Rechnern - dann eben digital.