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Erfahrener Benutzer
Robotik Visionär
So ähnlich,
weil es sehr schwer ist alles fremdlich fernzuhalten wird es darauf hinauslaufen im wechsel ohne LED, mit rot und mit grün zu messen. Werte ist dann die Differenz zwischen dem Photostrom mi einer LED und ohne interessant. Je nach Hinterdrundstörungen sollte man diese Messung einige male Widerholen, um z.B. 100 Hz Störungen aus dem Umgebungslicht zu unterdrücken.
Man bekommt dann für jede Probe 2 Werte. Um eher grünliche von eher rötlichen (braunen) farben zu unterscheiden könnte man z.B. das Verhältnis der beiden Werte nehmen.
Um nicht zu sehr auf den Glanz der Probe zu reagieren könnte die Ausrichtung z.B. so sein, das die Photodiode senkrecht zur Probe mißt, die LEDs aber seitlich streifenden Einfall haben. Als Photodiode wäre z.B. die BPW24 sehr gut geeigenet, denn da ist schon gleich eine Linse mit dran. Besonders die grüne LED sollte relativ hell sein, denn da ist da Auge recht empfindlich, Photodioden aber eher weniger.
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