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Thema: Messung Magnetfeldstruktur

  1. #21
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    Das Eisenpulver schwimmt auf dem Wasser und hat so genügend Auftrieb um die Magnetkräfte zu überwinden, wenn kein Wasser da ist, dann fallen alle eisenteile auf den Magneten und so gibt es mehr linien

  2. #22
    Super-Moderator Lebende Robotik Legende Avatar von Manf
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    Das Eisenpulver schwimmt auf dem Wasser und hat so genügend Auftrieb um die Magnetkräfte zu überwinden, wenn kein Wasser da ist, dann fallen alle eisenteile auf den Magneten und so gibt es mehr linien
    Das Wasser ist über der Folie. Ein Teil des Eisenpulvers schwimmt auch auf der Wasseroberfläche aber dort ist es zu weit weg zur Feldbstimmung der Teil der untergeht setzt sich auf der Folie ab und zeigt das Feld an.

    Mit der Liniendichte, Anzahl der Linien fällt sonst nichts auf?
    Manfred

  3. #23
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    Wie breit sind denn die Linien, denn sonst könnte da ein Wassertropfen zwischenliegen, Wie viel Wasser ist denn auf der Folie, denn bis jetzt sind die Angaben etwas dürftig gewesen. Aber ich denke mal, das sich die Feldlinien zweier benachbarter Elementarmagnete, darauf wolltest du ja hinaus sich gegenseitig beeinflussen. Wenn jetzt aber kein Wasser dazwischen ist, dann Bilden die Eisenteile wieder etwas, was dann die höhere Linien dichte erzeugt

  4. #24
    Super-Moderator Lebende Robotik Legende Avatar von Manf
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    Der Magnet ist auch in dem weißen Gefäß zu sehen, er ist 13mm lang und 2mm breit.
    Die Wasserschicht ist ausreichden stark, so dass
    unter Wasser
    gemessen wird.

    Dafür reichen wenige mm.
    Manfred

  5. #25
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie
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    HI!

    Also... Ich komme jetzt einfach auch mal mit meiner Idee...

    Ich denke, dieser Magnetmesstab ist aufgebaut wie n hinterneinandergelegte Stabmagnete.
    Also ist die Polarisierung
    NSNSNSNSNSNSNSNSNS usw.

    Die Feldlinien verlaufen jeweils von N nach S und wieder zum nächsten N.

    Ist kein Wasser drüber, lagern sich die Spähne an N und S an, sodass es
    eine Anzahl x Spahnreiehn gibt.

    Aber die 2te Messung:
    Die hat eigentlich garnix mit dem Wasser zu tun, denn wenn man den
    Magneten von der Folie bzw. die Folie vom Magneten abzieht, lagern sich die Spähne immer am oberen ende der Feldlinien, also immer zwischen N und S an, also x/2 Spahnreihen.

    Also irgendein hint ist da noch...
    Aber ich hätte auch eine leichte aber mehr oder weniger witzige Frage auf Lager...

    Viele liebe Grüße,
    Tobi
    http://www.tobias-schlegel.de
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  6. #26
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    Hi Tobi!
    Darf ich erstmal die nächste Frage stellen, sie ist nicht allzu schwer, sie wird schnell gelöst werden?!

  7. #27
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    Ich denke, dieser Magnetmesstab ist aufgebaut wie n hinterneinandergelegte Stabmagnete. Also ist die Polarisierung
    NSNSNSNSNSNSNSNSNS usw.
    Nicht hintereinander gelegt eher nebeneinander stehend, aber nach oben wechseln sich die Pole ab.

    Das Eisenpulver wird von den Polen angezogen.
    Wie wirkt das Wasser?


    die Folie vom Magneten abzieht, lagern sich die Spähne immer am oberen ende der Feldlinien, also immer zwischen N und S an, also x/2 Spahnreihen.
    Die Zwischenräume zwischen den Polen sind aber etwa genauso häufig wie die Pole. Mit oder ohne Wasser sind die Pole die Anziehungspunkte.

    Manfred

  8. #28
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie
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    Hi Florian!

    Kannst sie mir ja per PM schicken*intrest*, ich glaube hier noch nicht, soweit ich das in den Rules gelesen habe...

    Viele ganz liebe Grüße,
    Tobi
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  9. #29
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    Hi Manf!

    *denk*

    Hm.

    Ist wirklich das Wasser an den Veränderungen schuld?
    Was spielt das Wasser für eine rolle?

    Gib uns bitte einen Tip...

    Viele ganz liebe Grüße,
    Tobi
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  10. #30
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    Nee! Überraschung! *ggg*
    Ist mir klar, erst wenn die Frage gelöst ist! ;o)

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