Hi,
Deine Konstruktion ist mal etwas total anderes
Wie willst du den Rest des Beines an der Umlenkralle befestigen?
mfg Borki90
hi teslanikola,
mal Dank für das Foto.
Den Gedanken die Schnur einfach um eine Welle zu wickeln und dann einen Teil der Übersetzung mit der kleinen Antriebswelle und dem großen Laufrad zu machen kam mir auch schon mal.
Ich habe es dann allerdings wieder verworfen, da ich gerne mit Kraftschluß und nicht nur mit Formschluß arbeite.
uuups... ich meinte natürlich umgekehrt; lieber mit Formschluß denn mit Kraftschluß...
Bei der Konstruktion, wie sie mir vorschwebt (muß aber noch ausgearbeitet werden) soll die Schnur an der Umlenkrolle geklemmt werden.
Heute Mittag habe ich mal ein wenig in dieser Richtung gezeichnet:
liebe Grüße,
Klingon77
Der kürzeste Weg zwischen zwei Menschen ist ein Lächeln - http://www.ad-kunst.de
Hi,
Deine Konstruktion ist mal etwas total anderes
Wie willst du den Rest des Beines an der Umlenkralle befestigen?
mfg Borki90
hi Borki90,
noch keine Ahnung.
Mal schauen, wo es mich hintreibt.
Ist ja noch "nur CAD" und änderbar.
Seit ich die CNC (verwendbar) fertig habe, bin ich auch "ganz verliebt" in Kurven, Ab- und Ausschnitte![]()
Außerdem muß ich es ja auch noch fräsen, drehen, bohren, feilen...
...und es muß auch funktionieren...
Mal schauen![]()
liebe Grüße,
Klingon77
Der kürzeste Weg zwischen zwei Menschen ist ein Lächeln - http://www.ad-kunst.de
Hi Klingon,
[off topic]
ts ts ts ...Zitat von Klingon77
[/off topic]
Ciao sagt der JoeamBerg
Der kürzeste Weg zwischen zwei Menschen ist ein Lächeln - http://www.ad-kunst.de
hi,
heute kam ich endlich mal wieder in die Werkstatt...
Gefertigt habe ich die beiden Drucklager.
Die wurden dann auch aus Stahl gemacht.
@pidi: hat mich ja (ganz oben auf dieser Seite) darauf hingewiesen, daß diese Materialpaarung besser ist. Nochmals Dank an dieser Stelle![]()
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Dann noch den Lagerdeckel (Makrolon), welcher mit der "Getriebeplatte-Motorseite", in der die Zahnräder liegen, verklebt wird.
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zum Schluß kamen noch beide "Befestigung(en)-Getriebeplatte-Motorseite" auf die Fräse. Dort muß ich aber noch die Bohrungen für die Gewinde (grün) fertigen.
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Wenn Ihr möchtet; noch ein paar Fotos:
1) In die neu gefräste "Getriebeplatte-Motorseite" wurden die beiden Gewindebohrungen für die spätere Befestigung gefertigt.
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Die weiter oben erwähnte Zentrier- Ankörnhilfe aus Messing hat sich als brauchbar erwiesen.
2) Dies sind die beiden Drucklager aus Stahl und die zugehörigen Lagerdeckel aus Makrolon.
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3) So sieht die Einheit zusammengebaut aus.
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Zum entgraten habe ich noch nicht das richtige gefunden. Zwischen Daumennagel und Dreikantschaber muß es noch was anderes geben.
Hat jemand eine Idee?![]()
Mit bloßem Auge sieht man zwar keinen Grat; wenn ich aber die Fotos betrachte erschrecke ich jedesmal auf´s neue... [-o<
4) Hier die beiden "Befestigungen der Getriebeplatte auf der Motorseite".
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Sie legen sich sauber um die Außenkanten des Makrolons vom Drucklager an, werden mit Ihnen zentriert und bei der Montage verklebt.
Die Gewindebohrungen muß ich, wie gesagt noch machen.
5) So sieht das Ganze später im verklebten Zustand aus.
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Bei diesen Teilen war es mir wichtig (aus optischen Gründen) beide Außenkonturen im entsprechenden Bereich gleich zu fertigen.
6) Auf diesem Foto erkennt man gut, daß das Drucklager ein wenig (0,6mm) über die innere Fläche hinausragt.
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Dadurch wird verhindert, daß die beiden Zahnräder auf dem Makrolon schleifen.
Alle Gewinde in diesen Teilen sind M2.
7) Auf diesem Foto kann man zwei Dinge recht gut erkennen:
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a: Meinen Kampf mit dem Grat![]()
b: Das Zahnrad (Zahnbreite 1,5mm) berührt nicht die Grundfläche des Zahnradgehäuses.
Der momentane Bauzustand...
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9) ...und von hinten.
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Die Drucklager sind fertig eingeklebt.
Die "Befestigung der Getriebeplatte für die Motorseite" habe ich zur Demo nur aufgelegt.
10) Dann kam auch noch die oben erwähnte Angelschnur von http://www.gigafish.de/ (siehe ein Stück weiter oben).
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Bin echt mal gespannt, wie sie sich im Verhältnis zum Stahlseil machen wird.
Sie ist auf jeden Fall wesentlich flexibler als das Edelstahlseil und sollte mit ihren (nicht ganz) 1700N Zugfestigkeit aus ausreichend dimensioniert sein.
So, Frau Klingon77 ruft zum Kaffee auf den Balkon; dann zum Nachdienst.
liebe Grüße,
Klingon77
Der kürzeste Weg zwischen zwei Menschen ist ein Lächeln - http://www.ad-kunst.de
Hi Klingon77
Sieht wie immer einzigartig aus! vor allem wenn man die grösse bedenkt!!
Versuch es mal mit einem Metallmasstab, ich entgrate fast alle meine Teile damit.. für grössere gibt es ein nützliches Werkzeug, heist glaube ich "Gratfix" oder so. Vieleicht mal im Baumarkt danach umschauen.Zum entgraten habe ich noch nicht das richtige gefunden. Zwischen Daumennagel und Dreikantschaber muß es noch was anderes geben.
Hat jemand eine Idee?
Gruss Borki90
hi,
heute kam ich entgegen meiner Erwartung doch noch ein Stündchen in die Werkstatt.
Gefertigt habe ich die beiden "Motorplatten".
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Die beiden kleinen Zapfen oben links legen sich in die entsprechenden Aussparungen der "Getriebeplatte Motorseite" ein.
Sie dienen der Zentrierung und exakten Justage der beiden Motorplatten.
Die beiden zugehörigrn Aussparungen sind 3mm lang und 2,1mm hoch.
Hier nun das Fräsergebnis:
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Es ist nicht einfach, transparente Objekte zu fotografieren. Die darzustellenden Kanten und Flächen "wehren" sich, ob ihrer Transparenz gegen die Ablichtung![]()
Bezüglich des Problems mit dem Grat habe ich nun (angeregt durch die Idee von @Borki90mal folgendes versucht:
Bei dem Chirurgen meines Vertrauens (auch "Haus und Hofchirurg" genannt) besorgte ich mir ein Skalpell.
Diese ziehe ich nun im stumpfen Winkel (also mit negativem Spanwinkel) über die Kante.
Das Ergebnis ist auf den ersten Blick nicht optimal; aber wesentlich besser als meine bisherigen Versuche.
Meinen Dank an @Borki90:
Du hast mich auf den richtigen (besseren) Weg gebracht \/
Die Platten kommen oben und unten auf den Motor.
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Die Zapfen sind auch mit einem leichten "Klack" in die Aussparungen eingerastet \/
So sieht es dann "von innen nach außen" aus.
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Beim kleben muß ich noch ein wenig sorgfältiger werden.
Na ja...
...in dieser Sache bin ich ja noch "Azubi"![]()
Wie so oft:
der momentane Bauzustand:
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Die "omega-förmige" Befestigung der Getriebeplatte für die Motorseite ist nur aufgelegt.
Da müssen ja noch zwei Gewinde (M2) rein.
liebe Grüße,
Klingon77
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alta falta... das sieht echt gut aus. *daumen hoch*
ich hab noch ne kleine frage und zwar die kanten pollierst du die noch oder kommt das so aus der fräse raus?
zu deinem grat problem. ich habe erst gestern in der firma plexi verarbeitet udn zum pollieren der kanten udn zum entgraten feines schleifpapier genommen. 1 mü (wird mü so geschrieben???)
vllt gehts auch gut mit 240er
hi Bammel,
die Kanten kommen so aus der Fräse.
Bei diesem Teil nutzte ich aber auch einen nagelneuen Einzahn-Hartmetall Fräser mit 1mm Durchmesser.
Der schneidet dann auch entsprechend gut (für einen Schnitt ohne Kühlung; Schmierung oder im Wasserbad).
Der Einzahn-Fräser bietet den Vorteil, daß die Spannut sich nicht zusetzt.
Sie ist konstruktionsbedingt sehr groß und die Späne können gut abgeführt werden.
Bezüglich der Standzeit mache ich mir bei Makrolon auch keine Gedanken.
Einen Fräser des gleichen Typ´s (2mm Durchmesser) habe ich 65 Meter durch Messing geschickt, bevor er erste Verschleißerscheinungen zeigte.
Nun will ich versuchen ihn mit einer Diamantfeile (muß ich noch kaufen) und einer Lupe wieder auf Vordermann zu bringen.
Bei einem Einzahn sollte das evtl. machbar sein.
Mach3 ist ja bezüglich der Fräserradiuskompensation (schreckliches Wort) flexibel.
Was geschieht, wenn man den falschen Fräser verwendet zeigte das Foto auf der ersten Seite:
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Bei größeren Teilen bzw. den Außenkanten kann ich mit feinem Schmirgel (habe bis 400er Papier) arbeiten.
Evtl. auch Naß oder mit einem Tropfen Öl.
In den engen Radien, Innenkonturen oder kleinen Bohrungen geht es aber nicht mehr.
Ich habe auch immer "Angst" die Oberfläche durch eine falsche Bewegung zu verkratzen.
Mal Dank für die Anregung.
liebe Grüße,
Klingon77
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